» Motorroller

Autor: Valentino

Etwa 20 Jahre nach dem Fall der Mauer, nimmt heute die sogenannte „Ostalgie“ ihren Lauf. Viele Produkte auf die man damals wenig stolz sein konnte, gelten heute als schick oder besonders überliefernswert. Den Traditionsfaktor dürfen sich jetzt auch DDR Kleinkraftfahrzeughersteller wie Simson oder MZ anrechnen.

Das bekannteste Kleinkraftrad aus der DDR ist vermutlich die Schwalbe. Produziert wurden die Originale von ‘64 bis ‘86. Trotz einiger technischer Veränderungen, blieb sich der thüringische Mobilhersteller im Design der Modelle treu. Genauso bescheiden, wie die Leistung des Zweitakters ist auch das Äußere. Simpel gehalten, aber dafür umso reizvoller. Als Vespa des Ostens hat, die Schwalbe auch heute noch viele Fans.




[...mehr]


Autor: Valentino

Mofa und Motorroller sind immer noch mehr als beliebt, kein Wunder, mit ihnen darf man teilweise schon ab 15 über den Asphalt kurven. Dabei unterscheiden sich die Voraussetzungen zum legalen Fahren stark voneinander, wie genau, das erfahren Sie hier.

Mit dem Mofa darf man ja bereits ab 15. durch die Gegend gurken und hat auch nicht den größten Aufwand, wenn es um Prüfung und Fahrstunden geht, bei einem Motorroller sieht es etwas anders aus, denn für den M Klasse Führerschein muss man erstens bereits 16 sein und man bekommt einen „echten“ Führerschein, da die Mofaprüfung tatsächlich nicht mehr als eine Prüfung ist und daher auch nicht für einen Motorradführerschein angerechnet werden kann.    [...mehr]


Autor: Valentino

Der Derringer Cycles Bespoke-Kollektion wurde von Adrian Van Anz designed und konzipiert. Der Künstler konstruierte dieses motorisierte Fahrrad und überzeugt durch einen sehr hochwertig wirkenden Vintage-Look. In Design-Kreisen ist Adrian Van Anz allerdings schon längst kein Newcomer mehr.

Der Entwickler des Derringer Cycles wurde bekannt durch seine Zusammenarbeit mit zahlreichen, namhaften Unternehmen wie Hewlett Packard und Sony. Zu seinen Kunden sollen unter anderem Schauspieler Brad Pitt und einige Mitglieder der britischen Königsfamilie zählen. Er entwickelte beispielsweise den „P Diddi iPod“ für Apple Zusammenarbeit mit dem US-amerikansichen Rapper sowie die „Harajuku Lovers R607 Camera“ für Hewlett Packard – eine Zusammenarbeit mit der Pop-Sängerin und Designerin Gwen Stefani.    [...mehr]


Autor: Valentino

Die Vespa LX 50 und die Vespa LX 125 sind beides zwei stilvolle und zeitlose schöne Roller, die perfekt für den Straßenverkehr in der Stadt geeignet sind.

Alles begann 1946, als die (erste) Vespa „Paperino“ auf den Markt kam. Seit dem gehört die Vespa zu den bekanntesten und beliebtesten Motorrollern auf der ganzen Welt. Vor allem die einfache Bedienbarkeit ist ein großer Pluspunkt dieses Fortbewegungsmittels.    [...mehr]


Autor: Valentino

Die Simson Schwalbe ist ein absoluter Trend! Der Kultroller aus dem Osten ist nicht nur besonders schick, sondern auch praktisch und echt günstig zu erwerben.

Zu Zeiten der DDR entstand die Simson Schwalbe. Doch bei den Jugendlichen war der Roller eher als Fahrzeug für alte Menschen und Frauen verschrieen. Jetzt wendet sich aber das Blatt und die Schwalbe ist beliebter denn je, und diesmal auch bei der jungen Generation.




[...mehr]


Autor: Valentino

Pink-Liebhaber aufgepasst! Die Vespa LX 50 kommt jetzt im Rosa Chic. Das Sondermodell ist nur in limitierter Auflage erhältlich und gedacht für alle Styler. Passend zur Farbe des Lippenstifts und nicht zu Übersehen auf den Straße dieser Welt.

Vespa LX 50 @flickr/ beachdigital

Die Vespa zählt zu den weltweit bekanntesten und beliebtesten Rollertypen und wird seit 1946 von der italienischen Firma Piaggio hergestellt. Die Vespa LX 50 ist der 139. Bautyp der Vespa in fast 60 Jahren, verfügt über das typische und unverwechselbare Design der Marke und lässt sich einfach bedienen.    [...mehr]


Autor: Valentino

Mit dem Elektroroller 3R-C visualisiert Honda, wie ein künftiges Kleinst-Fahrzeug des japanischen Auto- und Motorrad-Herstellers für den Stadtverkehr aussehen könnte.


Der Honda Elektroroller 3R-C wird jedoch nicht auf einer Motorradmesse, sondern auf der Automesse „Autosalon Genf 2010“ vom 4. bis 14. März präsentiert. Der dreirädrige Scooter – wäre bei ausreichedner Spurweite auch mit Auto-Führerschein zu fahren – ist augenscheinlich extrem aerodynamisch gestaltet und kann neben dem Fahrer etwas Gepäck im in die Fahrzeugfront integrierten Stauraum transportieren. Die Antriebseinheit aus Elektromotor und Batterie befindet sich im Boden vom E-Roller, was  in einen tiefen Schwerpunkt resultiert, wovon das Fahrverhalten natürlich profitiert.    [...mehr]


Autor: Valentino

City Motorroller sind nicht nur praktisch im dichten Stadtverkehr, sondern auch stylisch. Ob sportlich oder im Retro-Look Motorroller liegen voll im Trend.

Lässig am Stau vorbei und zügig durch den dichten Stadtverkehr zur Arbeit oder zum See. Der Motorroller ist für die Stadt genau das Richtige. In anderen Ländern ist er nicht mehr wegzudenken und gehört zum Stadtbild, ebenso wie zur Kultur der Menschen. Auch in Deutschland  wächst die Beliebtheit der City Motrroller.

honda-motorroller ©flickr / WorldWideMotorcycles

City Motorroller – Chinaroller Yamaha Star

Mit einem Verbrauch von 1,9 bis 3 Litern auf 100 Kilometer, keine Steuern, keinen TÜV und nicht einmal 70 Euro im Jahr Versicherung ist der City Motorroller ein echter Allrounder. Praktisch, flink, spritsparend, umweltschonend hat man nie wieder Probleme mit der Parkplatzsuche.

City Motorroller gibt es meist zwischen 50 und 125 ccm, wobei der Markt von    [...mehr]


Autor: Valentino

Fast jeder, der heute ein Fahrrad, Motorrad oder Auto sein eigenen nennt, hat in ganz jungen Jahren seine ersten Erfahrungen auf einem Dreirad gemacht. Quasi sturzsicher und viel cooler als Stützräder am Fahrrad, doch wer würde sich auch noch jenseits des sechsten Lebensjahres auf ein solches Gefährt setzen?

Der Gedanke daran ist hierzulande doch recht ungewöhnlich, selbst wenn besagtes Dreirad, wie der Gilera Fuoco 500 aus dem Hause Piaggio, 41 PS aufbieten kann.

Selbst Trike-Fahrer müssen sich gelegentlich belächeln lassen, und wie mag es erst sein, wenn man sich auf Deutschlands Straßen mit einem dreirädrigen Motorroller blicken lässt? In Italien scheint man diese Sorgen nicht zu kennen. Dort ist der Gilera Fuoco 500 seit seiner Premiere 2007 ein gewohntes Bild, in Deutschland jedoch nur eine Randerscheinung.    [...mehr]


Autor: Valentino

2009 erscheint der SW-T400. Honda meldet sich mit dem luxuriösen Hightech-Roller auf dem Markt der “kleinen” City-Flitzer zurück. Und der hubraumstarke Roller ist ein echter Eye-Catcher.

Der Sprit wird immer teurer, der Verkehr in der Stadt wird immer dichter und Parkplätze, so hat man jedenfalls das Gefühl, waren immer schon rar gesät. Was liegt da näher, als von vier auf zwei Räder zu wechseln? Meistens ist man ja sowieso alleine unterwegs. Und tatsächlich geht der Trend zum City-Flitzer auf zwei Rädern.

Honda versucht mit dem SW-T400 diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Denn, wer tatsächlich von seinem Auto auf einen Roller umsteigt, tut das sicherlich nicht mit einem Baumarktroller, sondern erwartet auch von einem Zweirad ein gewisses Maß an Komfort und Leistung.

Der neue Honda vereint beides mit einem attraktivem Aussehen.

Schön ist er wirklich und hat nichts mehr gemein mit den grauen, lauten Flitzern, die man sonst im Alltagsverkehr zu sehen bekommt. Laut Honda gleicht das Design in perfekter Symmetrie und mit ebenso vollkommenen Reflexionseigenschaften einem präzise geschliffenen Diamanten.

Klar ist dies absolute, verkaufsorientierte Schönfärberei. Aber die Silhouette hinterlässt dennoch Eindruck und ähnelt, mal abgesehen von der Sitzposition des Fahrers, doch sehr dem Schattenriss einer großen Tourenmaschine.

In Sachen Technik war Honda nicht kleinlich. Das Fahrwerk ist gut abgestimmt und die großen Scheibenbremsen sowie das kombinierte ABS-System vermitteln ein angenehmes Gefühl der Sicherheit.

Der flüssigkeitsgekühlte Parallel-Twin-Motor und das V-Matic-Riemengetriebe gönnen dem SW-T400 eine Leistung von beinahe 40 PS bei einem maximalem Drehmoment von 37,8 Nm bei 6500 Umdrehungen. Damit ist der Roller aber auch annähernd so schwer wie ein ausgewachsenes Motorrad.

Ganze 250 Kilogramm mit vollem Tank gilt es zu beherrschen, doch dank der hervorragenden Fahrwerkseigenschaften, ist dies problemlos zu machen.

Erhältlich wird der SW-T400 in drei Farben sein: Sword Silver Metallic, Pearl Cosmic Black und Pearl Sunbeam White.

Kosten wird er laut der unverbindlichen von Honda 6.790 Euro. Sicher kein Schnäppchen für einen Motorroller, aber wer sich in der Oberklasse umschaut, kann auch keine Baumarktpreise erwarten.    [...mehr]


Page 1 of 212»