Auf der gerade zu Ende gegangenen Motorradmesse in Mailand hat Honda seinen Crosstourer, der bereits seit einiger Zeit auf den deutschen Straßen getestet wurde, offiziell vorgestellt, nachdem schon im letzten Monat die Markteinführung angekündigt wurde.
Der Honda Crosstourer ist das zweite Typen-übergreifende Modelldes japanischen Herstellers, das die besten Eigenschaften von Sporttourer und Enduro in Einem zusammenbringt. Wie schon beim Crossrunner kommt auch hier ein V4-Motor zum Einsatz, allerdings dient diesmal jener der VFR 1200 F als Vorbild, sodass die Antriebsmaschine des Crosstourers mit einem größeren Hubraum daherkommt als sein Vorgänger. Was im vergangenen Jahr noch als Konzept vorgestellt wurde, ist nun scheinbar endlich reif für die Markteinführung. [...mehr]
Die Honda Transalp wurde 1986 auf der Salón de Paris Moto Revue vorgestellt und kam im Februar des darauf folgenden Jahres auf den internationalen Markt. Bei der Transalp handelt es sich um ein besonderes Motorrad, welches, wie der Name schon sagt, für umfangreiche Touren auf anspruchsvollen Strecken gebaut wurde.
Honda hat mit der Transalp eine Maschine für richtige Biker entwickelt. Die Maschine ist für lange Touren über Landstraßen und ländliche Gebiete gedacht und eignet sich perfekt sowohl für Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer. Die Honda Transalp benötigt wenig Wartungsarbeiten und verbraucht vergleichsweise wenig Sprit. Die Qualität überzeugt nun schließlich bereits seit über zwanzig Jahren. [...mehr]
Eine Motorradtour durch Neuseeland ist definitiv ein einmaliges Erlebnis. Die im Südpazifik gelegenen Inseln beherbergt eine einzigartige Natur, deren Panorama nicht zuletzt durch die Herr-der-Ringe-Saga eine unglaubliche Popularität erlangte.
Diese faszinierende Landschaft bildet die perfekte Kulisse für eine Motorradtour. Neuseeland hat viel zu bieten: kurvenreiche Straßen, dichter Regenwald, endlos lange Sandstrände, saftige grüne Berge, Fjorde, Gletscher und Vulkane. Neuseeland ist das perfekte Bikerland, das seinen Besuchern leere Straßen und viele Übernachtungsmöglichkeiten bietet. [...mehr]
KTM ist ein traditionsreicher Hersteller für Motor- und Fahrräder. Die Marke erlebte eine wechselhafte Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen. Heutzutage stehen vor allem die Cross-Motorräder hoch im Kurs.
KTM ist heute nicht mehr das, was es vor 30 oder 40 Jahren einmal war. Aus einem großen Hersteller für Motor-, Cross- und Fahrräder wurden 1991 nach der Bekanntgabe der Insolvenz 4 kleine Unternehmen. Vor allem die Crossbike Schmiede KTM Sportmotorcycle AG und die KTM Fahrrad GmbH führen die Tradition des österreichischen Unternehmens fort und stellen weitestgehend unabhängig voneinander hochwertige Enduro und Fahrräder her. [...mehr]
Ducati entwickelt mit der Multistrada 1200S Touring ein völlig neues Konzept und verspricht damit Großes. Die Multistrada wird in drei Variationen angeboten, als Basisversion, als sportliche Variante und als Touring-Modell.
KTM führte mit der 690 Enduro, der 690 SMC, der 690 Supermoto R und der 690 Duke den kräftigen Einzylinder-LC4 Motor fort. Die 690 Duke R stellt die neuste Entwicklungsstufe dar.
Zur EICMA 2009 stellt KTM mit der 690 Duke R den stärksten Einzylinder mit Straßenzulassung aller Zeiten. Über 70 PS aus einem Pott wird gemunkelt. Stellt sich diese [...mehr]
Wer eine starke Tourenmaschine sucht, die sich ganz gleich welcher Reifenwahl kaum beirren lässt, ist mit der BMW R 1200 GS gut beraten. Der Bayern Tourer gibt auch im Enduro-Breich eine hervorragende Figur ab.
Die BMW R 1200 GS ist ein Motorrad, das es jedem recht machen will und dabei auch noch [...mehr]
Suzuki hat seine Motocross-Palette erneuert und ist mit der wettbewerbsfähigen Enduro RMX-450 Z am Start.
Abstammend von der erfolgreichen RM-Z 450, des ersten Motocross-Motorrads mit elektronischer Benzineinspritzung, erweist sich die Suzuki RMX-450 Z als ernst zu nehmendes Motorrad in der Enduroszene. Der starke, 449 ccm große, wassergekühlte Viertaktmotor ist wie der Aluminiumrahmen, das Showa-Fahrwerk und die Kunststoffteile eine Weiterentwicklung der RM-Z 450. Gekrönt wird der innovative Schlammcatcher von Elektrostarter, mulifunktionalem Infodisplay und Seitenständer. Die Enduro ist vorn auf Reifen im Format 80/100 - 21 und hinten 110/100-18 unterwegs, gestoppt wird mit Simplex-Scheiben, vorn 250 mm mit Zweikolbensattel und hinten 220mm mit einem Kolben.
Ausreichende Information auf der RMX-450 Z
Die kompakte Instrumentierung hält zwei Einstellungen bereit. Im Sportmodus vereinfacht sich das Display der Suziki und zeigt dem Fahrer den Kilometerzähler, die Durchschnittsgeschwindigkeit und eine Reifendurchmesser-Korrektur. Dieser „Diameter-Calculator“ ermöglicht trotz unterschiedlicher Reifendimensionen eine korrekte Geschwindigkeitsanzeige. In der Standardeinstellung informiert die RMX-450 Z über momentane Geschwindigkeit, Zeit und Bordspannung. Komplettiert wird das Infotainment mit zwei Tageskilometerzählern und der obligatorischen Reserveleuchte, die des 6,1-Liter-Tanks wegen öfter das Augenmerk des Piloten haben sollte.
Suzuki optimiert Motor
Für die RMX-450 Z hat Suzuki den Motor der RM-Z450 nur geringfügig verändert. Das im Bereich des Einlasses und der Nockenwelle modifizierte Triebwerk bringt nun mehr Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich. Zu Absicherung des Leichtgewichts gegen Steinschläge dient ein neuer Motorschutz. Das Fünfganggetriebe wurde für den Einsatz im Gelände optimal abgestuft. Der vergrößerte Ausgleichsbehälter für Kühlflüssigkeit ermöglicht dem Einzylinder mit Vierventiltechnik beste Arbeitstemperaturen. Das Fahrwerk der RMX-450 Z stammt direkt aus der RM-Z 450 und verwendet die bekannten, voll einstellbaren Showa-Federelemente mit optimierten Federraten. Souveränität im Gelände besorgen die 47mm-Upside-down-Gabel sowie das separat in Low- und Highspeed-Dämpfung einstellbare hintere Federbein.
Einspritzung in der Suzuki RMX-450 Z
Suzuki entwickelte als erster Hersteller eine elektronische Benzineinspritzung für seine Offroad-Motorräder. Die Einspritz-Technologie führt zu höherer Effizienz, besserem Ansprechverhalten und vor allem niedrigeren Emissionen. Leichten Zugang und somit Wartung direkt auf der Strecke verspricht die geänderte Airbox. Außerdem ist sie besser vor Verschmutzung geschützt. Da der wenig feste Boden des typischen Enduro-Geläufs sich nicht mit dem Einsatz eines Kickstarters verträgt, ist die RMX-450 Z mit einem Elektrostarter ausgestattet. Zusammengehalten werden die erlesenen Kompomnenten durch den leichten Twin-Spar-Aluminiumrahmen. Die ersten RMX-450 Z werden voraussichtlich ab November bei den Händlern stehen. Die genaue Motorleistung steht wie der Listenpreis noch nicht fest. [...mehr]
Richtige Motorradfahrer machen keine halben Sachen, daher gibt es für Kurvensüchtige und Pistenfans nur eine Art und Weise durch die Pyrenäen zu fahren: mittendurch!
Eine Motorradtour durch Spanien kann vielseitig sein. Ob am Mittelmeer entlang, runter bis zum Atlantik oder auch durch die kurvenreichen Pyrenäen.
Von den Pyräenen bis nach Roses, einem Badeort unweit der französisches Grenze, direkt am Mittelmeer .
Immer am Hauptkamm der Pyrenäen entlang verfolgt man die spanisch-französische Grenze mit einem teilweise atemberaubenden Ausblick auf die Landschaft. Bis nach Andorra fährt man steil bergauf und der Ausblick, lässt einem manchmal glauben, man befinde sich in den Alpen.
Auf den recht einsamen Strassen und Bergpisten triff man kaum Verkehr, so das man niemandem in die Quere kommt. Und derweil es geht hoch hinauf, bis auf 2500m um dann an den Hängen der Pena Montanesa die grandiose Aussicht genießen zu können.
Bei der Weiterfahrt durchquert man die beeindruckende Felsenkette “Sierra de Loarre” und fährt an den Felstürmen von Riglos vorbei. Für eine interessante Ortsbesichtigung nimmt man sich in Sos del Rey Zeit, bevor man den Pilgerspuren des Jakobsweg von Camino de Santiago bis zum Stausee “Embalse de Yesa” folgt. Ab hier befindet man sich dann im baskischen Navarra. und das Bild wird von Reben, Buchen und aufgewirbeltem Staub bestimmt. [...mehr]
Es ist Zeit fürs Abenteuer. Kaum, dass die Bäume wieder Blätter tragen und die Sonne die Straße erhellt, sieht es auch den Biker aus der Werkstatt auf die Piste und die erste Motorradtour gehört geplant. Und jedem, der dabei an staubige Schotterpisten denkt und schon mal das Visier seines Cross-Helms vom Schlamm des letzten Jahre befreit, stellt Derbi mit der Terra Adventure die perfekte Sport-Reise-Enduro an die Seite.
Sicherlich genügen jene 15 PS der 125er Derbi Terra Adventure kaum für ausgedehnte Motorradtouren über Deutschlands Straßen. Der Topspeed von 100 km/h ist dafür einfach zu knapp bemessen.
Jedoch für anspruchsvolle Motorradwanderungen über Waldwege, Schotterpisten und übers offene Gelände genügen die 125 Kubik der 117 Kilogramm schweren Maschine allemal. Besonders, da der vollkommen neu entwickelte Vier-Takt/Vier-Ventil-Motor in nahezu jedem Drehzahlbereich ein ganz ordentliches Drehmoment liefert. [...mehr]