Pink-Liebhaber aufgepasst! Die Vespa LX 50 kommt jetzt im Rosa Chic. Das Sondermodell ist nur in limitierter Auflage erhältlich und gedacht für alle Styler. Passend zur Farbe des Lippenstifts und nicht zu Übersehen auf den Straße dieser Welt.
Die Vespa zählt zu den weltweit bekanntesten und beliebtesten Rollertypen und wird seit 1946 von der italienischen Firma Piaggio hergestellt. Die Vespa LX 50 ist der 139. Bautyp der Vespa in fast 60 Jahren, verfügt über das typische und unverwechselbare Design der Marke und lässt sich einfach bedienen. [...mehr]
Mit dem Elektroroller 3R-C visualisiert Honda, wie ein künftiges Kleinst-Fahrzeug des japanischen Auto- und Motorrad-Herstellers für den Stadtverkehr aussehen könnte.
Der Honda Elektroroller 3R-C wird jedoch nicht auf einer Motorradmesse, sondern auf der Automesse „Autosalon Genf 2010“ vom 4. bis 14. März präsentiert. Der dreirädrige Scooter – wäre bei ausreichedner Spurweite auch mit Auto-Führerschein zu fahren – ist augenscheinlich extrem aerodynamisch gestaltet und kann neben dem Fahrer etwas Gepäck im in die Fahrzeugfront integrierten Stauraum transportieren. Die Antriebseinheit aus Elektromotor und Batterie befindet sich im Boden vom E-Roller, was in einen tiefen Schwerpunkt resultiert, wovon das Fahrverhalten natürlich profitiert. [...mehr]
City Motorroller sind nicht nur praktisch im dichten Stadtverkehr, sondern auch stylisch. Ob sportlich oder im Retro-Look Motorroller liegen voll im Trend.
Lässig am Stau vorbei und zügig durch den dichten Stadtverkehr zur Arbeit oder zum See. Der Motorroller ist für die Stadt genau das Richtige. In anderen Ländern ist er nicht mehr wegzudenken und gehört zum Stadtbild, ebenso wie zur Kultur der Menschen. Auch in Deutschland wächst die Beliebtheit der City Motrroller.
City Motorroller – Chinaroller Yamaha Star
Mit einem Verbrauch von 1,9 bis 3 Litern auf 100 Kilometer, keine Steuern, keinen TÜV und nicht einmal 70 Euro im Jahr Versicherung ist der City Motorroller ein echter Allrounder. Praktisch, flink, spritsparend, umweltschonend hat man nie wieder Probleme mit der Parkplatzsuche.
City Motorroller gibt es meist zwischen 50 und 125 ccm, wobei der Markt von [...mehr]
Fast jeder, der heute ein Fahrrad, Motorrad oder Auto sein eigenen nennt, hat in ganz jungen Jahren seine ersten Erfahrungen auf einem Dreirad gemacht. Quasi sturzsicher und viel cooler als Stützräder am Fahrrad, doch wer würde sich auch noch jenseits des sechsten Lebensjahres auf ein solches Gefährt setzen?
Der Gedanke daran ist hierzulande doch recht ungewöhnlich, selbst wenn besagtes Dreirad, wie der Gilera Fuoco 500 aus dem Hause Piaggio, 41 PS aufbieten kann.
Selbst Trike-Fahrer müssen sich gelegentlich belächeln lassen, und wie mag es erst sein, wenn man sich auf Deutschlands Straßen mit einem dreirädrigen Motorroller blicken lässt? In Italien scheint man diese Sorgen nicht zu kennen. Dort ist der Gilera Fuoco 500 seit seiner Premiere 2007 ein gewohntes Bild, in Deutschland jedoch nur eine Randerscheinung. [...mehr]
2009 erscheint der SW-T400. Honda meldet sich mit dem luxuriösen Hightech-Roller auf dem Markt der “kleinen” City-Flitzer zurück. Und der hubraumstarke Roller ist ein echter Eye-Catcher.
Der Sprit wird immer teurer, der Verkehr in der Stadt wird immer dichter und Parkplätze, so hat man jedenfalls das Gefühl, waren immer schon rar gesät. Was liegt da näher, als von vier auf zwei Räder zu wechseln? Meistens ist man ja sowieso alleine unterwegs. Und tatsächlich geht der Trend zum City-Flitzer auf zwei Rädern.
Honda versucht mit dem SW-T400 diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Denn, wer tatsächlich von seinem Auto auf einen Roller umsteigt, tut das sicherlich nicht mit einem Baumarktroller, sondern erwartet auch von einem Zweirad ein gewisses Maß an Komfort und Leistung.
Der neue Honda vereint beides mit einem attraktivem Aussehen.
Schön ist er wirklich und hat nichts mehr gemein mit den grauen, lauten Flitzern, die man sonst im Alltagsverkehr zu sehen bekommt. Laut Honda gleicht das Design in perfekter Symmetrie und mit ebenso vollkommenen Reflexionseigenschaften einem präzise geschliffenen Diamanten.
Klar ist dies absolute, verkaufsorientierte Schönfärberei. Aber die Silhouette hinterlässt dennoch Eindruck und ähnelt, mal abgesehen von der Sitzposition des Fahrers, doch sehr dem Schattenriss einer großen Tourenmaschine.
In Sachen Technik war Honda nicht kleinlich. Das Fahrwerk ist gut abgestimmt und die großen Scheibenbremsen sowie das kombinierte ABS-System vermitteln ein angenehmes Gefühl der Sicherheit.
Der flüssigkeitsgekühlte Parallel-Twin-Motor und das V-Matic-Riemengetriebe gönnen dem SW-T400 eine Leistung von beinahe 40 PS bei einem maximalem Drehmoment von 37,8 Nm bei 6500 Umdrehungen. Damit ist der Roller aber auch annähernd so schwer wie ein ausgewachsenes Motorrad.
Ganze 250 Kilogramm mit vollem Tank gilt es zu beherrschen, doch dank der hervorragenden Fahrwerkseigenschaften, ist dies problemlos zu machen.
Erhältlich wird der SW-T400 in drei Farben sein: Sword Silver Metallic, Pearl Cosmic Black und Pearl Sunbeam White.
Kosten wird er laut der unverbindlichen von Honda 6.790 Euro. Sicher kein Schnäppchen für einen Motorroller, aber wer sich in der Oberklasse umschaut, kann auch keine Baumarktpreise erwarten. [...mehr]
Die Vespa 300 GTS Super ist die große Schwester der GTS 250… eigentlich unterscheidet sie vom Vorgängermodell nur ein um 34 Kubikzentimeter größerer Hubraum und ein um 2 Newtonmeter erhöhtes Drehmoment.
Der 278 Kubikzentimeter Einzylinder-Viertaktmotor, der 22 PS und 22 Nm mitbringt, ist also zumindest auf dem Datenblatt nicht wirklich stärker als die Power der 250 GTS.
Trotzdem machen sich die Unterschiede bemerkbar. Ist schon erstaunlich, was in der Roller-Klasse so ein paar Kubikzentimeter und etwas mehr Drehmoment alles ausmachen. Die Vespa 300 zieht vom Start weg unglaublich schnell an und überholt im Stadtverkehr damit locker die PKW-Konkurrenz.
Natürlich ist sie kein Supersportler, sondern eben immer noch eine Vespa - auf Landstraßen macht sich das vor allem in der Linkskurve bemerkbar. Der Ständer schleift leicht und der Fahrtwind ist dank ungenügender Roller-Abdeckung bei 118 km/h eher anstrengend. Motiviert zum Ducken.
Der Verbrauch geht in Ordnung. Knapp 4 Liter Super auf 100 Kilometer bei zehn Liter Tankvolumen gewinnt keine Energiespar-Rekorde, aber es ist eben eine Vespa und kein PKW.
Die Frage bleibt - wozu braucht der Mensch eine so schnelle Vespa, wenn er sie sowieso vor allem im Straßenverkehr benutzt? Wer bereit ist, für den Kick(start) an der Ampel 4.900 Euro hinzulegen, der wird sich sicherlich über die 300 GTS Version der Vespa freuen. [...mehr]
Die Innova ist der Nachfolger des Honda Cub - ein überaus erfolgreiches Honda-Fahrzeug, das sich bis heute ungefähr 60 Millionen Mal verkauft hat. Der Cub und die Innova haben aber nur noch ein ähnliches Design und eine ähnliche Zielgruppe gemein - ansonsten greift Hondas neues Modell mit durchaus zeitgemäßen Werten an.
Das leichte Rad mit 125 ccm Hubraum bringt 9 PS - das klingt mickrig, reicht aber für ein Rad dieser Größe aus, um kraftvoll zu beschleunigen. Der City-Roller besitzt außerdem 17-Zoll-Räder und wiegt nur 105 Kilogramm. [...mehr]
Schon beim ersten Hinsehen ist der Yamaha Giggle 50 ein absoluter Hingucker, denn statt den momentanen Trends zu folgen, hat man den Giggle 50 im Retro-Look verkleidet und ihm ein ansprechendes Äußeres verpasst. Wirklich faszinierend, was Yamaha für einen Einstiegspreis von 2.395 Euro alles auf die Beine gestellt hat.
Die etwas ungewohnte Optik im Retro-Look wirkt irgendwie erfrischend zwischen all dem Einheitsdesign auf Deutschlands Straßen. Die große runde Frontleuchte hat man zuletzt bei den Klassikern der 70er Jahre bewundern können. Zudem die etwas klobig wirkenden 10-Zoll-Reifen und die lang auslaufende Sitzbank, die einen sagenhaften Stauraum von 40 Litern verbirgt. Dieser Old-School-Scooter ist dazu geboren, die Herzen der Rollerfans zu erobern. Der Sitzkomfort sowie die leichte Handhabung werden ihren Teil dazu beitragen. [...mehr]
Hatten wir zuletzt einen wahren Power-Roller vorgestellt, möchte wir heute mit dem Kymco People S125 den perfekten Alltagsroller näher beleuchten. Dieser ist fast das Spiegelbild zum Yamaha TMax, denn mit den bescheidenen zehn PS ist man höchsten an einer Ampel für wenige Meter vorn, danach muss sich der Kleine ganz schön quälen.
In der Stadt trumpft der Kymco S125 richtig auf, denn mit seinen 92km/h Höchstgeschwindigkeit ist er ausschließlich für das Fahren in der City konzipiert. Leichtfüßig, mit seinen 128 Kilogramm und einem Verbrauch von gerade einmal 3,8 Litern auf 100 Kilometern bahnt sich der schnittige Roller seinen Weg, auch dort, wo Autos minutenlang warten müssen. Der luftgekühlte Einzylinder-Viertaktmotor ist mit einem Hubraum von 125 Kubikzentimetern das Herzstück des People S125. In der Stadt vollkommen ausreichend in seiner Leistungsfähigkeit, kommt er auf Überlandfahrten ordentlich in Schwitzen. [...mehr]
Die 160 km/h schafft Yamaha TMax 500 fast spielend und ohne Probleme, wer das Modell aber nicht kennt, würde an dieser Stelle wohl kaum einen Roller vermuteten. Yamaha ist es jedenfalls eindrucksvoll gelungen ihr Vorzeigemodell noch einmal zu verbessern und neue Maßstäbe zu setzen, an denen sich so manche 125er den Zahn ausbeißen wird.
Gerade in Sachen Komfort und Aussehen hat der Yamaha TMax 500 gegenüber den 125er Maschinen einen klaren Vorteil. Die schräg aufsteigende Frontscheibe und der bequeme Sitz, der sogar mit einer kleinen Lehne versehen wurde, sorgen für ein angenehmes Cruisen auf dem Roller. Dank der hochwertigen Verarbeitung klappert und scheppert nichts, es herrscht fast gespenstische Ruhe, lediglich der Fahrtwind saust dem Fahrer um die Ohren. Das langgezogene Gestell sowie der sportliche Doppelscheinwerfer verleihen dem Roller die notwendige Dynamik, die auch hält, was sie verspricht.
Mit 44 PS und 499 Kubikzentimetern geht der Yamaha TMax 500 dann schließlich auf die Reise. Zugegeben, die eingangs erwähnten 160 km/h liegen recht nah an der Höchstgeschwindigkeit, jedoch müssen einige Biker doch mal in den Rückspiegel schauen, wenn der kleine Flitzer angeschossen kommt. Ein Problem des TMax ist sein relativ hoher Spritverbrauch, so muss man schon fünf bis sechs Liter auf 100 Kilometer einplanen. Zwar hat man den Tank um einen ganzen Liter erweitern, was aber angesichts des Verbrauches kaum ins Gewicht fällt.
Die etwas über 9.000 Euro, die man für den Yamaha TMax 500 ABS hinblättern muss, sind eine sehr gute Investition, überzeugt er doch durch Eleganz, Sportlichkeit und Bequemlichkeit – also richtiges 2rad-Feeling. [...mehr]