Aus der Automobilbranche schon länger bekannt, werden Xenonscheinwerfer vor allem wegen ihrer guten Ausleuchtungswerte und der hohen Helligkeit, nicht zuletzt jedoch auch wegen des coolen weiß-bläulichen Looks geschätzt, den sie im Rückspiegel des Vordermanns erzeugen. Auch wenn viele genau diesen als blendend bezeichnen ist das Xenonlicht auf den Straßen dieser Welt auf dem Vormarsch. [...mehr]
Beiträge vom: Februar, 2008
BMW war auf dem Motorrad-Sektor bisher eher für zuverlässige Enduros bekannt, mit der Supersport-Fraktion hatte der Hersteller eher wenig bis gar nichts am Hut. Das hat sich mittlerweile geändert, da auch BMW erkannt hat, dass der Rennsport begeisterte Supersportler-Markt sich wieder zunehmender Beliebtheit erfreut. Dass BMW sich diesen Markt nicht entegehen lassen will, leuchtet ein und so stellt BMW mit der HP2 Sport nun einen Renn-Boxer auf die Beine, der möglicherweise sogar die alteingesessenen MotoGP-Teams ins schwitzen bringen könnte, denn wie vom bayerischen Traditionsunternehmen nicht anders erwartet, steckten die Ingenieure nur das Beste vom Besten in die Neuentwicklung und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die HP2 Sport setzt auf ein modifiziertes R1200S-Triebwerk, das merklich auf die Tempo-Bolzerei getrimmt wurde - 130 PS und 115 Newtonmeter helfen dem Geschoss aus ihren Startblöcken. Zwar mag so manch ein Vertreter aus dem japanischen Supersportler-Lager mit seinen hochdrehenden Rennbikes, wie beispielsweise die Honda CBR 1000 Fireblade, hier eher schmunzeln, nähern sich diese doch stetig der 200-PS-Marke, doch wer sie einmal in Aktion gesehen hat, der weiß, die HP2 Sport hat definitiv das Zeug dazu ganz vorne mitzumischen!
Dafür sorgen beispielsweise die serienmäßig verbauten Schaltassistenten, die eine Kupplungsbetätigung überflüssig machen. Doch nicht nur hier denken Kenner sofort an den Motorradrennsport, auch der konsequent durchgesetzte Leichtbau erinnert daran - Carbon soweit das Auge blickt! Das Ergebnis sind laut BMW leichtfüßige 199kg vollgetankt, sofern man der bekanntermaßen eher optimistisch ausgelegten Werksangabe trauen darf.
Bleiben nur die Fragen nach dem “Wann” und dem “Wieviel”. Die Markteinführung wird voraussichtlich der 8. März diesen Jahres sein und nun kommen wir zur 2. Frage nach deren Beantwortung der Traum vieler Interessierter wohl wie eine Blase zerplatzen könnte: 21.600€. Das ist der Preis den die technischen Finessen bereits erahnen ließen. Eines steht jedoch fest: Wir sind gespannt, was wir in der kommenden Saison noch alles von der BMW HP2 Sport zu hören bekommen werden, wenn sie erst einmal eine Weile im Markt war. [...mehr]
Nicht erst seit dem Sieg von Bernd Riemer bei der FIM Supermoto WM wissen wir eines ganz sicher: KTM baut eindeutig Spitzenbikes.
Ganz bestimmt ein Glanzstück der Motorradschmiede ist das neue 990er Supermoto: ein unerreichtes Leichtgewicht, der Cr-Mb-Rahmen wiegt grade mal 11 kg, der Motor, ein Twin der 1100er Klasse, bringt nicht mehr als 58 kg auf die Waage. Solche Spitzenwerte hat bis jetzt kein anderer Hersteller erreicht.
Allein schon beim Hinschauen beginnt’s einen in den Fingern zu jucken - wobei, ehrlich zugegeben, die orange-schwarze Version nicht so ganz meinen Geschmack trifft. Optisch lässt sich mit dem Zubehör von KTM noch einiges zusätzlich aufmotzen, Karbonverkleidungen sind im Programm und ein absolut heißes Titan-Enddämpfer-Set, das der rein schwarzen Ausführung der Supermoto bestimmt hervorragend steht. Die Karbonräder verbessern auch die Performance noch einmal kräftig, speziell bei schnellen Schräglagenwechseln, aber dazu brauchts dann schon ein bisschen Kleingeld. Apropos Kleingeld: Rund 13.500.- Euro blättert man für eine Supermoto hin, aber das muss einem der Spaß schon wert sein.
Spaß gibt es nämlich allemal genug mit diesem Bike, das versprechen schon die 85 kW Leistung bei 191 kg Gesamtgewicht, und mit einem Radstand von nicht mehr als 1510 mm und einem Steuerkopfwinkel von gut 65° wird ein Handling erreicht, das schon seinesgleichen sucht. Da geht einem unwillkürlich KTM’s Supermoto-Slogan durch den Kopf: “Aus dem Alltag raus und direkt ins Rennen”. Ganz bestimmt wird sich das Ding auch keiner kaufen, um damit gemütlich über die Autobahn zu gurken… [...mehr]
Wenn am kommenden Wochenende in Jerez beim ersten Test der „MotoGP“ die Motoren aufheulen, steigt das Fieber der Motorrad-Fans wieder ins Unermessliche. Endlos schien die Zeit, in welcher die Maschinen nicht über den Asphalt heizten, um den absoluten Champion der Königsklasse zu küren.
Seit der Einführung der „MotoGP“ im Jahr 2002 schien die Dominanz eines Valentino Rossi über Jahre hinweg unantastbar. Allein vier Titel fuhr der schnelle Italiener bis 2005 nach Hause. 2006 jedoch setzte Nicky Hayden der Ära „Rossi“ ein Ende und sicherte sich erstmals den Titel. Im Jahr 2007 sollte auch endlich die Phalanx der japanischen Hersteller durchbrochen werden,
als der Australier Casey Stoner auf Ducati sich den Weltmeistertitel holen konnte. [...mehr]
Als langjähriger und damit erfahrener Motorradfahrer möchte ich zu KTM und deren neusten Wettbewerbsmodellen etwas äußern: KTM, übrigens der letzte noch verbliebene österreichische Motorradhersteller, macht wieder von sich reden. KTM ist ja nicht nur seit den 50-er Jahren schon im On Road- und Off Road-Bereich ein Name. Auch im neuen Jahr trumpfen sie echt wieder mit den neuesten Wettbewerbsmodellen: Nachdem erst die gesamte EXC-Range erneuert wurde, nachdem es gleich vier neue Modelle mit einem LC4-Motor gibt, zeigt sich KTM damit immer noch nicht zufrieden. Der Hammer: Auf der EICMA im November letzten Jahres in Mailand stand ich nun voller Staunen vor einer optisch, sportlich aufgemotzten LC8 990 SuperMoto und nicht genug damit! Gibt es da doch tatsächlich noch ein Superbike - und für mich als Österreicher ist das im wahrsten Sinn des Wortes “Wasser auf die Mühle” -das erste Superbike “made in Austria”, das
heiße Ding schimpft sich RC8 1190 und wird mit Sicherheit mein nächster Ofen. Denn mit der Marke KTM war ich bis jetzt immer gut gefahren, die legen eben eine hohe Meßlatte an sich an, was hohe Qualität, cooles Aussehen, Komfort, Sportlichkeit, Leistung und was noch alles betrifft. Der KTM LC4 690 Super Moto, nur einmal als Beispiel, ist ein Leichtgewicht mit gerade mal 153 kg, bringt aber eine Leistung von 63 PS auf die Räder und ist damit einer der schnellsten Einzylinder überhaupt. Da kann ich nur sagen: Leute, hin zu KTM und “on the road again”! [...mehr]
Supermoto? Sie werden sich fragen hat man da nicht einen Buchstaben vergessen? Aber nein das ist schon richtig, Supermoto ist eine neue Art von Motorradrennen auf Rundkursen mit speziellen Bikes.
Dieser Motorradsport wird in Europa seid ca.1985 betrieben und hat seinen Ursprung, in wie kann es anders sein Amerika.
Supermoto ist eine Zusammenfassung aller drei Motorradarten hier wurde der Straßenrennsport, Motocross und Dirttrack zusammengefasst. Es ist die amerikanische Version von Speedway und darin waren die Superbikes ein Begriff, da man nicht alles übernehmen wollte wurde im europäischen Ausland also der Begriff Supermotard verwendet. Bei Supermoto Wettbewerben wird der Zuschauer in den Bann von Geschwindigkeit, halsbrecherischen Überholmanöver,
dem Fahren an die physikalische Grenzen und einzigartigen Drifts gezogen..
Die Verletzungsgefahr beim Supermoto sind jedoch geringer als bei normalen Straßenwettbewerben oder beim Motocross.
Supermoto wir meist auf Kartbahnen ausgetragen oder speziell dafür gebaute Bahnen mit engen Kurven.
Da sich dieser Sport immer größerer wachsender Beliebtheit erfreut, wurden in der letzter Zeit immer mehr internationale Wettbewerbe ausgetragen, die speziellen Motorräder werden immer weiter getunt. Als neueste Entwicklung des Supermoto ist die Megamoto Klasse. Hier gehen Maschinen wahlweise mit 2 oder 3 Zylindern an den Start. Die Hubräume bewegen sich in einer Höhe ab 850-1250 ccm und der Rundkurs ist bis zu 5500m lang. Ein
bekannter Hersteller im Bereich Supermoto ist BWM dieser hat sich im Bereich Supermoto mit seiner G 650 xmoto mit einem wassergekühlten Einzylinder-Motor und 652 cm³, 39 kW/53 PS, das Gewicht beträgt bei dieser Maschine 147 kg, schon einen Namen gemacht. Aber auch mit der HP2 Megamoto die über einen Luft-/ölgekühlten Zweizylinder-Boxermotor verfügt und 1.170 cm³ vorweisen kann wird auch die Megamoto Klasse von BMW in Angriff genommen um sich hier zu etablieren. [...mehr]
Ein Vergleich zwischen Kawasaki Ninja ZX-10R und Honda CBR 1000 RR ist nicht einfach! Beide sind sie der Porsche GT 3 der beiden Hersteller und beide spielen technisch auf hohem Niveau.
Auch sind gebotenen Eckdaten, die Leistung als auch deren Handhabbarkeit nahezu identisch - für den Normalsterblichen natürlich, denn diese Monster auszureizen sollte den Profis überlassen werden. [...mehr]


