Ducati entwickelt mit der Multistrada 1200S Touring ein völlig neues Konzept und verspricht damit Großes. Die Multistrada wird in drei Variationen angeboten, als Basisversion, als sportliche Variante und als Touring-Modell.
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Die Ducati Monster 796 ist das jüngste Mitglied der legendären Ducati Monsterfamilie. Konzipiert als Mischung zwischen Sport- und Alltags-Motorrad, gibt es die Monster 796 für unter 10.000 Euro.
Als jüngste Schwester komplettiert die Ducati Monster 796 die Monsterfamilie in der mittleren Hubraumklasse. Sie ist dabei ein Spagat zwischen leichter 696 und sportlich starker 1100. Der Sitzkomfort und das Fahrvergnügen stehen dieses Mal im Mittelpunkt. [...mehr]
Das Unternehmen Cagiva ist ein Motorrad-Hersteller aus Italien. Cagiva wurde 1978 von den Brüdern Gianfranco und Claudio Castiglioni in Varese gegründet. Das Motorrad-Unternehmen wurde nach Giovanni Castiglioni, dem Vater der Brüder, benannt (CAstiglioni GIovanni VArese).
Cagiva stellte anfangs das von Aermacchi gebaute kleine Zweitaktmotorrad her und arbeitete an eigenen Motorrad-Entwicklungen. 1985 übernahm Cagiva Ducati vom staatlichen VM-Konzern. Der Motorrad-Absatz konnte bei beiden Firmen zusammen von 8.000 Stück [...mehr]
Wenngleich Ducati beim MotoGP nur 2007 Casey Stoner zur Weltmeisterschaft bringen konnte, so stellt jedes Ducati Moto GP Bike eine Augenweide dar.

Das Ducati Moto GP Bike heiß korrekt Ducati Desmosedici. Der Name von diesem Racing Bike leitet sich aus der desmodromischen Ventilsteuerung ab, die ohne Ventilfedern auskommt. Zwei Kipphebel und zwei Nocken sind pro Ventil nötig. Mercedes war mit dem Rennwagen W196 und dem 300 SLR schon in den 50er Jahren dank dieser Technologie im Rennsport erfolgreich. Der zweite Namensteil vom Ducati Motorrad, Sedici, heißt schlicht „sechzehn“ und bezieht sich auf die Anzahl der Ventile. Damit handelt es sich also um einen vierzylindrigen 16V-Motor. [...mehr]
Die Ducati Hypermotard 1100 Evo soll für das 2010er Modelljahr all das besser tun, was die zu ersetzende Hypermotard 1100S ohnehin schon gut konnte.
So kommt die neue Ducati Hypermotard EVO, die die „S“ ersetzt mit drei Zentimeter mehr Bodenfreiheit dank verlängerter Marzocchi-Gabel und einem um sieben Kilo erleichterten [...mehr]
Ducati’s Streetfighter S ist nichts für übermütige Neulinge. Zupft man einmal unvorsichtig am Gashahn dieses Kraftpaketes kann die enorme Kraftentfaltung das Hinterrad schnell ins Schleudern bringen. Die Ducati Streetfighter S ist ein brachiales Naked Bike und nichts für Motorradfahrer, die Gemütlichkeit bevorzugen.
Als Ergebnis der radikalen Weiterentwicklung der Monster-Modelle stellt Ducati die Streetfighter S vor. In kürzester Zeit auf 240 km/h über die Zielgerade zu gehen, ist mit der bekannten V2-Vehemenz kein Problem. Die nicht gerade anspruchslos zu steuernde Streetfighter entwickelt auf der Suche nach dem richtigen Brems- und Einlenkpunkten ein Eigenleben, das jedem Fahrer deutlich macht, dass dieses Naked-Bike auf Speed ausgelegt ist.
Streetfighter S von Ducati - Highspeed auf dem Asphalt
155 PS zerren am Hinterrad und der böse Blick der LED-Schweinwerfer machen diesem Powerpaket alle Ehre. 170 Kilogramm bei 9500 Umdrehungen je Minute des wassergekühlten Zweizylinders [...mehr]
Mit der Ducati Hyperstrada kündigt der italienische Motorradhersteller aus Bologna einen Nachfolger für die Multistrada, die seit 2006 hergestellt wird, an. Allerdings steht der Name Hyperstrada noch gar nicht fest.
Fest steht hingegen, dass das Strada-Konzept (strada=Weg, Straße) vom Vielkönner (Multi) zum Überflieger (Hyper) weiterentwickelt werden soll bzw. schon weitgehend worden ist.
Einordnung der Ducati Hyperstrada
Wie auch schon ihre Vorgängerin wird die Ducati Hyperstrada eine sportliche Tourenmaschine werden und vermutlich [...mehr]
Das neue Spitzenmodell im Hause Ducati bringt ganze 100 ccm mehr Hubraum mit, als das Vorgängermodell 1098. Mit annähernd einem Kilogramm Gewicht pro PS gehört die Maschine eigentlich auf die Rennstrecke.
Der Platz an der Spitze der Superbikes ist eng begrenzt. Aber diese feuerrote Maschine gehört eindeutig dazu. Schon ihr Design mit den schmalen Lampenschlitzen, den harten Linien der Verkleidung und der schnittigen Front lassen erahnen, wie viel Kraft in der neuen Ducati steckt.
Sie bringt nicht nur mehr Hubraum mit, auch in Sachen Pferdestärken übertrifft sie ihr Vorgängermodell. 170 PS bei 9750 Umdrehungen die Minute, diese Werte verdankt die Ducati 1198 ihrem L-Twin mit dem klangvollen Namen “Testastretta Evoluzione”.
10 PS mehr als der Vorgänger, dies erforderte eine Vergrößerung der Drosselklappenkörper und eine Änderung des Bohrung-Hubraumverhältnisses mit nun 106 x 67,9 mm.
Beim Fahrwerk vertrauten die Italiener weiterhin auf die bewährte 43 mm-Showa-Gabel. Allerdings wird es auch eine modifizierte Variante der Ducati geben, die 1198 S. Die “S” kommt in den Genuss einer Öhlins-Gabel und ebenfalls eines Öhlins-Federbeines.
Zudem wird es bei der “S” eine Traktionskontrolle geben, die schon die 1098 R enorm aufgewertet hat. Die acht verschiedenen Traktionsmodi, lassen sich über ein Kontrollsystem direkt “on board” steuern. Motorsportbegeisterte können sich die Traktionsdaten per USB-Stick auslesen lassen und am heimischen Computer bearbeiten. [...mehr]
Mit der Ducati Modell 851 schaffte der italienische Motorradbauer die erste Maschine in seinen Werkhallen mit Wasserkühlung. Darüber hinaus überzeugte das Motorrad trotz nur einer Bezineinspritzung im Rennsport.
Es ist einfach ein schönes Motorrad. Mit Wasserkühlung und nur einem Benzineinspritzung erstaunte dieses Modell bei einigen Supersportler-Motorradrennen. Zudem hat dieses Fahrzeug jeweils zwei Nockenwellen pro Zylinder.
Der Motor stammte neben dem Design ebenfalls aus den Werkshallen von Ducati. Die Nockenwellen werden durch Zahnriemen angetrieben und extra für die 851-Variante wurde ein eigener Rahmen gebastelt. Dieser Rahmen finden noch heute bei den Ducati Monstern Verwendung.
Das 851-Modell hatte fünf Derrivate: S, SP, Strada, Solo, Due. Dabei ist die SP-Version, diejenige die das Vorbild für das 888-Modell. Denn diese wurden für die Rennen bereits mit einem 888 Kubik Motor bestückt. Ab 1993 wurde daraus das Modell Ducati 888.
Die klassische 851-Version verfügte über einen Viertakt-Motor mit 91 PS Leistung. Im Design war die Sitzbank im vorderen Bereich leicht abgesenkt - was bei der späteren Version revidiert wurde.
Die Faszination für dieses Motorrad wurde erst von Nachfolgermodell, der 916, übertroffen. [...mehr]
Ducati überarbeit seine Monster. Ein neues Oberhaupt ist geboren. Die 1100 besticht durch Naked-Bike Optik vom feinsten. Dafür kostet das Ding auch 11.200 Euro.
Wer Motorräder liebt, der kommt an der neuen Monster nicht vorbei. Der Nachfolger der Monster 696 setzt in Sachen Design und Auftreten konsequent das weiter, was vorgelegt wurde. Und das war eine ganze Menge. Schließlich hat schon die 696 mit einer grandiosen Optik begeistert und die 1100 steht dem in nichts nach.
Dabei steckt in dieser Monster eine Menge Leichtmetall. Nur der Gitterrohr-Rahmen ist traditionell geblieben, die verknüpften Gussteile sowie die elegante Einarm-Schwinge sind aus Leichtmetall. Das nennt der Focus einen “Hybrid-Rahmen”, ich nenne das extrem cool!
Unter der Haube ist monster-typisch alles geregelt: 95 PS bei 7 500 U/min und 103 Nm Drehmoment sorgen für ordentliche Beschleunigung und Speeeeed! Lasst also euer Auto in der Garage stehen und schwingt Euch auf den neuen Monster-Standard!









