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Autor: Valentino

Supermoto? Sie werden sich fragen hat man da nicht einen Buchstaben vergessen? Aber nein das ist schon richtig, Supermoto ist eine neue Art von Motorradrennen auf Rundkursen mit speziellen Bikes.
Dieser Motorradsport wird in Europa seid ca.1985 betrieben und hat seinen Ursprung, in wie kann es anders sein Amerika.

Supermoto ist eine Zusammenfassung aller drei Motorradarten hier wurde der Straßenrennsport, Motocross und Dirttrack zusammengefasst. Es ist die amerikanische Version von Speedway und darin waren die Superbikes ein Begriff, da man nicht alles übernehmen wollte wurde im europäischen Ausland also der Begriff Supermotard verwendet. Bei Supermoto Wettbewerben wird der Zuschauer in den Bann von Geschwindigkeit, halsbrecherischen Überholmanöver, Supermoto © PU Skunkdem Fahren an die physikalische Grenzen und einzigartigen Drifts gezogen..
Die Verletzungsgefahr beim Supermoto sind jedoch geringer als bei normalen Straßenwettbewerben oder beim Motocross.
Supermoto wir meist auf Kartbahnen ausgetragen oder speziell dafür gebaute Bahnen mit engen Kurven.
Da sich dieser Sport immer größerer wachsender Beliebtheit erfreut, wurden in der letzter Zeit immer mehr internationale Wettbewerbe ausgetragen, die speziellen Motorräder werden immer weiter getunt. Als neueste Entwicklung des Supermoto ist die Megamoto Klasse. Hier gehen Maschinen wahlweise mit 2 oder 3 Zylindern an den Start. Die Hubräume bewegen sich in einer Höhe ab 850-1250 ccm und der Rundkurs ist bis zu 5500m lang. EinSupermoto Race © Matalyn bekannter Hersteller im Bereich Supermoto ist BWM dieser hat sich im Bereich Supermoto mit seiner G 650 xmoto mit einem wassergekühlten Einzylinder-Motor und 652 cm³, 39 kW/53 PS, das Gewicht beträgt bei dieser Maschine 147 kg, schon einen Namen gemacht. Aber auch mit der HP2 Megamoto die über einen Luft-/ölgekühlten Zweizylinder-Boxermotor verfügt und 1.170 cm³ vorweisen kann wird auch die Megamoto Klasse von BMW in Angriff genommen um sich hier zu etablieren.    [...mehr]


Autor: Valentino

Völlig bescheuert aber immer wieder gern gesehen !?

Ein schwedischer, in die Jahre gekommener Ex-Motorradrennfahrer, der sich selbst nur Mika nennt, macht seit einigen Jahren als Ghost-Rider Autobahnen unsicher.
Für ihn ist es ein Sport, doch was er macht, ist hochgefährlich.

Denn Mika rast mit seiner über 300PS starken Hayabusa - ohne Kennzeichen - mit 340 km/h über schwedische Autobahnen, wo normalerweise ein Tempolimit von 110 km/h vorgeschrieben ist.Doch nicht nur schwedische Autofahrer müssen in Sorge sein - auch auf deutschen und französischen Autobahnen soll der Ghost Rider schon gesichtet worden sein.Mit kleinen, am Motorrad befestigten Kameras und mit der Hilfe von Freunden am Streckenrand werden die waghalsigen Fahrten des Ghost Riders gefilmt und später im Internet und sogar auf DVD vermarktet. Der Verkauf dieser DVDs ist nicht einmal illegal, weil auf ihnen nur eine Ordnungswidrigkeit und keine Straftat zu sehen ist.Vor allem für Jugendliche mögen Mikas verrückte Fahrten, teils sogar gegen die normale Fahrtrichtung, Kultcharakter haben - doch den sollten sie eigentlich nicht bekommen.Nicht nur dass sich der Schwede selbst in Gefahr bringt, er gefährdet hunderte von Autofahrern und nimmt Unfälle leichtsinnig in Kauf.

Bleibt nur zu hoffen, dass Mika früher oder später einsichtig wird, doch das viele Geld, das er mit der Vermarktung seiner “Heldentaten” verdient, dürfte das Gegenteil bewerkstelligen. So wird es auch in Zukunft vorkommen, dass auf Autobahnen ein schwarzes Motorrad mit einem völlig in schwarz gekleideten Fahrer, der bei Tempo 200 sein Vorderrad mit einem leichten Ruck am Gashahn hochzieht und einen sogenannten Wheelie vollbringt, gesichtet wird.    [...mehr]


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