Kawasaki KLX 250

Autor: Valentino

Kawasaki hat die Enduro KLX 250 neu aufgesetzt und leicht verändert. Doch das Gerät hat nichts von seiner Agilität eingebüßt - im Gegenteil…

Was seit 1993 importiert wurde, war die einfachere Variante des Bikes. Doch nun wird die australische Version in die Läden gestellt. Damit kommen wir auch direkt zu den Neuerungen: Statt der traditionellen Federung, wird vorne mit einem selbstkonfigurierbaren Gasdruckfederbein gefedert.

Der Tank der Enduro wurde ebenfalls erweitert und kommt nun auf 8,6 Liter. Die Elektronik wurde verbessert, so dass dieses Bike auch an Straßentauglichkeit zugenommen hat.

Der Motor ist ein Viertakter und er wird liquide gekühlt, aber kommt gerade auf magere 30 PS.  Dennoch ist das genug Power für einen kleinen Offroad-Trip. Hier sollte man allerdings die Federung etwas härter einstellen, da man sonst mal schnell mit dem Gangschalter hängen bleibt.

Aber die Sitzposition bei dem Motorrad ist perfekt. Hoch über den Autos auf der Straße und bequem und gut gefedert im Feld. So muss eine Enduro heutzutage sein!

Kawasaki verlangt für diese Maschine 4.565 Euro. Nur warum das Teil immer grün sein muss?



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Draht schreibt
am 14. Januar 2009 um 12:22 Uhr

Hallo,
da ist so einiges falsch. Die KLX 250 2009 hat da nun Einspritzer mit Kat. nur noch 22 PS. Tankinhalt ist 7,7 Liter. Und das gleiche Model wird, da es ja in Thailand gebaut wird auch fast überall in der Welt als Einspitzer verkauft, bis auf die USA da gibt es die noch als Vergasermodell, die sehen das ja nicht so eng mit dem Umweltschutz. Das Modell soll auch noch in schwarz kommen. Ob die Fahrleistungen ausreichen das kann jeder beim Kawa Händler testen die KLX steht ja nun schon eine weile beim Händler aber bis zu einer Probefahrt kann das noch ein wenig dauern es ist ja noch Winter.

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