Bei der Husqvarna Supermoto SM 450 RR handelt es sich um eine echte Moto-Cross Maschine.
Sie hat das typische Aussehen von Motorrädern dieses Bereiches, eine schlanke Form, hohe Schutzbleche, starke und robuste Federn.
Alle notwendige Abdeckungen sind relativ schlank gehalten, es geht hier wirklich in erster Linie um den reinen Fahrspass, besonders am Moto Cross Fahren. Sie zählt zwar zu den Motocross Maschinen, aber wie ihr Name schon verrät, ist sie für den SuperMoto geboren. [...mehr]
Beiträge vom: März, 2008
Endlich ist es wieder soweit, von Freitag bis Sonntag macht die BMI in Berlin ihre Tore auf und lädt alle Motorradfans ein.
Unter dem Funkturm erwartet dem Besucher eine Vielzahl der neuen Motorradmodelle 2008. So zeigt Kawasaki beispielsweise in einer eigenen Halle seine Neuheiten. Angefangen von der Kawasaki Ninja 250 R über ihre große Schwester 10R. Eine Halle weiter zeigen die Italiener, dass sie was von Motorrädern verstehen. Hier ist in erster Linie Aprillia und natürlich Ducati zu nennen. Auch KTM kann in diesem Jahr auf der Messe mit Superbikes aufwarten, sie zeigen gleich 6 Neuheiten, dadrunter auch das neue Schmuckstück KTM RC8. Selbstverständlich darf auch Yamaha mit seinen Messeneuheiten nicht fehlen, so zeigen die Japaner ihre Yamaha YZF-R125, mit denen sie bereits die 16jährigen locken wollen. [...mehr]
Wer an KTM denkt, denkt zwangsläufig an Matsch und Dreck. Denn KTM steht seit jeher für Motocross in Volllendung wie Ferrari für Sportwagen steht. Jetzt will KTM auch in anderen Gewässern räubern. KTM stellt mit der RC8 sein erstes Superbike in der Werksgeschichte vor. Das wäre das Gleiche, als ob Ferrari ein Kleinwagen baut.
Ok, ganz so unerwartet war das Superbike denn doch nicht. Bereits vor 4 Jahren wurde eine Studie vorgestellt und verheißungsvoll mit dem Slogan “Sie kommt nicht in Frieden, sie kommt von KTM” angekündigt. [...mehr]
Ab Mai können bereits Fahranfänger schon Ninjas werden. Die Kawasaki Ninja ZX 10 R hat jetzt eine kleine Schwester bekommen.
Kawasaki nennt es auf ihrer Homepage “Ninja-Styling für Einsteiger”. Die Ninja 250R soll für pures Fahrvergnügen sorgen und zudem noch extrem Bedienerfreundlich sein. Gleichmäßige Leistungsentwicklung und ein gutmütiges Fahrwerk prophezeit Kawasaki. Damit sie auch wie ihre großen Schwestern aussieht, wird der Ninja 250 R auch eine entsprechende supersport-Verkleidung verpasst.
Ein Reihenzweizylinder sorgt für 249 cm³ Hubraum und die nötige Power, die man von einer 250er so nicht erwarten würde.
Kawasaki will in erster Linie Fahranfänger anlocken und sie mehr oder weniger mit der “Droge” Ninja sofort anfixen, was mit der 250 R sicherlich auch gelingen wird. Selbst der Preis verheißt Verkaufserfolge. Für 4.345 UVP (inkl. MwSt) laut Motorradonline.de kann man die Ninja 250 R bereits bekommen.
Für alle die noch skeptisch sind, gibt es noch ein kleines Promovideo
Der Diebstahl von zahlreichen kostbaren Motorräder in verschiedenen deutschen Großstädten in den vergangenen Jahren immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Entnervte Besitzer hatten kaum Mittel gegen den dreisten Diebstahl und ein Ende ist nicht absehbar. Für viele Fahrer stellt sich nun die Frage, ob Alarmanlagen für das Motorrad ähnlich effektiv sind wie beim Auto. [...mehr]
Die Duke – seit jeher ein Motorrad für den sattelfesten Fahrer. Zuviel Sitzkomfort verweichlicht ja auch irgendwie… dafür ist der Sound laut und das Ding ruckelt wie ein Rodeo- Bulle. Der Sound wurde etwas gedämpft, ansonsten gilt: Die neue KTM 690 Duke stellt einen würdigen Nachfolger in der „kleinen“ Riege der Motorräder mit Einzylindermotor dar.
Der Motor ist gegenüber der Konkurrenz auch das, was in der Leistung am stärksten hervorsticht: Bei 7600 Umdrehungen kommt die neue Duke auf satte 70 PS!
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Die Yamaha YZF-R 125 ist schon von weitem vor allem eins: Mächtig. Mit 818 Millimeter Sitzhöhe und einem Radstand von knapp 1,4 Metern kann sich das Motorrad auch neben einer 1000er sehen lassen, ohne schmächtig zu wirken. Damit bietet Yamaha hier allen Fahrern etwas, die für wenig Geld (ca. 3600 Euro) mit 125 ccm die maximale Wirkung auf der Straße erreichen wollen.
Der Motor ist mit 15 PS Höchstleistung bei 9000 Umdrehungen erstaunlich laufruhig. Die Drehzahl-Begrenzung liegt bei 10500/min. Dabei wird einem erst so ab 6000 Umdrehungen überhaupt bewusst, dass der Motor läuft, so leise arbeitet der neu entwickelte Viertakter mit Wasserkühlung und Ausgleichswelle unter der Haube. Dieser besitzt außerdem vier Ventile und wird per Einspritzung gefüttert, ein 3-Wege-Katalysator ist zwar umweltfreundlich, erschwert jedoch Tuning- Ambitionen. [...mehr]
Mit der BMW F800 GS will BMW im einst gut besetzten Sektor der Offroad- Allrounder erneut Fuß fassen. Die Enduro- Variante der 800 S/ST bringt einige Änderungen gegenüber dem großen Bruder.
Augenfällig ist das mit 21- Zoll klar „Offroad!“ signalisierende Vorderrad. Die Einarmschwinge des Straßenmodells ist jetzt zweiarmig geworden. Auf der Schwinge sitzt ein Sachs- Federbein direkt auf, vorne federt eine 45-upside-down Gabel von Marzocchi. Im Steuerkopfbereich ist das Rückgrat der Maschine sehr schmal geworden, was einen für Offroad- Fahren optimal großen Lenkeinschlag ermöglicht. Der Motor bleibt grundsätzlich gleich, es wurde nur von Riemen- auf Kettenantrieb umgestellt. Die Zylinderbänke stehen außerdem steiler, um Platz für die Federwege des Vorderrades zu schaffen. [...mehr]
Für einen Motorroller ist er ziemlich groß, laut und schnell: Der Gilera Runner 50 ist kein Gefährt, mit dem man sich verstecken kann, sondern eher etwas für den selbstbewusst durch die Innenstadt bretternden Menschen.
Die Verarbeitung der Teile ist durchgehend gut. Das Handling des Rollers ist auch für Anfänger geeignet und der Gilera Runner 50 ist ein Motorroller, der nicht so einfach kaputt geht. Die robuste Bauweise des italienischen Fahrzeugs trägt damit sicherlich auch zu seiner Beliebtheit bei Roller- Fans bei, sowohl Einsteiger wie Fortgeschrittene lieben die Verlässlichkeit des Rollers. Durch dessen Größe lässt er sich auch relativ einfach modifizieren.
Also alles paletti beim Runner aus Italien? Nicht ganz: Es gibt einen Punkt, an dem sich seit der Markteinführung die Geister scheiden. Das Design. Für die einen ist es mit seinen irgendwie an eine Mischung aus Motocross und Motorrad erinnernden Aufbauten und abstehend gefederten Reifen der Inbegriff des coolen City- Cruisers. Die andere Fraktion kann nur noch genervt abwinken, wenn mal wieder einer auf einem Runner daherkommt, nur weil man da ein bis fünf Zentimeter höher über dem Asphalt sitzt.
Ist Piaggos Motorroller eher ein veralteter Versuch gelangweilter Designer, schließlich gibt es mittlerweile viel gewagtere Versionen von Rollerdesign, oder bleibt der Runner 50 auch im Jahr 2008 die Referenz unter den klassischen Roller- Shillouetten?
Was auch immer man über sein Aussehen denkt – auffallen kann man mit dem Gilera auf jeden Fall, schnell genug für Action auf der Straße ist er auch.
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