Bei dem Kauf von Motorradhelmen mit dem aktuellen Prüfzeichen ECE 22-5 ist man auf der sicheren Seite. Es garantiert, dass die Mindestanforderungen an Sicherheit erfüllt sind.
Das Prüfzeichen ECE 22-5 garantiert, dass die Stoßdämpfung, chemische Haltbarkeit der Außenschale, Größe des Sichtfeldes und Belastbarkeit von Kinnriemen und Verschluss des Helmes getestet wurden und den Anforderungen entsprechen.
Sicher muss zwar nicht immer teuer sein - aber es kann. Der Ferrari Scuderia Helmet beweist es.
Der Ferrari Scuderia Helmet – einer der teuersten Helme der Welt

Für schlappe 2.618,- Euro rangiert dieser aus Karbon gefertigte Helm auf den ersten Rängen für die teuersten Helme der Welt.
Durch die Verwendung von innovativen Formen und die Anlehnung an den Ferrari 430 sticht der Ferrari Scuderia Helm durch sein besonderes Design hervor und verleiht jeder Motorradbekleidung den besonderen Kick.
An die Zweckmäßigkeit eines Jethelms angelehnt und mit der Sicherheit eines Intergralhelms kombiniert, zeichnet sich dieser Helm durch ein Höchstmaß an Sicherheit und Komfort aus. Durch die komplette Verwendung von Karbon beträgt sein Gewicht lediglich 1 kg.
Der Airbag-Helm – einer der sichersten Helme der Welt
Für den optimalen Schutz beim Motorradfahren sorgt der Airbag-Helm der spanischen Firma APC. Seit Herbst 2008 ist er auf dem deutschen Markt für knapp 900,- Euro erhältich. Ein Steuergerät wird am Motorrad plaziert und sendet kabelos ununterbrochen Signale an den Helm.
Als Energiequelle für das Steuergerät dient die Bordbatterie. Der Helm wird bequem zu Hause an die Steckdose angeschlossen. Die vollständige Ladezeit beträgt 4 Stunden, danach ist der Helm für 300 Stunden im Stand-By und für 28 Stunden im Betriebsmodus einsatzbereit.
Optimaler Schutz durch den Air-Bag Helm
Zwischen Unfallerkennung, Systemauslösung und Funktionsbereitschaft liegen laut Herstller 0,15 Sekunden. Das System kann bei einer Geschwindigkeit von unter 25 km/h zwischen ruckartigen Bewegungen, hartes Bremsen oder Beschleunigen unterscheiden. Bei Geschwindigkeiten über 50 km/h ist das System sensibilisiert und löst den Air-Bag schneller aus.
Im Falle eines Unfalls umschließt der Luftsack den Hals seitlich, eine Verlängerung stabilisiert gleichzeitig den Nackenbereich. Mit einem Gewicht von 1,9 kg ist er im Vergleich zu herkömmlichen Motorradhelmen (800-900 Gramm) allerdings recht schwer.
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6. August 2009

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