Autor: Valentino
Hat man keinen Platz in der Garage oder verfügt über gar keine und kommt auch nicht an einen Schuppen oder einen Stellplatz in einer Halle, so muss das geliebte Motorrad im Freien überwintern. Hier einige Tipps, damit der Bock im Frühjahr keine Zicken macht.
Um das Motorrad im Freien überwintern zu lassen, ist es zunächst einmal mit Motorrad-Reiniger von allen Verschmutzungen zu reinigen. Die Motorrad-Batterie auszubauen ist nicht nur ihrer Haltbarkeit zuträglich, sondern vereitelt auch so manchen Diebstahl. Gegen Rost hilft ein lackverträgliches Karosseriewachs; auch das Tier- und Waffenfreunden bekannte Öl „Ballistol“ kann über dem Motorrad vernebelt werden. Sind am Motorrad Reparaturen fällig, sollten sie noch erledigt werden: Die Werkstätten haben mehr Zeit und sind billiger.
Motorrad-Vergaser leeren
Motorrad-Ketten können, um Rost zu vermeiden anstelle von Kettenspray auch massiv mit Schmierfett eingekleistert werden; dessen Entfernung dauert jedoch. Die Bremsscheiben sind davon jedoch zu verschonen; die Bremsbeläge entfernen den Flugrost später. Zuvor ist die Kette von Schmutz zu reinigen. Ein voller Tank schützt sich selbst gegen Rost, die Motorrad-Vergaser sind allerdings zu leeren. Beim Ölwechsel kann zudem der Motorrad-Ölfilter ausgetauscht werden; der Gedanke liegt darin, die Verbrennungsrückstände im Motorenöl loszuwerden.
Motorrad Überwintern unter Abdeckplane
Schutzlos sollte natürlich kein Motorrad überwintern. Eine Motorrad-Abdeckplane, [...mehr]
15. Dezember 2009

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Autor: Valentino
Winterzeit ist Reinigerzeit: Wer nach der Motorrad-Saison sein Mopped gründlich mit Motorrad Reiniger und anderen Reinigungsmitteln pflegt, schützt es nicht nur, sondern muss zum Saisonbeginn 2010 quasi nur noch einmal den Staub abwischen und sich um nichts weiter kümmern.

Motorrad Reiniger gibt es von bekannten wie unbekannten Herstellern; es ist in jedem Fall [...mehr]
8. Dezember 2009

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Autor: Valentino
Um hohe Kosten für den TÜV für das Motorrad zu vermeiden, sollte das Motorrad vorher auf Mängel überprüft werden. Je nach Bundesland weichen die Preise für den TÜV ab nur geringfügig. Die Checkliste für den TÜV bleibt überall die gleiche.
Für einige Motorrad-Liebhaber ist der TÜV eine ärgerliche Sache. Umbauten und extravagante Teile, die in liebevoller Arbeit an die Harley montiert wurden, werden nicht zugelassen. Falls Teile wie Lenker, Auspuff, Verkleidung oder Reifen keine Originalteile sind, müssen sie in den Fahrzeugpapieren eingetragen sein oder eine Allgemeine Betriebserlaubnis dafür vorliegen, die zum TÜV mitgebracht werden muss. Der Wurstblinker wird es also wohl nicht auf öffentliche Straßen schaffen.

TÜV Motorrad – Checkliste
An oberster Stelle auf der Checkliste für den TÜV des Motorrades stehen Beleuchtung und Bremsen. Alle Beleuchtungseinrichtungen müssen einwandfrei funktionieren. Dazu gehören [...mehr]
13. Oktober 2009

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Autor: Valentino
Unfallmotorräder sind keinesfalls ein Fall für den Schrottplatz. Im Gegensatz zu PKWs lassen sich vor allem ältere Maschinen mit kundiger Hand gut selbst reparieren oder an selbige verkauft werden. Allerdings hängt viel vom Spektrum des Schadens ab.
Und dabei ist es egal, ob man über ein Unfallmotorrad günstig an eine fahrbare Maschine oder ein Ersatzteillager kommen will oder gar sein eigenes Bike nach einem Crash verkaufen will. Entscheidend ist der Schaden und die eigene Zielsetzung für den Kauf beziehungsweise den Verkauf.

Sucht man Motorräder zum Aufbauen, so sollte man vor allem auf den Motor und den Zustand des Rahmens achten. Gewöhnlich bleiben bei Unfällen die Verkleidung, die Blinker, Lenker, die Auspuffanlage und oft auch die Vordergabel auf der Strecke. Diese Schäden sind in der Regel relativ leicht zu beheben, wenn auch wie im Falle der Gabel nicht immer kostengünstig. Ist der Rahmen oder der Motor beschädigt, so lohnt sich der Kauf nur noch für versierte Schrauber. [...mehr]
5. Mai 2009

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Autor: Valentino
Als Fahrer eines Motorrades kommt man immer wieder in Situationen, wo man das Motorrad für längere Zeit abstellen muss, weil die Witterungsbedingungen ein Fahren unmöglich machen. Zwar gibt es wirklich Hartgesottene unter den Bikern, die selbst im Winter kein Risiko scheuen, aber auch sie müssen schauen, das Motorrad vor Schnee, Regen und Wind zu schützen.
Die einfachste Lösung wäre natürlich das Anmieten einer Garage, allerdings sind damit gerade in größeren Städten enorme Kosten verbunden. Wesentlich preiswerter hingegen ist der Schutz mittels einer Abdeckplane. In den Sommermonaten reichen ganz einfache Abdeckplanen aus Stoff, die luftdurchlässig, staubdicht und lackschonend sind. Im Winter hingegen benötigt das Motorrad wesentlich mehr Schutz, da Nässe und starke Temperaturschwankungen die Betriebsfähigkeit erheblich einschränken können. [...mehr]
27. Mai 2008

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Autor: Valentino
Ja, wer sein Motorrad liebt, der pflegt es auch. Und dies beginnt bekanntlich ja beim Öl.

Hier sind ein paar Motorradtipp zum Thema Ölwechsel: während der Winterpause ist altes Öl die beste Variante. Altes Öl sind Öle, die schon mit Sauerstoff in Berührung gekommen sind. Mit Hilfe von alten Öle können Ölwechsel ruhig vor der Winterpause durchgeführt werden. [...mehr]
5. April 2008

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Autor: Valentino
Die Motorradsaison neigt sich unaufhaltsam dem Ende entgegen. Die meisten Motorradfahrer haben ein Saisonkennzeichen, womit sie nur von März bis November fahren können. In der Zwischenzeit muss das Gefährt alleine in der Garage stehen und auf das nächste Frühjahr warten.

Bevor man das Motorrad in den Winterschlaf schickt, sollte man auf jeden Fall einige wichtige Dinge berücksichtigen, damit die Fahrpause keinen unnötigen Schaden anrichtet. Auf keinen Fall sollte man das Zweirad nach der letzten Fahrt einfach so wegstellen, sondern richtig einwintern, wenn man dauerhaften Spass am Motorrad haben möchte. [...mehr]
31. Oktober 2007

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