Die Yamaha YZF-R6 ist eine Supersport-Maschine aus Japan, die erstmals 1999 auf den Markt kam. Optisch orientierte sich Yamaha beim Bau an der kurz zuvor erschienenen R1. Die neue R6 kam Anfang des Jahres 2008 auf den Markt und unterscheidet sich in einigen Details von der 2006er Version.
Die Leistung hat sich von 127 auf 129 PS im Vergleich zum direkten Vorgängermodell verbessert, allerdings beträgt das Trockengewicht mit 5 Kilogramm mehr nun circa 166 kg. er Motor der R6 wurde komplett überarbeitet und mit variablen Ansaugtrichtern ausgestattet, sodass vor allem der bisherige Schwachpunkt, der geringe Drehmoment in niedrigeren Drehzahl-Gefilden, ausgemerzt werden könnte. [...mehr]
Man mag denken, dass man kaum noch etwas über die R 1200 GS von BMW sagen kann. Wer einmal auf der Maschine gesessen hat und das ganz eigene Gefühl „erfahren“ hat, der weiß allerdings, dass die wirklich interessanten Geschichten erst da losgehen, wo andere mit ihrer Maschine bereits umkehren. [...mehr]
Fahrfertig bei unter 200 Kilogramm und die 178 Pferde produzieren 113,8 Newtonmeter Drehmoment aus den 1000ccm! Das sind die brachialen Fakten der Honda CBR 1000 Fireblade. Doch dabei sieht sie gar nicht so brutal aus wie die eben genannten Daten dies vermuten lassen.
Der seitlich ins Heck verpflanzte Endtopf, die auffallend tiefe Schnauze, die filigran wirkende Aluschwinge und die präzise ablesbaren Armaturen machen natürlich auch optisch einiges her. Die Bedienelemente befinden sich wie bei Honda gewohnt alle am richtigen Platz und der Kupplungs- und Bremshebel kann einfach und schnell eingestellt werden.
Ab geht es also auf die Autobahn und sofort wird man sich der tief angebrachten Lenkerstummel und des engen Kniewinkel bewusst - man sitzt hier eindeutig auf einem Renngefährt. Dann endlich fällt die Geschwindigkeitsbegrenzung, das Öl ist heiß, ich sitze fest im Sattel und dann lasse ich alle Pferdchen auf die Kette los.
Der Tunnelblick setzt ein, die präzise Geschwindigkeitsanzeige nähert sich rasend schnell der 250 km/h und der Schub nimmt scheinbar kein Ende. Ich nähere mich dem Finale, laut Werksangabe 296 km/h.Kurz davor lässt mich jedoch ein am fernen Horizont auftauchender holländischer Kleinbus aufschrecken, der in Bruchteilen von Sekunden immer größer wird. Die 320 mm Doppelscheibenbremse mit 4-Kolben Radial-Bremssätteln wird jedoch auch mit der Projektil Fireblade spielend fertig und beißt brachial zu.
Der Kleinbus zieht gemächlich auf die rechte Spur und erneut gebe ich Vollgas… [...mehr]
Völlig bescheuert aber immer wieder gern gesehen !?
Ein schwedischer, in die Jahre gekommener Ex-Motorradrennfahrer, der sich selbst nur Mika nennt, macht seit einigen Jahren als Ghost-Rider Autobahnen unsicher.
Für ihn ist es ein Sport, doch was er macht, ist hochgefährlich.
Denn Mika rast mit seiner über 300PS starken Hayabusa - ohne Kennzeichen - mit 340 km/h über schwedische Autobahnen, wo normalerweise ein Tempolimit von 110 km/h vorgeschrieben ist.Doch nicht nur schwedische Autofahrer müssen in Sorge sein - auch auf deutschen und französischen Autobahnen soll der Ghost Rider schon gesichtet worden sein.Mit kleinen, am Motorrad befestigten Kameras und mit der Hilfe von Freunden am Streckenrand werden die waghalsigen Fahrten des Ghost Riders gefilmt und später im Internet und sogar auf DVD vermarktet. Der Verkauf dieser DVDs ist nicht einmal illegal, weil auf ihnen nur eine Ordnungswidrigkeit und keine Straftat zu sehen ist.Vor allem für Jugendliche mögen Mikas verrückte Fahrten, teils sogar gegen die normale Fahrtrichtung, Kultcharakter haben - doch den sollten sie eigentlich nicht bekommen.Nicht nur dass sich der Schwede selbst in Gefahr bringt, er gefährdet hunderte von Autofahrern und nimmt Unfälle leichtsinnig in Kauf.
Bleibt nur zu hoffen, dass Mika früher oder später einsichtig wird, doch das viele Geld, das er mit der Vermarktung seiner “Heldentaten” verdient, dürfte das Gegenteil bewerkstelligen. So wird es auch in Zukunft vorkommen, dass auf Autobahnen ein schwarzes Motorrad mit einem völlig in schwarz gekleideten Fahrer, der bei Tempo 200 sein Vorderrad mit einem leichten Ruck am Gashahn hochzieht und einen sogenannten Wheelie vollbringt, gesichtet wird. [...mehr]
Die neue Kawasaki Ninja ZX-10R ist ein Motorrad, das mit unverfälschten Rennsport-Genen ausgestattet ist.
Die bisherige Ninja ZX-10R galt als ultimative Rennmaschine. Das wird sich nun ändern, denn mit der neuen Maschine wirkt eine noch gewaltigere Leistung. Die Verkleidung wurde aerodynamisch angepasst und ermöglicht so noch schneller Rundenzeiten. Das Bike ist speziell für sportliches Fahren ausgelegt.
Egal, ob man ein Bike sucht, das sportliches Fahren und schnelle Zwischensprints ermöglicht, oder ob man auf der Suche nach einem Rennstrecken-Motorrad in der Einliter-Klasse ist: Mit der Kawasaki Ninja ZX-10R liegt man in jedem Falle goldrichtig.
Die Mechaniker haben das fast Unmöglich möglich gemacht. So kommt die neue Ninja mit noch mehr Motorenpower daher. Ein riesiges Paket an Verbesserungen reduziert mechanische Verluste und ermöglicht das Einhalten der äußerst strengen Euro-3-Emissionsvorschriften. Das neue Modell überträgt maximal 184 PS an die Hinterräder, bei gerade einmal 175 kg Trockengewicht. Diese Leistungsdaten versprechen eine unglaubliche Performance.
Ein neuer speziell angefertigter Rahmen ermöglicht eine verbesserte Kurven-Performance und eine nochmals verbesserte Hinterrad-Traktion. So holt man mit der neuen Maschine auch das letzte Zehntel raus und lässt die Kontrahenten hinter sich.
Unabhängig von der optimierten Performance kommt die Kawasaki natürlich auch mit einer neuen Optik daher.
Sollten Sie auf der Suche nach einer Rennsport-Maschine mit unbändiger Kraft sein – hier ist das, was Sie wollen: Die Kawasaki Ninja ZX-10R. Die ultimative Ninja. [...mehr]
Voller Sehnsucht und mit erheblichem Wehmut hoffen leidenschaftliche Motorradfahrer auf die Frühlingsmonate, wenn man sich endlich wieder auf sein Motorrad schwingen und sich den Fahrtwind um die Ohren sausen lassen kann.
Wer nicht so lange warten möchte, dem seien die Race Track Days (24. bis 27. Februar 2008)von Honda in spanischen Cartagena zu empfehlen. Einerseits kann man auf einer renommierten Rennstrecke fahren und zum anderen winkt eines der neuesten Modelle von Honda, die CBR1000RR Fireblade mit 178 PS und 199 Kilogramm vollgetankt. Vierzylinder-Viertakt-Reihen-Motor heult auf, die Kupplung wird losgelassen und schon geht es los…
Dieses unvergleichbare Fahrerlebnis wird Motorrad-Fans aller Gattungen begeistern, denn wo kann man schon einmal so die Sau raus lassen, wie auf einer Rennstrecke – kein Tempolimit, keine lästigen roten Ampeln und keine Verkehrshindernisse in Form anderer Teilnehmer wie Auto- und Radfahrer.
Betreut wird das Ganze natürlich von erfahrenen Ingenieuren, mit denen man nebenbei noch schön fachsimpeln und auf diese Weise noch schöne Tricks zum Thema Motoren erhalten kann. Die Motorradreifen und der entsprechende Reifendienst werden von der Firma Bridgestone gestellt.
Die Anreise kann individuell und mit organisierter Reiseleitung geschehen. Wenn der Wunsch besteht, können die Teilnehmer ein einem wunderschönen Vier-Sterne-Hotel untergebracht werden. Die Anmeldungen kann bei jedem Honda-Motorradhändler vorgenommen werden oder unter +49 (0) 365 / 77 30 95 17. [...mehr]