Biker-Jacken - das richtig Outfit beim Motorradfahren
Für jeden Anlass gibt es Biker-Jacken. Von Edel bis Rockig - kann man sich für jeden Event die passende Motorrad-Jacke kaufen. Jedoch sollte die Sicherheit nicht unberücksichtigt bleiben.
Nicht ganz klassisch, aber dennoch regulär sind Jacken, die ein entsprechendes Logo aufgedruckt haben. Diese kann man sich auch selbst aufdrucken. Dabei handelt sich meistens um Lederjacken. Lederjacken halten einfach am Meisten aus und sind zudem auch einfach zu reinigen. Aber die Pflege bedarf einer regelmäßigen Einfettung.
Bei der Auswahl der Logos bei der Motorradbekleidung, sind kaum Grenzen gesetzt. Von Motorradherstellern, wie Harley Davidson über Totenkopf-und Rebels-Motiven zu Aufdrucken die einen Motor darstellen und Ähnliches.
Besonder elegant empfinde ich die Jacken von Esprit. Dabei sind es vor allem Jacken für Frauen, die hier schick sind.
Ganz klassisch wird es mit der Wolljacke, mit der auch einst Che Guevara auf seiner Reise durch Lateinamerika trug. Qualitativ gut und auch sicher sind die Jacken von Dane oder Kushitani. MIt Core-Tex und guter Verarbeitung gibt’s Jacken für 330 Euro. Billiger wird’s dann mit Difi für 170 Euro bis 250 Euro.
Natürlich ist ein Combi immernoch die sicherste Methode der Motorradbekleidung. Denn wie wir noch aus Videos aus der Fahrschule wissen, halten diese mehr aus - auch wenn man 200 Meter auf dem Teer entlang schlittert.
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Das Bild erinnert mich an Dave Aldana Daytona 1993, der hatte ein ähnlich Skelett auf seiner Lederkombi.

