KTM 990 Adventure - österreichischer Charme mit 98 PS

Autor: Valentino

KTM 990 Adventure © wikipedia

Ein größerer Hubraum und niedrigere Sitzposition sind bei weitem nicht die einzigen Verbesserungen des KTM 990 Adventure gegenüber seinem Vorgänger 950 Adventure.

Die Sitzbank ist zwar sehr schmal, aber trotzdem bequem, wodurch die nur 230 Kilogramm schwere Maschine auch von motorsportunerfahrenen Fahrern leicht zu handhaben ist. Das relativ geringe Gewicht sorgt für eine problemlose Kurvenbewältigung. Außerdem lassen sich die Gänge sehr leicht wechseln.

Eine weitere Stärke des KTM 990 ist, dass es sowohl für Autobahnfahrten als auch für den Stadtverkehr, der sich aufgrund des großen Lenkers und verbesserten Lenkeinschlags hervorragend bewältigen lässt, bestens eignet. Die 215 km/h Höchstgeschwindigkeit könnte das österreichische Motorrad auf heimischen Autobahnen nicht fahren. Das liegt allerdings nur an den Geschwindigkeitsbeschränkungen unserer südlicher Nachbarn (130 km/h auf Autobahnen) und nicht an der Leistungsfähigkeit des 98 PS starken Geräts, die nichts zu wünschen übrig lässt. Angesichts dieser Vorzüge erscheint der Preis von 12.598 Euro wie ein Schnäppchen.



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Tom schreibt
am 4. Juni 2008 um 15:57 Uhr

Hm, ich fahre einen 950. Wenn dieser besser ist, dann sollte ich vielleicht über einen Umtausch nachdenken!

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Fyn schreibt
am 6. Juni 2008 um 17:18 Uhr

Warum umtauschen, so ein Quatsch. Die 950 gefällt mir viel besser!!!

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Korpek schreibt
am 9. Juni 2008 um 16:35 Uhr

Umtauschen auch auf keinen Fall! Die 990 ist okay, aber die 950 find ich auch besser.

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