Die zu einem Motorrad passenden Begriffe lassen sich alle steigern, ob schön, teuer oder begehrt – jedoch alle Superlative verkörpert nur eine und das ist die Ducati Desmosedici RR.
Beiträge vom: Juni, 2008
Da sind sie wieder vorbei, die Hamburg Harley Days in der Elbmetropole. Und die Anwohner, welche schon im Vorfeld Anzeigen wegen Ruhestörungen erhoben, können wieder ruhig schlafen. 600.000 Besucher und 75.000 Bikes auf St. Pauli bleiben nun mal nicht ungesehen und erst recht nicht ungehört. Die Kultmarke lebt, nicht nur in Milwaukee, sondern auf der ganzen Welt. Harley Davidson – in den 90er Jahren fast pleite gegangen – ist das erfolgreichste Motorradunternehmen der Welt, mit Anhängern, welche nicht nur Harley fahren, sondern Harley leben. [...mehr]
Schon beim ersten Hinsehen ist der Yamaha Giggle 50 ein absoluter Hingucker, denn statt den momentanen Trends zu folgen, hat man den Giggle 50 im Retro-Look verkleidet und ihm ein ansprechendes Äußeres verpasst. Wirklich faszinierend, was Yamaha für einen Einstiegspreis von 2.395 Euro alles auf die Beine gestellt hat.
Die etwas ungewohnte Optik im Retro-Look wirkt irgendwie erfrischend zwischen all dem Einheitsdesign auf Deutschlands Straßen. Die große runde Frontleuchte hat man zuletzt bei den Klassikern der 70er Jahre bewundern können. Zudem die etwas klobig wirkenden 10-Zoll-Reifen und die lang auslaufende Sitzbank, die einen sagenhaften Stauraum von 40 Litern verbirgt. Dieser Old-School-Scooter ist dazu geboren, die Herzen der Rollerfans zu erobern. Der Sitzkomfort sowie die leichte Handhabung werden ihren Teil dazu beitragen. [...mehr]
Am Alexanderplatz entsteht derzeit ein neues Motorradmuseum. Ähnlich wie das Meilenwerk in Berlin für Oldtimerfans erste Anlaufstelle ist, soll das Museum für Motorradfreunde ein Ziel sein. Die Besucher sollen hier auf 600 m² sämtliche Motorräder aller DDR Produktionen zu sehen bekommen.

“Eine Sammlung, die die Republik noch nicht gesehen hat” so schwärm Uwe Kobilke über die Ausstellungsstücke. [...mehr]
Knapp zwei Monate ist es her, dass Ducati seine Monster 696 als designtechnisches Kunstwerk in Barcelona der breiten Öffentlichkeit präsentierte. Wie es scheint, kann auch dieses neue Werk aus dem Hause Ducati dem ruhmreichen Ruf einer Monster in allen Belangen gerecht werden.
Du fährst Motorrad und möchtest endlich etwas anderes sehen als den von Baustellen durchzogenen Streckenabschnitt der A2 vor deiner Haustür? Im Sommer gibt es eine ganze Menge, was man mit seinem Bike so anstellen kann - unter anderem ein Renntraining absolvieren.
Renntraining - Was bedeutet das?
Du kannst dich auf dem Motorrad mal so richtig austoben: Rennbedingungen unter Aufsicht. Endlich mal die Luft eines echten Rennens schnuppern und mit etwas Glück triffst du hier auch professionelle Rennfahrer, die für ihr Rennen die letzten Abstimmungen vornehmen. Ob du Supersportler oder Enduro fährst - für fast alle Klassen gibt es entsprechende Veranstaltungen. [...mehr]
Hatten wir zuletzt einen wahren Power-Roller vorgestellt, möchte wir heute mit dem Kymco People S125 den perfekten Alltagsroller näher beleuchten. Dieser ist fast das Spiegelbild zum Yamaha TMax, denn mit den bescheidenen zehn PS ist man höchsten an einer Ampel für wenige Meter vorn, danach muss sich der Kleine ganz schön quälen.
In der Stadt trumpft der Kymco S125 richtig auf, denn mit seinen 92km/h Höchstgeschwindigkeit ist er ausschließlich für das Fahren in der City konzipiert. Leichtfüßig, mit seinen 128 Kilogramm und einem Verbrauch von gerade einmal 3,8 Litern auf 100 Kilometern bahnt sich der schnittige Roller seinen Weg, auch dort, wo Autos minutenlang warten müssen. Der luftgekühlte Einzylinder-Viertaktmotor ist mit einem Hubraum von 125 Kubikzentimetern das Herzstück des People S125. In der Stadt vollkommen ausreichend in seiner Leistungsfähigkeit, kommt er auf Überlandfahrten ordentlich in Schwitzen. [...mehr]
Die 160 km/h schafft Yamaha TMax 500 fast spielend und ohne Probleme, wer das Modell aber nicht kennt, würde an dieser Stelle wohl kaum einen Roller vermuteten. Yamaha ist es jedenfalls eindrucksvoll gelungen ihr Vorzeigemodell noch einmal zu verbessern und neue Maßstäbe zu setzen, an denen sich so manche 125er den Zahn ausbeißen wird.
Gerade in Sachen Komfort und Aussehen hat der Yamaha TMax 500 gegenüber den 125er Maschinen einen klaren Vorteil. Die schräg aufsteigende Frontscheibe und der bequeme Sitz, der sogar mit einer kleinen Lehne versehen wurde, sorgen für ein angenehmes Cruisen auf dem Roller. Dank der hochwertigen Verarbeitung klappert und scheppert nichts, es herrscht fast gespenstische Ruhe, lediglich der Fahrtwind saust dem Fahrer um die Ohren. Das langgezogene Gestell sowie der sportliche Doppelscheinwerfer verleihen dem Roller die notwendige Dynamik, die auch hält, was sie verspricht.
Mit 44 PS und 499 Kubikzentimetern geht der Yamaha TMax 500 dann schließlich auf die Reise. Zugegeben, die eingangs erwähnten 160 km/h liegen recht nah an der Höchstgeschwindigkeit, jedoch müssen einige Biker doch mal in den Rückspiegel schauen, wenn der kleine Flitzer angeschossen kommt. Ein Problem des TMax ist sein relativ hoher Spritverbrauch, so muss man schon fünf bis sechs Liter auf 100 Kilometer einplanen. Zwar hat man den Tank um einen ganzen Liter erweitern, was aber angesichts des Verbrauches kaum ins Gewicht fällt.
Die etwas über 9.000 Euro, die man für den Yamaha TMax 500 ABS hinblättern muss, sind eine sehr gute Investition, überzeugt er doch durch Eleganz, Sportlichkeit und Bequemlichkeit – also richtiges 2rad-Feeling. [...mehr]
Ein größerer Hubraum und niedrigere Sitzposition sind bei weitem nicht die einzigen Verbesserungen des KTM 990 Adventure gegenüber seinem Vorgänger 950 Adventure.
Die Sitzbank ist zwar sehr schmal, aber trotzdem bequem, wodurch die nur 230 Kilogramm schwere Maschine auch von motorsportunerfahrenen Fahrern leicht zu handhaben ist. Das relativ geringe Gewicht sorgt für eine problemlose Kurvenbewältigung. Außerdem lassen sich die Gänge sehr leicht wechseln.
Eine weitere Stärke des KTM 990 ist, dass es sowohl für Autobahnfahrten als auch für den Stadtverkehr, der sich aufgrund des großen Lenkers und verbesserten Lenkeinschlags hervorragend bewältigen lässt, bestens eignet. Die 215 km/h Höchstgeschwindigkeit könnte das österreichische Motorrad auf heimischen Autobahnen nicht fahren. Das liegt allerdings nur an den Geschwindigkeitsbeschränkungen unserer südlicher Nachbarn (130 km/h auf Autobahnen) und nicht an der Leistungsfähigkeit des 98 PS starken Geräts, die nichts zu wünschen übrig lässt. Angesichts dieser Vorzüge erscheint der Preis von 12.598 Euro wie ein Schnäppchen. [...mehr]






