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Autor: Valentino

Mit der Kawasaki Versys wollen die Japaner die Kluft zwischen Enduro, Touring und Naked Bike überbrücken – eine für alle also.

Kawasaki Versys ©flickr / Teosaurio
Die Kawasaki Versys ist seit 2006 auf dem Motorradmarkt und basiert größtenteils auf dem sportlichen Kawasaki Motorrad ER6. Der Name vom Funbike setzt sich aus „versatile“ und „system“ zusammen und spielt auf das breite Einsatzspektrum an. Hierzu weist der Lenkkopf einen Winkel von 25˚ mit 108 mm Nachlauf auf, die Federwege vorne und hinten betragen 150 bzw. 145 mm. Die Sitzhöhe der Versys 650 von 845 mm sorgt für eine auch an der Ampel bequeme Haltung, die Bodenfreiheit von 180 mm erlaubt auch Fahrten abseits spiegelglatten Asphalts.    [...mehr]


Autor: Valentino

Das neue Motorrad Kawasaki Z 1000 sollte frischen Wind ins 1000er Segment bringen. Dass sie das geschafft hat, lässt sich ab diesem Monat beim Motorradhändler mit einer Probefahrt feststellen.


Die Kawasaki Z 1000 bietet mit ihrem Rückgratrahmen aus Aluminium mit mittragendem 16V-Vierzylinder alles, was sich der Naked-Bike-Treter wünscht: unverhüllte Leistung satt, gepaart mit aggressivem Auftritt. Die Z 1000 leistet daher 138 PS und 110 Nm Drehmoment – ob sich die 98 PS-Version der intern ZRT00C genannten Maschine gleicher Beliebtheit erfreut? Der Motorradtank am kleinen Kraftpakte nimmt 15 Liter auf, die selten annähend 300 km Reichweite erlauben sollten. Doch darum geht’s bei der Kawasaki Z auch nicht, reiner Fahrspaß steht hier im Vordergrund.     [...mehr]


Autor: Bernd

Kawasaki hat seinen Cruiser VN 2000 überarbeitet. Das Schwergewicht wirkt jetzt einen Tick klassischer. Wir sagen euch, was die Kawasaki VN 2000 kann.

Hier die Präsentation der Vorgängerversion im Video:



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Autor: Valentino

Ein auffälliges Design kombiniert mit kostengünstiger Produktion: Kawasaki ER-6. Ein Motorrad für Einsteiger und kleinere Menschen.

Das Motorrad ist besonders kostengünstig und für Anfänger oder kleine Personen gedacht, da man mit einer Sitzhöhe von 79cm nicht wirklich über den Dingen sitzt. Dafür kommt mit 196 Kilogramm ein ordentliches Gewicht auf die Straße.

kawasaki_er-6n © wikipedia.de

Der 649 Kubik-Motor des Kawasaki-grünen Flitzers ist ein flüssigkeitsgekühlter Viertakter, mit einer Power von 72 PS. Um auf die Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h zu kommen, hat man sechs Gänge Zeit. Dabei werden 66 Nm auf die Kurbelwelle übertragen.

Zu starke Vibrationen werden sogar von einer Ausgleichswelle aufgefangen, was ein akzeptables Fahrgefühl ermöglicht. Insgesamt ist die Kawa etwas weicher eingestellt, aber dafür sind die Bremsen optimal eingestellt.

Für einen Aufpreis von 600 Euro kann man zusätzlich noch ein ABS-System einbauen.

Die ER-6 gibt es als Naked Bike oder Faired Bike-Version. Der Unterschied besteht im Vorhanden-sein der Verkleidung.

Für Fahranfänger kann dieses Gerät auch noch gedrosselt werden, sodass man das Motorrad auch mit kleineren Führerscheinklassen lenken darf.

Mittels eines geregelten 3-Wege-Katalysator erfüllt die Maschine die Abgasnorm EURO-3.    [...mehr]


Autor: Bernd

Für Motorsport-Fans ist das eine schlechte Nachricht! Aufgrund der anhaltenden Wirtschaftskrise zieht sich Motorrad-Hersteller Kawasaki aus der MotoGP-Klasse zurück.

Solche spektakulären Bilder wird es von Kawasaki in der MotoGP-Klasse vorerst nicht mehr zu sehen geben.



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Autor: Valentino

Kawasaki hat die Enduro KLX 250 neu aufgesetzt und leicht verändert. Doch das Gerät hat nichts von seiner Agilität eingebüßt - im Gegenteil…

Was seit 1993 importiert wurde, war die einfachere Variante des Bikes. Doch nun wird die australische Version in die Läden gestellt. Damit kommen wir auch direkt zu den Neuerungen: Statt der traditionellen Federung, wird vorne mit einem selbstkonfigurierbaren Gasdruckfederbein gefedert.

Der Tank der Enduro wurde ebenfalls erweitert und kommt nun auf 8,6 Liter. Die Elektronik wurde verbessert, so dass dieses Bike auch an Straßentauglichkeit zugenommen hat.

Der Motor ist ein Viertakter und er wird liquide gekühlt, aber kommt gerade auf magere 30 PS.  Dennoch ist das genug Power für einen kleinen Offroad-Trip. Hier sollte man allerdings die Federung etwas härter einstellen, da man sonst mal schnell mit dem Gangschalter hängen bleibt.

Aber die Sitzposition bei dem Motorrad ist perfekt. Hoch über den Autos auf der Straße und bequem und gut gefedert im Feld. So muss eine Enduro heutzutage sein!

Kawasaki verlangt für diese Maschine 4.565 Euro. Nur warum das Teil immer grün sein muss?    [...mehr]


Autor: Bernd

Kawasaki musste für seine Ninja ZX-10R viel Kritik einstecken! Zu schwer, zu behäbig für ein Superbike, so das Urteil vieler Kunden. Kawasaki hat sich der Kritik gestellt und die Ninja überarbeitet. Das Ergebnis ist die Ninja ZX-6R.

Das grüne Monster ist zurück - besser als jemals zuvor!

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Autor: Valentino

Die neue Ninja-Maschine ist da. Mit der neuen Variation des beliebten ZX6R will Kawasaki überzeugen und setzt den Kampf der japanischen Motorradhersteller fort.

Seit 1995 wird sie schon gebaut und auch im Jahr 2008 wurde sie weiterentwickelt: ZX-6R. Die Version 2008 hat 599 Kubikzentimeter - genau wie sein Konkurrent von Honda. Die Unterschiede sind bei den beiden Bikes doch sehr ähnlich.

Kawasaki ZX-6R © Flickr /hypnotize

Kawasaki ZX-6R © Flickr /hypnotize

Der Flüssigkeitsgekühlte 125 PS-ler hat ganze fünf PS mehr als seine Konkurrenz, wiegt dabei aber genau so viel. Beide Räder haben zudem ein Sechs-Gang-Getriebe. Selbst beim Newtonmeter gibt es hier identische Zahlen: beide verfügen über eine Zugkraft von 66 Nm. Genau wie die Honda, hat die Kawasaki einen Elektrostarter mit einer digitalen Zündung.

Die Ninja ist auch gegen Aufpreis in der gedrosselten Variante für Fahranfänger zu haben.

Zu haben ist das schnelle Zweirad im klassischen Grasshopper-Stil in grün, aber auch in Blau und in Schwarz.

Vielleicht wären ein paar Unterschiede besser für die Profilschärfung von Kawasaki, so bleibt einem fast nur noch die Wahl für das Bike, für das man mehr Sympathie empfindet.    [...mehr]


Autor: chetter

Wo sind sie hin die 250er? In Zeiten von „echten“ Supersportlern, die sich bequem auf 34 PS drosseln lassen und somit für Fahranfänger fahrbar sind, scheinen die alten Helden der jungen Wilden in Vergessenheit zu geraten. Die 125er Racing Modelle stehen hoch im Kurs, natürlich auch wegen ihres verhältnismäßig kleinen Preises gegenüber den 600ern oder gar 1000ern. Doch nun belebt Kawasaki die 250er Sparte wieder. Aprilia - früher Führer in diesem Segment mit der Replica - scheint dieses Segment fallen gelassen zu haben, hier trumpft Kawasaki nun groß auf, einziger Konkurrent Yamaha, jedoch mit einer Supermoto.    [...mehr]


Autor: Valentino

Was für Autoexperten ein cooler Wagen mit offenem Verdeck, ist für Motorrad-Freaks eine Kawasaki VN 900 Classic. Das Motorrad hat mit dicken Kotflügeln, den bekannten Speichenrädern und dem breiten Lenker das Herz eines jeden Cruiser-Liebhabers im Sturm erobert.

Ganz zu schweigen von der VN 2000, die Cruiser-mäßig alles andere von der Straße wegschiebt. Die V900 Custom dagegen kommt leichter und … naja, mehr “Custom” daher. Das Heck ist tiefergelegt, das Scheibenrad hinten und das Leichtmetallrad vorne lassen das Motorrad wieder wie ein klassischer Chopper aussehn.    [...mehr]


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