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Autor: Valentino

Der Tankrucksack ist für längere Fahrten mit dem Motorrad eine praktische Hilfe und bietet zusätzlichen Stauraum. Früher umständlich mit Riemen befestigt, waren die Tankrucksäcke eine recht wacklige und umständliche Angelegenheit. Mittlerweile gibt es ein neues System, dass den Tankrucksack bombenfest und kinderleicht am Tank vom Motorrad befestigt.

Die Befestigung des Tankrucksacks kann unter Umständen lebenswichtig sein, denn sollte er sich während der Fahrt lösen oder verrutschen, könnte der Tankrucksack das Lenken behindern, in die Räder kommen oder den Piloten treffen.

quick-lock-tankrucksack ©flickr sl19

Tankrucksack – das sicherste Montagesystem für das Motorrad

Während es für BMW oder Honda spezielle Tankrucksäcke gibt, sind andere Motorrad-Marken nicht vertreten. Dafür gibt es um so mehr verschiedene Größen und Formen von Tankrucksäcken. Grundsätzlich gibt es aber nur drei Möglichkeiten den Tankrucksack am Tank zu befestigen.

Die Verwendung von Riemen ist die älteste Variante, und oft mit nerviger und umständlicher Fummelei verbunden. Die zweite Variante sind Magnet-Tankrucksäcke, in deren Unterboden ein Magnet eingearbeitet ist. Sie können natürlich nur für Motorradtanks aus Metall verwendet werden und haben oft als zusätzliche Sicherung einen  Riemen, der am Lenkkopf befestigt wird. Das neuartigste Verschlusssystem für Tankrucksäcke nennt sich Quick Lock.

Quick Lock System für den Tankrucksack

Das Quick Lock System ist das neuste, was in Sachen Tankrucksack-Befestigung auf dem Markt existiert. Bei dem Quick Lock System wird der Tankrucksack direkt am Tankdeckel mit Hilfe des fest verschraubten Quick Lock Tankrings am Tankdeckelring befestigt. Somit kann das Quick Lock System für alle Motorräder verwendet werden, egal ob der Tank aus Kunststoff oder Metall ist.

Der Quick Lock Tankring funktioniert wie ein Adapter und wird an Stelle des Alurings des Tankdeckels montiert. Dadurch sitzt der Tankrucksack bombenfest und lässt sich schnell und unkompliziert ein- und ausrasten.

Unschöne Kratzer, Rutschen, Kletten und Schnallen sind damit Schnee von gestern. Tankrucksäcke mit den Quick Lock System gibt es in allen Formen und Größen, die je nach Wunsch und Motorrad ausgesucht werden müssen.    [...mehr]


Autor: Valentino

Das Air System von Motorradhelmen sorgt für eine optimale Belüftung je nach Witterung und Temperatur. Mit ausgeklügelten Luftkanälen reguliert das Be- und Entlüftungssystem die Wärme im Inneren des Helms.

Moderne Belüftungsöffnungen im Stirn- und Kinnteil, Entlüftung im Wangen- und Kopfbereich sowie integrierte Luftkanäle verhindern das Beschlagen des Visiers und sorgen für eine beliebig dosierbare Luftzirkulation.

shoei-helmet ©FLICKR / André Banyai

Air System Motorradhelm und Racing-Belüftungssystem

Innovative Motorradhelme besitzen Luftablässe an der Seite des Helms, die ein Unterdruck an der Auslassöffnung der Ventilation produzieren, sodass warme Luft besser abtransportiert werden kann. Ein spezieller Schaumstoff minimiert die Geräuschentwicklung und sorgt dafür, dass    [...mehr]


Autor: Valentino

Im polizeilichen Einsatz zum Identitätsschutz dienen die Sturmhauben beim Motorradfahren ganz den physischen Bedürfnissen. Sie nehmen Schweiß auf und schützen im Nacken- und Halsbereich vor Zugluft und  Insekten.

Die einen bevorzugen nur im tiefsten Winter eine Sturmhaube, die anderen setzen ganzjährig auf die Schlupfmütze.

motorrad-im-wein ©flickr. / h3ndrik

Sturmhauben sind neben dem Kälteschutz, vor allem dazu da die Innenausstattung des Helms nicht zu verunreinigen und bei längeren Motorradtouren im Sommer einem unangenehmen Badespaß beim Wiederaufsetzen des schweißnassen Helm zu entgehen.

Sturmhauben aus 3 verschiedenen Materialien

Die Rennunterwäsche für den Kopf gibt es in 3 möglichen Materialien - Baumwolle, Neopren und Seide. Die Neoprenhauben sind vom Tragekomfort am schlechtesten. Sie sind dick, sodass der Helm schwer aufzusetzen geht. Auch das Luft holen ist durch das dicke Material erschwert. Es isoliert zwar gut, atmet aber nicht und wirkt daher schnell wie eine Plastiktüte.

Die Baumwollhaube nimmt Schweiß gut auf und ist für kurze Strecken vollkommen ausreichend. Allerdings speichert sie auch den Schweiß, sodass sie oftmals klamm und feucht ist und so zur Auskühlung führen kann. Auch leiern sie nach mehrmaligen Waschen schnell aus.

Der Favorit – die Sturmhaube aus Seide

Sturmhauben aus reiner Seide sind die teuersten und bieten den höchsten Tragekomfort. Sie bleiben im Sommer kühl, halten im Winter warm und sind angenehm zu tragen. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr dünn und leicht sind. Sie kosten dementsprechend mehr als die Hauben aus billigerer Baumwolle.

Bei einer Pause können die Hauben bequem über den Spiegel gehangen werden und in ein paar Minuten ist sie wieder trocken. Nach einer langen Reise mit dem Motorrad kann man sie in der Waschmaschine bequem reinigen.

Sturmhauben mit Windstopp-Membranen

Das neuste auf dem Markt sind die sogenannten Windstopp-Membranen. Diese Membranen werden in den Stoff eingearbeitet und sind atmungsaktiv und absolut winddicht. Sie erhalten das Mikroklima zwischen Haut und Kleidung aufrecht und bestehen meist aus Polyester. Sie werden auch für Nierengurte, Handschuhe oder Biker-Socken verwendet. Tests von Suzuki-Welt haben gezeigt, dass die Sturmhaube im Atembereich bei einer Außentemperatur von 2°C bis zu 11 Stunden trocken bleibt.    [...mehr]


Autor: Valentino

Bei dem Kauf von Motorradhelmen mit dem aktuellen Prüfzeichen ECE 22-5 ist man auf der sicheren Seite. Es garantiert, dass die Mindestanforderungen an Sicherheit erfüllt sind.

Das Prüfzeichen ECE 22-5 garantiert, dass die Stoßdämpfung, chemische Haltbarkeit der Außenschale, Größe des Sichtfeldes und Belastbarkeit von Kinnriemen und Verschluss des Helmes getestet wurden und den Anforderungen entsprechen.
Sicher muss zwar nicht immer teuer sein - aber es kann. Der Ferrari Scuderia Helmet beweist es.

Der Ferrari Scuderia Helmet – einer der teuersten Helme der Welt

ferrari ©flickr.com / stephmcg

Für schlappe 2.618,- Euro rangiert dieser aus Karbon gefertigte Helm auf den ersten Rängen für die teuersten Helme der Welt.
Durch die Verwendung von innovativen Formen und die Anlehnung an den Ferrari 430 sticht der Ferrari Scuderia Helm durch sein besonderes Design hervor und verleiht jeder Motorradbekleidung den besonderen Kick.

An die Zweckmäßigkeit eines Jethelms angelehnt und mit der Sicherheit eines Intergralhelms kombiniert, zeichnet sich dieser Helm durch ein Höchstmaß an Sicherheit und Komfort aus. Durch die komplette Verwendung von Karbon beträgt sein Gewicht lediglich 1 kg.

Der Airbag-Helm – einer der sichersten Helme der Welt

Für den optimalen Schutz beim Motorradfahren sorgt der Airbag-Helm der spanischen Firma APC. Seit Herbst 2008 ist er auf dem deutschen Markt für knapp 900,- Euro erhältich. Ein Steuergerät wird am Motorrad plaziert und sendet kabelos ununterbrochen Signale an den Helm.

Als Energiequelle für das Steuergerät dient die Bordbatterie. Der Helm wird bequem zu Hause an die Steckdose angeschlossen. Die vollständige Ladezeit beträgt 4 Stunden, danach ist der Helm für 300 Stunden im Stand-By und für 28 Stunden im Betriebsmodus einsatzbereit.

Optimaler Schutz durch den Air-Bag Helm

Zwischen Unfallerkennung, Systemauslösung und Funktionsbereitschaft liegen laut Herstller 0,15 Sekunden. Das System kann bei einer Geschwindigkeit von unter 25 km/h zwischen ruckartigen Bewegungen, hartes Bremsen oder Beschleunigen unterscheiden. Bei Geschwindigkeiten über 50 km/h ist das System sensibilisiert und löst den Air-Bag schneller aus.

Im Falle eines Unfalls umschließt der Luftsack den Hals seitlich, eine Verlängerung stabilisiert gleichzeitig den Nackenbereich. Mit einem Gewicht von 1,9 kg ist er im Vergleich zu herkömmlichen Motorradhelmen (800-900 Gramm) allerdings recht schwer.




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Autor: Valentino

Garmini stellt dieses Jahr ein weiteres, speziell auf die Bedürfnisse von Motorradfahrern abgestimmtes, Navigationsgerät vor. Der Nachfolger des Zümo 550 ist robust, flach und herrlich breit.

Ganze 4,3 Zoll ist das Widescreen-Display breit. Doch, da es im Vergleich zum Vorgänger wesentlich schlanker und flacher ist, wirkt es längst nicht so überdimensioniert, wie man anfangs annehmen darf.

Garmin © flickr / dhan911

Das breite Display bieten viel Platz. Extra große Bedienfelder auf dem Touchscreen erleichtern die Navigation mit behandschuhten Händen ungemein und auch die Position der anderen Steuerelemente auf der linken Geräteseite sorgt dafür, dass der Fahrer immer die richtige Hand am Lenker halten kann.

Das Zümo 660 ist nicht nur ausgesprochen robust, es ist auch der IEC 529 IPX-Norm entsprechend wasserdicht. Das Gerät bietet alle Funktionen, die auch schon von anderen Modellen der Nüvi-Serie bekannt sind. Ein Fahrspurassistent leitet frühzeitig auf die richtige Abbiegespur um, Verkehrszeichen, Kreuzungen und Richtungspfeile werden fotorealistisch dargestellt und in ausgewählten Städten werden die wichtigsten Gebäude dreidimensional abgebildet.    [...mehr]


Autor: chetter

Helme – was trägt man drüber

Was tragen Sie eigentlich für einen Helm? Integral-, Klapp- oder Stahlhelm? Polycarbonat, Carbon oder Marke Kochtopf? Eigentlich ist er das wichtigste Accessoire beim Zweiradfahren, dennoch wird viel zu wenig darüber gesprochen. Ein Helm ist meistens nur die optische Ergänzung zur Maschine und oder Kombi (falls solch eine überhaupt getragen wird) - doch wer nimmt sie genauer unter die Lupe?

1500 Gramm wiegt der durchschnittliche Integralhelm, das Gewicht kann aber je nach Modell um bis zu 500 Gramm +/- variieren.    [...mehr]


Autor: Valentino

Als Fahrer eines Motorrades kommt man immer wieder in Situationen, wo man das Motorrad für längere Zeit abstellen muss, weil die Witterungsbedingungen ein Fahren unmöglich machen. Zwar gibt es wirklich Hartgesottene unter den Bikern, die selbst im Winter kein Risiko scheuen, aber auch sie müssen schauen, das Motorrad vor Schnee, Regen und Wind zu schützen.

Die einfachste Lösung wäre natürlich das Anmieten einer Garage, allerdings sind damit gerade in größeren Städten enorme Kosten verbunden. Wesentlich preiswerter hingegen ist der Schutz mittels einer Abdeckplane. In den Sommermonaten reichen ganz einfache Abdeckplanen aus Stoff, die luftdurchlässig, staubdicht und lackschonend sind. Im Winter hingegen benötigt das Motorrad wesentlich mehr Schutz, da Nässe und starke Temperaturschwankungen die Betriebsfähigkeit erheblich einschränken können.    [...mehr]


Autor: Valentino

Auf dem Motorrad unterwegs und man rauscht an der schönen Umgebung vorbei ohne sie festhalten zu können. Mittels einer Onboard Kamera stellt dies zwar kein Problem mehr dar, wäre da nicht die Auswahl an verschiedenen Modellen.
Zum ersten wäre da das Modell “Verbatim 5in1″, mit 5 minütiger Aufnahmedauer zum Preis von 60 Euro. Ein Nachteil allerdings beinhaltet, dass die Kamera nicht sehr lichtstark ist und nichts zum Befestigen vorhanden ist. Dennoch ist sie ein Allrounder und kann nicht nur unterwegs genutzt werden, sondern zum Beispiel auch als Webcam am Arbeitsplatz zum Einsatz kommen.    [...mehr]


Autor: Valentino

parkendes Motorrad pixelio©titwon

Der Diebstahl von zahlreichen kostbaren Motorräder in verschiedenen deutschen Großstädten in den vergangenen Jahren immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Entnervte Besitzer hatten kaum Mittel gegen den dreisten Diebstahl und ein Ende ist nicht absehbar. Für viele Fahrer stellt sich nun die Frage, ob Alarmanlagen für das Motorrad ähnlich effektiv sind wie beim Auto.    [...mehr]


Autor: Jens

Extreme Beanspruchung durch Schräglagen copyright by flickr.com

Die heutigen Supersportler verfügen über derartig viel Kraft, dass sich so manch einer fragt, wo diese PS-Protzerei noch hinführen soll. Die Frage, die sich die betroffenen Fahrer jedoch stellen ist definitiv eine andere: “Wie bringe ich meine Power auf die Straße??” Die Franzosen haben haben auf diese Frage eine hervorragende Antwort parat. Der PilotPower muss jedoch eine beachtliche Leistung erbringen.    [...mehr]


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