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Autor: Valentino

Die KTM RC8-R Akrapovic Race Replica ist das neue Superbike für die Rennstrecke oder im Straßenverkehr. In Hockenheim kam der neue Flitzer gut an. Ab Oktober ging die Kleinserie von 100 Bikes in den Handel.

KTM RC8-R Akrapovic ©Flickr/ driver1998 Die Zuschauer des IDM-Saisonfinales in Hockenheim staunten nicht schlecht, als das KTM-Akrapovic Team im September letzten Jahres die 1190 RC8-R Akrapovic Race Replica der Öffentlichkeit präsentierte.

KTM RC8-R Akrapovic geht in Serie

KTM, die Sportmotorrad-Marke aus Mattighofen, stellte die erste von 100 RC8-R Akrapovic Race Replica vor. Die erste käufliche Replika des offiziellen Rennmotorrades zählt zu den Neuheiten des Jahres und ist dank des mitgelieferten Club Race Kits mitsamt Akrapovic EVO4-Auspuffanlage, einer modifizierten Zylinderkopfdichtung sowie einem geänderten Einspritzmapping auf Wunsch 180 PS stark und zählt damit zu den potentesten Superbikes überhaupt.

Auf der Rennstrecke kann diese Maschine wahre Wunder vollbringen, im normalen Straßenverkehr braucht sie allerdings einen anderen Auspuff. Mit der originalen Auspuffanlage kann auf den Straßen losgedüst werden, mit dabei, der markante Akrapovic-Skorpion.

Verkauf übers KTM-Händlernetz

Jedes einzelne der durchnummerierten 100 Motorräder ist ein rares und pfeilschnelles Sammlerstück. Zugleich ist die edle Replica ein rollendes Zeugnis der starken Kooperation mit Akrapovic als führendem Hersteller von High End-Auspuffanlagen.

Seit Oktober 2009 kann die 1190 RC8R Akrapovic Race Replika über das KTM-Händlernetz bestellt werden. Sie bietet eine gewaltige Ausstattung, hat aber mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis zu kämpfen. Mit einem Preis von 24.698 Euro ist sie tatsächlich nicht gerade ein Schnäppchen.    [...mehr]


Autor: Valentino

KTM führte mit der 690 Enduro, der 690 SMC, der 690 Supermoto R und der 690 Duke den kräftigen Einzylinder-LC4 Motor fort. Die 690 Duke R stellt die neuste Entwicklungsstufe dar.

KTM 690 Duke R ©KTM-Sportmotorcycle AG
Zur EICMA 2009 stellt KTM mit der 690 Duke R den stärksten Einzylinder mit Straßenzulassung aller Zeiten. Über 70 PS aus einem Pott wird gemunkelt. Stellt sich diese    [...mehr]


Autor: Valentino

KTM 990 Adventure © wikipedia

Ein größerer Hubraum und niedrigere Sitzposition sind bei weitem nicht die einzigen Verbesserungen des KTM 990 Adventure gegenüber seinem Vorgänger 950 Adventure.

Die Sitzbank ist zwar sehr schmal, aber trotzdem bequem, wodurch die nur 230 Kilogramm schwere Maschine auch von motorsportunerfahrenen Fahrern leicht zu handhaben ist. Das relativ geringe Gewicht sorgt für eine problemlose Kurvenbewältigung. Außerdem lassen sich die Gänge sehr leicht wechseln.

Eine weitere Stärke des KTM 990 ist, dass es sowohl für Autobahnfahrten als auch für den Stadtverkehr, der sich aufgrund des großen Lenkers und verbesserten Lenkeinschlags hervorragend bewältigen lässt, bestens eignet. Die 215 km/h Höchstgeschwindigkeit könnte das österreichische Motorrad auf heimischen Autobahnen nicht fahren. Das liegt allerdings nur an den Geschwindigkeitsbeschränkungen unserer südlicher Nachbarn (130 km/h auf Autobahnen) und nicht an der Leistungsfähigkeit des 98 PS starken Geräts, die nichts zu wünschen übrig lässt. Angesichts dieser Vorzüge erscheint der Preis von 12.598 Euro wie ein Schnäppchen.    [...mehr]


Autor: Valentino

Wer an KTM denkt, denkt zwangsläufig an Matsch und Dreck. Denn KTM steht seit jeher für Motocross in Volllendung wie Ferrari für Sportwagen steht. Jetzt will KTM auch in anderen Gewässern räubern. KTM stellt mit der RC8 sein erstes Superbike in der Werksgeschichte vor. Das wäre das Gleiche, als ob Ferrari ein Kleinwagen baut.

Ok, ganz so unerwartet war das Superbike denn doch nicht. Bereits vor 4 Jahren wurde eine Studie vorgestellt und verheißungsvoll mit dem Slogan “Sie kommt nicht in Frieden, sie kommt von KTM” angekündigt.    [...mehr]


Autor: Valentino

Die Duke – seit jeher ein Motorrad für den sattelfesten Fahrer. Zuviel Sitzkomfort verweichlicht ja auch irgendwie… dafür ist der Sound laut und das Ding ruckelt wie ein Rodeo- Bulle. Der Sound wurde etwas gedämpft, ansonsten gilt: Die neue KTM 690 Duke stellt einen würdigen Nachfolger in der „kleinen“ Riege der Motorräder mit Einzylindermotor dar.

KTM 690 Duke

Der Motor ist gegenüber der Konkurrenz auch das, was in der Leistung am stärksten hervorsticht: Bei 7600 Umdrehungen kommt die neue Duke auf satte 70 PS!

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Autor: Valentino

Nicht erst seit dem Sieg von Bernd Riemer bei der FIM Supermoto WM wissen wir eines ganz sicher: KTM baut eindeutig Spitzenbikes.

Ganz bestimmt ein Glanzstück der Motorradschmiede ist das neue 990er Supermoto: ein unerreichtes Leichtgewicht, der Cr-Mb-Rahmen wiegt grade mal 11 kg, der Motor, ein Twin der 1100er Klasse, bringt nicht mehr als 58 kg auf die Waage. Solche Spitzenwerte hat bis jetzt kein anderer Hersteller erreicht.

Allein schon beim Hinschauen beginnt’s einen in den Fingern zu jucken - wobei, ehrlich zugegeben, die orange-schwarze Version nicht so ganz meinen Geschmack trifft. Optisch lässt sich mit dem Zubehör von KTM noch einiges zusätzlich aufmotzen, Karbonverkleidungen sind im Programm und ein absolut heißes Titan-Enddämpfer-Set, das der rein schwarzen Ausführung der Supermoto bestimmt hervorragend steht. Die Karbonräder verbessern auch die Performance noch einmal kräftig, speziell bei schnellen Schräglagenwechseln, aber dazu brauchts dann schon ein bisschen Kleingeld. Apropos Kleingeld: Rund 13.500.- Euro blättert man für eine Supermoto hin, aber das muss einem der Spaß schon wert sein.

Spaß gibt es nämlich allemal genug mit diesem Bike, das versprechen schon die 85 kW Leistung bei 191 kg Gesamtgewicht, und mit einem Radstand von nicht mehr als 1510 mm und einem Steuerkopfwinkel von gut 65° wird ein Handling erreicht, das schon seinesgleichen sucht. Da geht einem unwillkürlich KTM’s Supermoto-Slogan durch den Kopf: “Aus dem Alltag raus und direkt ins Rennen”. Ganz bestimmt wird sich das Ding auch keiner kaufen, um damit gemütlich über die Autobahn zu gurken…    [...mehr]


Autor: Valentino

KTM MOdell © Sonietta46Als langjähriger und damit erfahrener Motorradfahrer möchte ich zu KTM und deren neusten Wettbewerbsmodellen etwas äußern: KTM, übrigens der letzte noch verbliebene österreichische Motorradhersteller, macht wieder von sich reden. KTM ist ja nicht nur seit den 50-er Jahren schon im On Road- und Off Road-Bereich ein Name. Auch im neuen Jahr trumpfen sie echt wieder mit den neuesten Wettbewerbsmodellen: Nachdem erst die gesamte EXC-Range erneuert wurde, nachdem es gleich vier neue Modelle mit einem LC4-Motor gibt, zeigt sich KTM damit immer noch nicht zufrieden. Der Hammer: Auf der EICMA im November letzten Jahres in Mailand stand ich nun voller Staunen vor einer optisch, sportlich aufgemotzten LC8 990 SuperMoto und nicht genug damit! Gibt es da doch tatsächlich noch ein Superbike - und für mich als Österreicher ist das im wahrsten Sinn des Wortes “Wasser auf die Mühle” -das erste Superbike “made in Austria”, dasKTM © Sonietta46 heiße Ding schimpft sich RC8 1190 und wird mit Sicherheit mein nächster Ofen. Denn mit der Marke KTM war ich bis jetzt immer gut gefahren, die legen eben eine hohe Meßlatte an sich an, was hohe Qualität, cooles Aussehen, Komfort, Sportlichkeit, Leistung und was noch alles betrifft. Der KTM LC4 690 Super Moto, nur einmal als Beispiel, ist ein Leichtgewicht mit gerade mal 153 kg, bringt aber eine Leistung von 63 PS auf die Räder und ist damit einer der schnellsten Einzylinder überhaupt. Da kann ich nur sagen: Leute, hin zu KTM und “on the road again”!    [...mehr]