» Motorradbekleidung

Autor: Valentino

Der richtige Helm mit tollem Design ist ein echter Hingucker zur Motorradsaison. Natürlich dient ein Helm in erster Linie der Sicherheit, allerdings kann der Fahrer damit auch seine Individualität ausdrücken.

schicker Helm @flickr/ DeusXFlorida

Wer Motorsport betreibt, braucht automatisch einen Helm. Ob Kartfahrer, Motorradfahrer oder Formel 1-Fahrer, der Helm ist Pflicht und größter Schutz bei Unfällen. Ein Element, das alle miteinander vereint, birgt jedoch nicht selten den Wunsch nach Individualisierung in sich.    [...mehr]


Autor: Valentino

Motorradbekleidung sollte der eigenen Sicherheit wegen aus mehr als Jeans, T-Shirt und Motorradhelm bestehen. Gerade in Herbst und Frühling empfiehlt sich eine Thermokombi als adäquate Montur für drunter.

Zur Thermokombi fehlt noch dien passende Hose ©flickr / andrew davidoffEine beliebige Motorradhose und Motorradjacke ergeben eine noch keine Thermokombi; die ist in diesem Fall als wärmende Unterkleidung darunter zu ziehen. Ordentliche Motorradhandschuhe und – vor allem zu Saisonbeginn und -ende wichtig – wasserdichte Motorradstiefel runden die Bekleidung ab. Traditionalisten schwören auf eine ihren Ansprüchen genügende Lederkombi; allerdings tendieren viele Motorradfahrer zunehmend zur Motorradkombi mit Rückenprotektor und weiteren Sicherheitsfeatures. Beim Anprobieren einer Thermokombi für drunter ist daran zu denken, dass die lange Thermo-Unterhose und das einem Longsleeve mit Rollkragen ähnelnde Thermo-Unterhemd auftragen.

Lederhose und Lederjacke nur mäßig tauglich

Eine Thermokombi unter sehr enger Lederhose und Lederjacke verhindert das Auskühlen jedoch schlechter, da sich kein wärmendes Luftpolster aufbauen kann. Eine spezielle Thermokombi zum Überziehen kann    [...mehr]


Autor: Valentino

Auf der Tokyo Motor Show gibt es neben Neuheiten des Automarktes auch neue Motorräder der japanischer Hersteller zu sehen. Vom sechszylindrigen Muscle-Bike über Retro-Maschinen bis zu der langerwarteten Tenere Studie von Yamaha.

Auf der Tokyo Motor Show war die sechszylindrige Straosphere von Suzuki nur ein Hingucker unter den Motorrad Neuheiten japanischer Hersteller.

IMG_6873 ©flickr Naoharu

Tokyo Motor Show – Die Tenere Studie von Yamaha

Die Tokyo Motor Show wird von vielen japanischen Herstellern genutzt, um auch einige Motorrad Neuheiten vorzustellen. Die Tenere Studie von Yamaha war einer der heiß erwarteten    [...mehr]


Autor: Bernd

Die European Bike Week in Faak am See war für viele Biker vielleicht eine der letzten Chancen dieses Jahr noch einmal an einen Bikertreffen teilzunehmen. Wer nicht dabei war, und die Präsentation der neuen Harley-Modelle versäumt hat, kann das nachholen. Harley wird auch auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt vertreten sein.

Klar, dass Harley Davidson auch mit einem Stand auf der IAA in Frankfurt vertreten ist. Fans könne hier schon einmal einen Blick auf die neuen Modelle für das kommende Jahr werfen.©flickr/Michele-Eve



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Autor: Valentino

Motorradstiefel dienen nicht nur der Sicherheit, sondern verhindern nasse Füße und bieten einen besseren Halt. Die unteren Gliedmaßen sind laut einer ADAC-Studie mit 82 Prozent die am häufigsten verletzten Körperteile. Daher bedürfen gerade Zehen, Füße, Sprunggelenke und Schienbeine besonderen Schutz.

Um die Mindestanforderungen an einen Motorradstiefel zu erfüllen, sollten alle Motorradfahrer mindestens zwei Millimeter dicken, abriebfesten und schwer entfalmmbaren Lederstiefeln tragen.

motorrad-stiefel ©flickr / Around the World Journey | 2009-20xx - mhoey

Mindestanforderungen an Motorradstiefel

Was unterscheidet den normalen Stiefel vom Motorradstiefel? Ganz klar. Der Motorradstiefel ist speziell auf    [...mehr]


Autor: Valentino

Motorradhandschuhe sind neben dem Helm und guten Stiefeln wohl mit die wichtigste Komponente der Motorradcombi. Jeder, dem schon einmal auf einer Tour die Finger weggefroren sind, wird sich wünschen, nicht an den Handschuhen gespart zu haben.

Die Anforderungen an Handschuhe sind gross. Sie müssen die Hände warm halten, aber nach Möglichkeit nicht zum Schwitzen animieren. Sie sollten nicht zu klobig sein und die nötige Bewegungsfreiheit so garantieren aber dennoch den nötigen Unfallschutz bieten. Am wichtigsten ist jedoch, dass sie griffig sind und ausreichenden Schutz gegen Wind und Wetter bieten.

Motorradhandschuhe © flickr / lmnop88a

Ein jeder, der nach einem Regenguss mit klammen Händen die letzten Kilometer überstehen musste, der wird wissen, dass gute Motorradhandschuhe ebenso wichtig sind, wie eine regen- und windfeste Motorradbekleidung und gute Stiefel. In der Praxis erweist es sich als wichtiger, dass ein Handschuh  vor Wind und Feuchtigkeit schützt. Nicht immer ist der wärmste Handschuh auch die beste Wahl. Wie so oft ist es auch leider so, dass hier Qualität ihren Preis hat. Dennoch gibt es viele Modelle, die diese Summen auch wert sind, einige davon sollen hier ihren Platz finden.    [...mehr]


Autor: Valentino

Für jeden Anlass gibt es Biker-Jacken. Von Edel bis Rockig - kann man sich für jeden Event die passende Motorrad-Jacke kaufen. Jedoch sollte die Sicherheit nicht unberücksichtigt bleiben.

motorrad-fahrer © Flickr /ste3ve

Nicht ganz klassisch, aber dennoch regulär sind Jacken, die ein entsprechendes Logo aufgedruckt haben. Diese kann man sich auch selbst aufdrucken. Dabei handelt sich meistens um Lederjacken. Lederjacken halten einfach am Meisten aus und sind zudem auch einfach zu reinigen. Aber die Pflege bedarf einer regelmäßigen Einfettung.

Bei der Auswahl der Logos bei der Motorradbekleidung, sind kaum Grenzen gesetzt. Von Motorradherstellern, wie Harley Davidson über Totenkopf-und Rebels-Motiven zu Aufdrucken die einen Motor darstellen und Ähnliches.

Besonder elegant empfinde ich die Jacken von Esprit. Dabei sind es vor allem Jacken für Frauen, die hier schick sind.

Ganz klassisch wird es mit der Wolljacke, mit der auch einst Che Guevara auf seiner Reise durch Lateinamerika trug. Qualitativ gut und auch sicher sind die Jacken von Dane oder Kushitani. MIt Core-Tex und guter Verarbeitung gibt’s Jacken für 330 Euro. Billiger wird’s dann mit Difi für 170 Euro bis 250 Euro.

Natürlich ist ein Combi immernoch die sicherste Methode der Motorradbekleidung. Denn wie wir noch aus Videos aus der Fahrschule wissen, halten diese mehr aus - auch wenn man 200 Meter auf dem Teer entlang schlittert.    [...mehr]


Autor: Valentino

Es ist ein Crux mit der Motorradkleidung. Man braucht sie nur in dem Moment, wo es brenzlig wird - bis dahin fallen vor allem störende Dinge wie mangelhafte Hitzedämmung u.ä. ins Gewicht.

Ich möchte deswegen einfach mal was empfehlen: Rukka Air Power Technology Motorraddress. Das Zeug ist relativ teuer, aber es hält dafür auch, was es verspricht. Hat nicht umsonst Wertungs-Bestnoten in Motorrad Online abgeräumt.

Die verwendeten Materialen sind in Layern übereinandergeschichtet. Dabei sorgt die neueste Technik für eine optimale Temperaturregulierung im Innern der Kluft.    [...mehr]


Autor: chetter

Helme – was trägt man drüber

Was tragen Sie eigentlich für einen Helm? Integral-, Klapp- oder Stahlhelm? Polycarbonat, Carbon oder Marke Kochtopf? Eigentlich ist er das wichtigste Accessoire beim Zweiradfahren, dennoch wird viel zu wenig darüber gesprochen. Ein Helm ist meistens nur die optische Ergänzung zur Maschine und oder Kombi (falls solch eine überhaupt getragen wird) - doch wer nimmt sie genauer unter die Lupe?

1500 Gramm wiegt der durchschnittliche Integralhelm, das Gewicht kann aber je nach Modell um bis zu 500 Gramm +/- variieren.    [...mehr]


Autor: Valentino

Kawasaki flickr ©worldwidemotorcycles

Wer einmal seine Traummaschine gefunden hat, wird sicherlich verstehen wie hoch der Identifizierungsgrad mit dem Bike ist. So wird selbst der Schlüsselanhänger des Zündschlüssels mit dem Fabrikat seines Motorrads versehen. Aber das Wichtigste ist mit Sicherheit die Motorradbekleidung, die Hose, die Schuhe, die Jacke und der Helm müssen den Farben des Bikes angepasst werden, schließlich möchte man zu einem Unikum auf der Straße mutieren.

Da zum Glück fast jeder Hersteller zum Glück eine eigene Kollektion besitzt, ist die eigene Ausstattung überhaupt kein Problem. Nimmt man das Beispiel Kawasaki scheint die Auswahl fast unbegrenzt zu sein, so kann man selbst die eigene Freundin mit Trägertops einkleiden. Für den Fahrer selbst gehören einfach mehrere Utensilien zur Stammausrüstung, so verfügt er über eine Basecap, einen ledernen Gürtel, ein Poloshirt für die Freizeit, ein Sweatshirt zum Unterziehen, einen Bodywarmer, eine entsprechende Hose, eine stylische Jacke sowie einen markanten Helm. Kleine Details wie ein Halstuch, Badeschlappen oder Socken tragen wirklich nur die wirklichen Fans von Kawasaki.

Auf diese Weise kann man seine Liebe zum eigenen Motorrad zum Ausdruck bringen. Da die Kosten nicht wesentlich höher liegen als bei herkömmlicher Bekleidung, lohnt es sich in jedem Fall.    [...mehr]