Beim Onlineportal Bikeschein.de kann man Motorrad fahren ohne Führerschein. Was sonst unmöglich erscheint, wird unter Aufsicht, professioneller Anleitung und im abgesteckten Rahmen doch möglich. Das Fahren ohne Führerschein, sensationell.
Wer Motorrad fahren möchte, braucht in der Regel einen Führerschein und dieser ist für Gewöhnlich teurer als der PKW-Führerschein. Pech haben in diesem Falle alle diejenigen, die nur mal eben reinschnuppern wollen in die Welt der scheinbar grenzenlosen, benzingetränkten Freiheit auf zwei Rädern. [...mehr]
Im Juni stellt Honda mit der VFR 1200 F DCT als erste Marke ein Motorrad mit Doppelkupplungsgetriebe vor. Bei der neuen Technik handelt es sich um ein elektronisch gestütztes Schaltgetriebe, das rund 1.300 Euro Aufpreis zum Basismodell kostet.
Was im PKW-Bereich längst keine Seltenheit mehr ist, kommt nun auch beim Motorrad an. Honda ist der erste Hersteller, der ein Motorrad mit Doppelkupplungsgetriebe auf den Markt bringen wird. Im Juni treffen die ersten Fahrzeuge bei Vertragshändlern ein und stehen zu Probefahrten zur Verfügung. [...mehr]
Mit dem Elektroroller 3R-C visualisiert Honda, wie ein künftiges Kleinst-Fahrzeug des japanischen Auto- und Motorrad-Herstellers für den Stadtverkehr aussehen könnte.
Der Honda Elektroroller 3R-C wird jedoch nicht auf einer Motorradmesse, sondern auf der Automesse „Autosalon Genf 2010“ vom 4. bis 14. März präsentiert. Der dreirädrige Scooter – wäre bei ausreichedner Spurweite auch mit Auto-Führerschein zu fahren – ist augenscheinlich extrem aerodynamisch gestaltet und kann neben dem Fahrer etwas Gepäck im in die Fahrzeugfront integrierten Stauraum transportieren. Die Antriebseinheit aus Elektromotor und Batterie befindet sich im Boden vom E-Roller, was in einen tiefen Schwerpunkt resultiert, wovon das Fahrverhalten natürlich profitiert. [...mehr]
Die Honda FMX 650 gehört in die Supermoto-Klasse von Honda und ist mit der Familie der Enduros verwandt. Die Honda FMX 650 besticht schon durch ihr drahtiges Äußeres und überzeugt auf dem Asphalt vollends.
Die Honda FMX 650 kommt mit einem fahrtwindgekühltem Einzylinder-Viertaktmotor in verführerischem rot und gelb angebraust. Bei der relativ niedrigen, maximalen Leistung von 38 PS, was so ziemlich das einzige Manko an diesem Funmoto ist, kommt die FMX 650 bereits bei niedrigen und mittleren Umdrehungen auf Touren.
Honda FMX 650 - Funmoto für Einsteiger mit hohem Spaßfaktor
Die Honda FMX 650 sorgt für viel Fahrspaß und die einfache Bedienung des Supermoto macht dieses Maschinchen vor allem für Einsteiger und Fahrspaß-Junkies interessant. Seit 2006 ist die Honda FMX 650 für einen Top-Neupreis von knapp 5.600,- Euro zu haben.
Die schnittige Honda FMX 650 wiegt 163 kg und man braucht durch ihre leichte Bedienbarkeit praktisch keine Eingewöhnungszeit. Die 87,5 Zentimeter hohe Sitzbank und der Enduro-typisch schlanke Knieschluss sorgen für ein nachhaltiges Fahrvergnügen beim Kurvenräubern und wenn’s sein muss auch geradeaus über den Acker. Selbst engste Radien sind für die Honda FMX 650 kein Problem und das leichte Handling und Wendigkeit machen den Fahrer zum Meister jeder Parcour-Übungen.
Supermoto mit Enduro-Flair von Honda
Die Honda FMX 650 ist mit einer flach ausgestellten 45er Upside Down-Gabel im 61 Grad Winkel ausgestattet, so wie es Supermoto Fahrer mit einem Hang zum Enduro-Flair gerne haben. Auch bei stürmischer Fahrweise lässt sich die Honda FMX 650 nicht so leicht aus der Ruhe bringen und verhält sich äußerst stabil dank eines ausgewogenen Fahrwerks und Pirelli-Radialreifen, die sich in die Straße krallen.
Die Honda FMX 650 überzeugt zudem mit reichlich Federweg und die vordere Doppelkolben-Bremsanlage lässt sich super dosieren. Nur Extrem-Biker würden sich einen noch knackigeren Druckprunkt wünschen. Insgesamt ist die Honda FMX 650 für ein nachhaltiges Fahrvergnügen mit hohem Spaßfaktor genau das Richtige für Einsteiger und alte Hasen. [...mehr]
Die Honda VFR 1200 F ist das neue Motorrad ausgestattet mit innovativer Hightech. Mit dem komplett neu entwickelten Sporttourer schlägt der japanische Hersteller ein neues Kapitel im Sporttouring-Bereich auf.
Im Februar 2010 kommt die Honda VFR 1200 F auf den Markt und setzt neue Maßstäbe unter den Sporttourer Motorrädern.
Honda VFR 1200 F – Honda Innovation für das 21. Jahrhundert
Die VFR 1200 F strotzt in allen Bereichen vor innovativer Hightech. Der Sporttourer wird mit einem 172 PS starken V4-Triebwerk, Kardanantrieb und [...mehr]
Mit der Neuvorstellung der Honda VT 1300 CX will sich Honda ein Stück des wachsenden Cruisermarktes abschneiden. Dieser kann trotz des allgemein zurückgehender Verkäufe positive Zuwachsraten vermelden. Keine Angaben macht Honda hingegen zum Preis.
Hondas Custombike von der Stange
Während andere viel Geld für ihr Custombike bei Orange County Choppers oder West Coast Choppers lassen, bringt die Honda VT 1300 CX jede Menge cleanen Look frei Haus. Eine eher steile Teleskopgabel mit spezieller Lenkkopf-Geometrie macht den Anfang, das Heck in populärer Starrrahmenoptik das Ende. Damit niemand auf der flach positionierten Sitzbank Schmerz im Steiß erleiden muss, ist das Hinterrad durch ein nicht sichtbares Mono-Federbein mit hydraulischem Einstellknopf schwingend gelagert. Mehr geht kaum. Der tropfenförmige Tank fasst ordentliche 12,8 l. Insgesamt befindet sich das Bike aber im Niemandsland zwischen Cruiser und Chopper: Für einen Cruiser ist der Rahmen zu chopperhaft , für einen Chopper fehlt es an Kompromisslosigkeit.
Chrom im Überfluss bei der VT 1300 CX
Was zunächst an Autos der 50er Jahre erinnert, ist bei Hondas Cruiser Realität des Jahres 2009. Bis auf Rahmen, Kühler und Motor ist so ziemlich alles mit dem spiegelnden Metall überzogen: Ventildeckel, Gabel, Spiegel, Scheinwerfer, diverse Abdeckungen im Antriebsbereich, Pedale, Auspuffanlage.Die katalytisch entgifteten Emissionen verpuffen durch die beiden verchromten, rechtsseitig montierten Schalldämpfer. Die eher belanglose Ausformung letzterer wird den Tuner mit Arbeit erfreuen. Vielleicht ändert er dann auch die zu dem Retrobike unpassenden Felgen und findet noch ein paar Teile zum Verchromen.
Entspannter Ritt auf der Kanonenkugel
Nach so viel Blingbling und Komfort könnten Stimmen laut werden, die VT 1300 CX sei ein Chopper für Weichlinge. Dass dem nicht so ist, beweist der wassergekühlte Honda Motor mit satten 1312 Kubik. Die eher geringe Literleistung des 58 PS-V2 bei 4250 Touren ist nebensächlich, das deftige Drehmoment von 107 Nm bei 2250 Umdrehungen nicht. Damit sollte es sich mehr als angenehm fahren lassen, wozu auch der 1805 mm lange Radstand in Verbindung mit der Sitzhöhe von 68 cm beiträgt. Sicherheitshalber verbaut Honda ein Integral-ABS-Bremssystem, was zwar wieder als Heulsusentum abgetan werden mag, andererseits vielleicht einige Kreuze weniger am Straßenrand bedeutet. [...mehr]
Die Nachfolgerin der erfolgreichsten Tourenmaschine von Honda, der ST 1100, überzeugt beinahe auf ganzer Linie. Hoher Komfort und enorme Leistung machen die Honda Pan European ST 1300 ABS zu einer der besten Tourer der Welt.
Wie kaum ein anderes Motorrad eignet sich die Honda Pan European für ausgedehnte Touren alleine und zu zweit. Was Fahrkomfort, Aerodynamik und Zuverlässigkeit betrifft, ist schwerlich eine bessere Maschine zu finden.
Die Nachfolgerin der ST 1100 überzeugt mit einer ausgeklügelten Aerodynamik beinahe ohne störende Verwirbelungen, einer auch über längeren Stecken mehr als bequemen Sitzposition und durch eine optimal konzipierte Gewichtsverteilung, welche die schwere Maschine beherrschbar macht wie eine kleine Enduro.
Doch wer jetzt an Langeweile denkt, der irrt. Mit ihren 126 PS und den 125 Nm bei 6.000 Umdrehungen des V-4-Motors ist die 326 Kilogramm schwere Maschine erstaunlich agil. Geradezu unglaublich scheint es, wenn dieses Bike den Sprint von Null auf 100 km/h in gerade einmal drei Sekunden hinlegt. [...mehr]
2009 erscheint der SW-T400. Honda meldet sich mit dem luxuriösen Hightech-Roller auf dem Markt der “kleinen” City-Flitzer zurück. Und der hubraumstarke Roller ist ein echter Eye-Catcher.
Der Sprit wird immer teurer, der Verkehr in der Stadt wird immer dichter und Parkplätze, so hat man jedenfalls das Gefühl, waren immer schon rar gesät. Was liegt da näher, als von vier auf zwei Räder zu wechseln? Meistens ist man ja sowieso alleine unterwegs. Und tatsächlich geht der Trend zum City-Flitzer auf zwei Rädern.
Honda versucht mit dem SW-T400 diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Denn, wer tatsächlich von seinem Auto auf einen Roller umsteigt, tut das sicherlich nicht mit einem Baumarktroller, sondern erwartet auch von einem Zweirad ein gewisses Maß an Komfort und Leistung.
Der neue Honda vereint beides mit einem attraktivem Aussehen.
Schön ist er wirklich und hat nichts mehr gemein mit den grauen, lauten Flitzern, die man sonst im Alltagsverkehr zu sehen bekommt. Laut Honda gleicht das Design in perfekter Symmetrie und mit ebenso vollkommenen Reflexionseigenschaften einem präzise geschliffenen Diamanten.
Klar ist dies absolute, verkaufsorientierte Schönfärberei. Aber die Silhouette hinterlässt dennoch Eindruck und ähnelt, mal abgesehen von der Sitzposition des Fahrers, doch sehr dem Schattenriss einer großen Tourenmaschine.
In Sachen Technik war Honda nicht kleinlich. Das Fahrwerk ist gut abgestimmt und die großen Scheibenbremsen sowie das kombinierte ABS-System vermitteln ein angenehmes Gefühl der Sicherheit.
Der flüssigkeitsgekühlte Parallel-Twin-Motor und das V-Matic-Riemengetriebe gönnen dem SW-T400 eine Leistung von beinahe 40 PS bei einem maximalem Drehmoment von 37,8 Nm bei 6500 Umdrehungen. Damit ist der Roller aber auch annähernd so schwer wie ein ausgewachsenes Motorrad.
Ganze 250 Kilogramm mit vollem Tank gilt es zu beherrschen, doch dank der hervorragenden Fahrwerkseigenschaften, ist dies problemlos zu machen.
Erhältlich wird der SW-T400 in drei Farben sein: Sword Silver Metallic, Pearl Cosmic Black und Pearl Sunbeam White.
Kosten wird er laut der unverbindlichen von Honda 6.790 Euro. Sicher kein Schnäppchen für einen Motorroller, aber wer sich in der Oberklasse umschaut, kann auch keine Baumarktpreise erwarten. [...mehr]
Einst war Honda mit der Hornet innovativer Wegbereiter in der Mittelklasse. In den letzten Jahren war es etwas still geworden um das Naked-Bike. Doch 2007 meldete sich Honda mit einer Kampfansage zurück. Die neue Hornet war die leistungsstärkste und leichteste ihrer Art. Und ab diesem Jahr ist die neueste Version erhältlich.
Die neue Hornet 600 steht in bester Tradition und ist immer noch ein Eyecatcher.
Diese Maschine versprüht Kraft und Agilität. Das Design ist so bestechend, dass man sich fragt: Wer war zuerst da, das Insekt, oder die Maschine? Es wäre nicht verwunderlich, wenn das giftige Biest nach dem Motorrad benannt wurde, und nicht umgekehrt.
Auch technisch kann die neue Hornet sich sehen lassen. Der Motor basiert auf dem Aggregat der CBR 600 RR aus dem Motorsport und bringt eine ganze Menge Performance mit: 600 cm³ Hubraum, 102 PS, eine Verdichtung von 12:01 und ein maximales Drehmoment von 64 Nm bei 10500 Umdrehungen die Minute. Das Aggregat ist ein flüssigkeitsgekühlter Vierzylinder mit geregeltem Katalysator.
Dazu gibt es eine 41 mm Upside-down HMAS-Teleskopgabel mit einstellbarem Monoshock-Dämpfer. Auf Wunsch ist die Hornet auch mit ABS und HISS-Diebstahlsicherung zu haben. Voll ausgerüstet bringt sie so 205 Kg (198 ohne ABS) auf die Wage, ein ganz ordentliches Gewicht für ein Naked-Bike der Mittelklasse.
Das ganze Paket bekommt man für 7.690 Euro (+ 700 Euro fürs ABS). Laut Honda wird es sie in 4 Farben geben, Pearl Acid Yellow, Pearl Siena Red, Pearl Nightstar Black und Pearl Cool White.
Die Hornet ist agil wie nie. Ideal ausbalanciert verliert sie auch in scharfen Kurven nicht die Spur. Die Leistung kommt linear und der Schub ist für eine 600er wirklich gewaltig aber dennoch immer kontrollierbar.
Doch selbst das ist unbedeutend, denn sobald man das erste mal am Gasgriff dreht, kann man dem Hornet-Feeling nicht mehr entkommen. [...mehr]
Die Innova ist der Nachfolger des Honda Cub - ein überaus erfolgreiches Honda-Fahrzeug, das sich bis heute ungefähr 60 Millionen Mal verkauft hat. Der Cub und die Innova haben aber nur noch ein ähnliches Design und eine ähnliche Zielgruppe gemein - ansonsten greift Hondas neues Modell mit durchaus zeitgemäßen Werten an.
Das leichte Rad mit 125 ccm Hubraum bringt 9 PS - das klingt mickrig, reicht aber für ein Rad dieser Größe aus, um kraftvoll zu beschleunigen. Der City-Roller besitzt außerdem 17-Zoll-Räder und wiegt nur 105 Kilogramm. [...mehr]