Honda VFR 1200 F – Neues Hightech-Motorrad kommt 2010
Die Honda VFR 1200 F ist das neue Motorrad ausgestattet mit innovativer Hightech. Mit dem komplett neu entwickelten Sporttourer schlägt der japanische Hersteller ein neues Kapitel im Sporttouring-Bereich auf.
Im Februar 2010 kommt die Honda VFR 1200 F auf den Markt und setzt neue Maßstäbe unter den Sporttourer Motorrädern.
Honda VFR 1200 F – Honda Innovation für das 21. Jahrhundert
Die VFR 1200 F strotzt in allen Bereichen vor innovativer Hightech. Der Sporttourer wird mit einem 172 PS starken V4-Triebwerk, Kardanantrieb und innovativer Verkleidung ab Februar 2010 die Fans des Zweirad-Sportes beglücken.
Die Verkleidung ist in zwei Lagen übereinander aufgebaut, sodass die Luftströme zielgenauer umgeleitet werden und die kanalisierte Luft zur Fahrzeugstabilisierung bei höheren Geschwindigkeiten beiträgt. Diese Innovation von Honda führt zusätzlich zu einer besseren Motorkühlung und optimiert die Abluft.
Neues Hightech-Motorrad von Honda mit LED-Scheinwerfer
Das neu konzipierte Motorrad hat dann gleich Mal eine ebenso neu gestaltete Frontpartie mit sogenannten X-Face-Scheinwerfern, bei denen sich die Linien x-förmig kreuzen. Zwei seitliche LED-Streifen flankieren den Scheinwerfer und geben ihm einen aggressiv sportlichen Blick, dem man gerne die Augen schaut.
Die Durchzugskraft wird durch ein ungewöhnlich breites Drehzahlband betont und es stehen bereits ab 3000 Touren rund 80 Prozent des Drehmoments zur Verfügung.
V4 Motor mit speziellen Layout setzt neue Maßstäbe
Herzstück der VFR 1200 F ist der flüssigkeitsgekühlter V4-Motor mit 1237 Hubraum, für den die Honda-Ingenieure sämtliche Hightech-Register gezogen haben. Der Zylinderwinkel beträgt 76 Grad, die mittleren Zylinder sind nach hinten gerichtet, die äußeren nach vorne. Das bringt kompakte Baumaße, die die hintere Zylinderbank deutlich schmaler als die vordere machen.
Aus dem Motocross-Bereich wurde der Honda VFR 1200 F die Errungenschaft platzsparender Unicam-Vierventil-Zylinderköpfe einverleibt. Eine Ausgleichwelle wird durch einen Kurbelwellen-Hubzapfenversatz von 28 Grad gar nicht mehr benötigt. Statt herkömmlicher Drosselklappenbetätigung wird durch das Throttle-by-Wire-System elektronisch Gas gegeben.


