Autor: Valentino
Das Problem mit dem Platz werden vielen Motorradfahrer kennen, wohin mit dem Motorrad, wenn man es nicht in der eigenen Garage unterbringen kann?
Einige Motorradfahrer vertreten die Meinung: „Ach das muss mein Motorrad ab können, es ist schließlich ein Gebrauchsgegenstand“.
Andere hegen und pflegen ihr Motorrad wie ein Baby und würden nie auf die Idee kommen ihr wertvolles Motorrad verdrecken zu lassen, das Risiko einzugehen das der Lack ausbleicht und den Vögeln ein Ziel zu geben, auf welchem sie sich erleichtern können.

Motorradgarage bzw. Bikehome heißt die Alternative!
Das sind kleine Container, die vom Prinzip wie ein Zelt funktionieren. Mit einem Überziehbügel und einer Plane ausgestattet, fungieren sie als Motorradgarage und sehen einem Zelt sehr ähnlich.
Die Motorradgarage wird fest auf dem Boden installiert und hat somit gegenüber der klassischen Abdeckplane viele Vorteile. [...mehr]
29. Mai 2009

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Autor: Valentino
Motorradclubs, in denen sich Gleichgesinnte zum Erfahrungsaustausch und gemeinsamen Ausfahrten treffen, werden immer beliebter.
Und das aus vielerlei guten Gründen. Themen sind u.a gemeinsame Ausfahrten, die Organisationen von gemeinsamen Treffen und den Besuchen der verschiedensten Motorradveranstaltungen, sowie natürlich der Spaß am Hobby selber.
Die Zeiten, in denen Motorradgruppen, wie bspw. die „Hells Angels“, Angst und Schrecken verbreiteten sind längst vorbei. Heute sind Motorradclubs nicht mehr so verpönt wie einst und man trifft in ihnen Mitglieder aus allen gesellschaftlichen Schichten an.
Das ist vor allem er amerikanischen Marke „Harley Davidson“ zu verdanken, die die Branche wiederbelebt und bereichert hat.

200 Motorradclubs gibt es mittlerweile in Deutschland.
Aber nicht nur Motorradclubs erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit, auch Biker-Events rücken immer mehr in den Fokus der Motorradfahrer. Viele Biker reisen dafür um die halbe Welt, denn die Treffen finden in ganz Europa statt und nicht selten macht sich ein ganzer Motorradclub auf den Weg. Veranstaltungen wie Daytona Week sind längst Kult und Mototrradfans aus aller Welt trudeln dort jährlich auf ihren “heißen Öfen” ein. [...mehr]
27. Mai 2009

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Autor: Valentino
Wer die Suzuki Intruder M 1800 R erblickt, der mag einen behäbigen und gemütlichen Cruiser denken. Doch weit gefehlt, die Intruder M 1800 R ist etwas völlig neues. Keinen Langhuber präsentiert uns Suzuki hier, sondern einen drehfreudigen Kurzhuber.
1.800 Kubik Hubraum sind schon eine deutliche Ansage, die so gar nicht zu so einer bulligen Maschine passen mag. Dementsprechend sind die Kolben dimensioniert. Mit 112 Millimeter im Durchmesser sind sie die größten Kolben, die jemals in einem Serienfahrzeug verbaut wurden. Nicht nur bei Motorrädern, selbst auf vier Rädern mag es nichts Vergleichbares geben.

Auf jeden Zylinderkopf kommen vier Ventile und der rote Bereich auf dem Drehzahlmesser lässt lange auf sich warten. Vor 7.500 Umdrehungen die Minute braucht man sich bei der Suzuki Intruder M 1800 R keine Sorgen zu machen, schließlich liegen die maximalen 125 PS auch erst bei 6.200 Touren an. Das maximale Drehmoment von 160 Nm ist dem Fahrer aber schon bei guten 3.200 Umdrehungen die Minute vergönnt. Auf gerader Strecke ist sie an Vortrieb von keinem anderen „Cruiser“ zu übertreffen. [...mehr]
19. Mai 2009

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Autor: Valentino
Richtige Motorradfahrer machen keine halben Sachen, daher gibt es für Kurvensüchtige und Pistenfans nur eine Art und Weise durch die Pyrenäen zu fahren: mittendurch!
Eine Motorradtour durch Spanien kann vielseitig sein. Ob am Mittelmeer entlang, runter bis zum Atlantik oder auch durch die kurvenreichen Pyrenäen.
Von den Pyräenen bis nach Roses, einem Badeort unweit der französisches Grenze, direkt am Mittelmeer .
Immer am Hauptkamm der Pyrenäen entlang verfolgt man die spanisch-französische Grenze mit einem teilweise atemberaubenden Ausblick auf die Landschaft. Bis nach Andorra fährt man steil bergauf und der Ausblick, lässt einem manchmal glauben, man befinde sich in den Alpen.

Auf den recht einsamen Strassen und Bergpisten triff man kaum Verkehr, so das man niemandem in die Quere kommt. Und derweil es geht hoch hinauf, bis auf 2500m um dann an den Hängen der Pena Montanesa die grandiose Aussicht genießen zu können.
Bei der Weiterfahrt durchquert man die beeindruckende Felsenkette “Sierra de Loarre” und fährt an den Felstürmen von Riglos vorbei. Für eine interessante Ortsbesichtigung nimmt man sich in Sos del Rey Zeit, bevor man den Pilgerspuren des Jakobsweg von Camino de Santiago bis zum Stausee “Embalse de Yesa” folgt. Ab hier befindet man sich dann im baskischen Navarra. und das Bild wird von Reben, Buchen und aufgewirbeltem Staub bestimmt. [...mehr]
12. Mai 2009

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Autor: Valentino
Unfallmotorräder sind keinesfalls ein Fall für den Schrottplatz. Im Gegensatz zu PKWs lassen sich vor allem ältere Maschinen mit kundiger Hand gut selbst reparieren oder an selbige verkauft werden. Allerdings hängt viel vom Spektrum des Schadens ab.
Und dabei ist es egal, ob man über ein Unfallmotorrad günstig an eine fahrbare Maschine oder ein Ersatzteillager kommen will oder gar sein eigenes Bike nach einem Crash verkaufen will. Entscheidend ist der Schaden und die eigene Zielsetzung für den Kauf beziehungsweise den Verkauf.

Sucht man Motorräder zum Aufbauen, so sollte man vor allem auf den Motor und den Zustand des Rahmens achten. Gewöhnlich bleiben bei Unfällen die Verkleidung, die Blinker, Lenker, die Auspuffanlage und oft auch die Vordergabel auf der Strecke. Diese Schäden sind in der Regel relativ leicht zu beheben, wenn auch wie im Falle der Gabel nicht immer kostengünstig. Ist der Rahmen oder der Motor beschädigt, so lohnt sich der Kauf nur noch für versierte Schrauber. [...mehr]
5. Mai 2009

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