Ghost-Rider - Mika ist hart am Gas

Autor: Valentino

Völlig bescheuert aber immer wieder gern gesehen !?

Ein schwedischer, in die Jahre gekommener Ex-Motorradrennfahrer, der sich selbst nur Mika nennt, macht seit einigen Jahren als Ghost-Rider Autobahnen unsicher.
Für ihn ist es ein Sport, doch was er macht, ist hochgefährlich.

Denn Mika rast mit seiner über 300PS starken Hayabusa - ohne Kennzeichen - mit 340 km/h über schwedische Autobahnen, wo normalerweise ein Tempolimit von 110 km/h vorgeschrieben ist.Doch nicht nur schwedische Autofahrer müssen in Sorge sein - auch auf deutschen und französischen Autobahnen soll der Ghost Rider schon gesichtet worden sein.Mit kleinen, am Motorrad befestigten Kameras und mit der Hilfe von Freunden am Streckenrand werden die waghalsigen Fahrten des Ghost Riders gefilmt und später im Internet und sogar auf DVD vermarktet. Der Verkauf dieser DVDs ist nicht einmal illegal, weil auf ihnen nur eine Ordnungswidrigkeit und keine Straftat zu sehen ist.Vor allem für Jugendliche mögen Mikas verrückte Fahrten, teils sogar gegen die normale Fahrtrichtung, Kultcharakter haben - doch den sollten sie eigentlich nicht bekommen.Nicht nur dass sich der Schwede selbst in Gefahr bringt, er gefährdet hunderte von Autofahrern und nimmt Unfälle leichtsinnig in Kauf.

Bleibt nur zu hoffen, dass Mika früher oder später einsichtig wird, doch das viele Geld, das er mit der Vermarktung seiner “Heldentaten” verdient, dürfte das Gegenteil bewerkstelligen. So wird es auch in Zukunft vorkommen, dass auf Autobahnen ein schwarzes Motorrad mit einem völlig in schwarz gekleideten Fahrer, der bei Tempo 200 sein Vorderrad mit einem leichten Ruck am Gashahn hochzieht und einen sogenannten Wheelie vollbringt, gesichtet wird.


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Spezi schreibt
am 31. März 2008 um 02:03 Uhr

er nennt sich nicht mika !

er heisst patrick fürstenhoff udn hat mehere subaru autohäuser

alter hut

und die neue dvd ist langweilig

Ghostrider 5 back to basics

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