Motorradtour in Norwegen
Es ist das Land der Fjörde, Gletscher und der hohen Berge. Ein Idyll für Motorrad-Fahrer. Und zur Richtigen Zeit und im hohen Norden erleuchtet einen das Nordpolarlicht - Aurora Borealis.
Norwegen ist quasi zweigeteilt. Der Norden und der Süden und wenn man aus Deutschland mit dem Motorrad kommt, liegt es auf der Hand von ganz unten so hoch wie möglich zu kommen.
Die meisten Motorrad-Touren starten in Dänemarks Hirtshals und von dort aus setzt man über nach Norwegen. Von dort führen viele Wege in den Norden, vorbei an Schafen und über Hochebenen. Die Straßen sind oftmals am Rand nicht befestigt. Bei einer Tour sollte das vorher abgeklärt werden, nicht das jemand ein zu großes Risiko eingeht.
Eine Reise in den Norden des Landes ist sehr reizvoll, denn es gibt eine unsichtbare Grenze - die alles verändert. Ab dem Nordpolarkreis geht im Sommer die Sonne nicht oder nur kurzzeitig unter. Während im Winter allerdings die Sonne nicht wirklich aufgeht. Aber hier kann man dann auch die Nordpolarlichter sehen - und das ist ein wunderschöner Anblick.
Wichtig ist auch, dass man daran denkt, dass es dort viel regnet und diese Klamotten sollten immer in Greifweite sein. Bei einem Tourer dürfte dafür genug Platz sein.
Der ADAC bietet oft auch eine Motorradtour an. Das kostet so ab 700 Euro aufwärts, beinhaltet aber die Schifffahrt und Übernachtungen - außerdem eine Führung zu den Highlights.
Und sollte das Motorrad mal schlapp machen, gibt es wunderbare Wanderwege- von denen bestimmt auch einer zur Werkstatt führt.

