Pink-Liebhaber aufgepasst! Die Vespa LX 50 kommt jetzt im Rosa Chic. Das Sondermodell ist nur in limitierter Auflage erhältlich und gedacht für alle Styler. Passend zur Farbe des Lippenstifts und nicht zu Übersehen auf den Straße dieser Welt.
Die Vespa zählt zu den weltweit bekanntesten und beliebtesten Rollertypen und wird seit 1946 von der italienischen Firma Piaggio hergestellt. Die Vespa LX 50 ist der 139. Bautyp der Vespa in fast 60 Jahren, verfügt über das typische und unverwechselbare Design der Marke und lässt sich einfach bedienen. [...mehr]
City Motorroller sind nicht nur praktisch im dichten Stadtverkehr, sondern auch stylisch. Ob sportlich oder im Retro-Look Motorroller liegen voll im Trend.
Lässig am Stau vorbei und zügig durch den dichten Stadtverkehr zur Arbeit oder zum See. Der Motorroller ist für die Stadt genau das Richtige. In anderen Ländern ist er nicht mehr wegzudenken und gehört zum Stadtbild, ebenso wie zur Kultur der Menschen. Auch in Deutschland wächst die Beliebtheit der City Motrroller.
City Motorroller – Chinaroller Yamaha Star
Mit einem Verbrauch von 1,9 bis 3 Litern auf 100 Kilometer, keine Steuern, keinen TÜV und nicht einmal 70 Euro im Jahr Versicherung ist der City Motorroller ein echter Allrounder. Praktisch, flink, spritsparend, umweltschonend hat man nie wieder Probleme mit der Parkplatzsuche.
City Motorroller gibt es meist zwischen 50 und 125 ccm, wobei der Markt von [...mehr]
Es ist Zeit fürs Abenteuer. Kaum, dass die Bäume wieder Blätter tragen und die Sonne die Straße erhellt, sieht es auch den Biker aus der Werkstatt auf die Piste und die erste Motorradtour gehört geplant. Und jedem, der dabei an staubige Schotterpisten denkt und schon mal das Visier seines Cross-Helms vom Schlamm des letzten Jahre befreit, stellt Derbi mit der Terra Adventure die perfekte Sport-Reise-Enduro an die Seite.
Sicherlich genügen jene 15 PS der 125er Derbi Terra Adventure kaum für ausgedehnte Motorradtouren über Deutschlands Straßen. Der Topspeed von 100 km/h ist dafür einfach zu knapp bemessen.
Jedoch für anspruchsvolle Motorradwanderungen über Waldwege, Schotterpisten und übers offene Gelände genügen die 125 Kubik der 117 Kilogramm schweren Maschine allemal. Besonders, da der vollkommen neu entwickelte Vier-Takt/Vier-Ventil-Motor in nahezu jedem Drehzahlbereich ein ganz ordentliches Drehmoment liefert. [...mehr]
Fast jeder, der heute ein Fahrrad, Motorrad oder Auto sein eigenen nennt, hat in ganz jungen Jahren seine ersten Erfahrungen auf einem Dreirad gemacht. Quasi sturzsicher und viel cooler als Stützräder am Fahrrad, doch wer würde sich auch noch jenseits des sechsten Lebensjahres auf ein solches Gefährt setzen?
Der Gedanke daran ist hierzulande doch recht ungewöhnlich, selbst wenn besagtes Dreirad, wie der Gilera Fuoco 500 aus dem Hause Piaggio, 41 PS aufbieten kann.
Selbst Trike-Fahrer müssen sich gelegentlich belächeln lassen, und wie mag es erst sein, wenn man sich auf Deutschlands Straßen mit einem dreirädrigen Motorroller blicken lässt? In Italien scheint man diese Sorgen nicht zu kennen. Dort ist der Gilera Fuoco 500 seit seiner Premiere 2007 ein gewohntes Bild, in Deutschland jedoch nur eine Randerscheinung. [...mehr]
Für einen Motorroller ist er ziemlich groß, laut und schnell: Der Gilera Runner 50 ist kein Gefährt, mit dem man sich verstecken kann, sondern eher etwas für den selbstbewusst durch die Innenstadt bretternden Menschen.
Die Verarbeitung der Teile ist durchgehend gut. Das Handling des Rollers ist auch für Anfänger geeignet und der Gilera Runner 50 ist ein Motorroller, der nicht so einfach kaputt geht. Die robuste Bauweise des italienischen Fahrzeugs trägt damit sicherlich auch zu seiner Beliebtheit bei Roller- Fans bei, sowohl Einsteiger wie Fortgeschrittene lieben die Verlässlichkeit des Rollers. Durch dessen Größe lässt er sich auch relativ einfach modifizieren.
Also alles paletti beim Runner aus Italien? Nicht ganz: Es gibt einen Punkt, an dem sich seit der Markteinführung die Geister scheiden. Das Design. Für die einen ist es mit seinen irgendwie an eine Mischung aus Motocross und Motorrad erinnernden Aufbauten und abstehend gefederten Reifen der Inbegriff des coolen City- Cruisers. Die andere Fraktion kann nur noch genervt abwinken, wenn mal wieder einer auf einem Runner daherkommt, nur weil man da ein bis fünf Zentimeter höher über dem Asphalt sitzt.
Ist Piaggos Motorroller eher ein veralteter Versuch gelangweilter Designer, schließlich gibt es mittlerweile viel gewagtere Versionen von Rollerdesign, oder bleibt der Runner 50 auch im Jahr 2008 die Referenz unter den klassischen Roller- Shillouetten?
Was auch immer man über sein Aussehen denkt – auffallen kann man mit dem Gilera auf jeden Fall, schnell genug für Action auf der Straße ist er auch.
Der italienische Hersteller Piaggo baut den ersten Hybridantrieb für Motorräder bzw. für Motorroller.
Ein Hybridantrieb ist sicherlich keine Zauberei mehr, aber für Zweiräder total neu und noch einzigartig. Mit der Technik will Piaggo seine Verkaufszahlen erhöhen und sich auf dem Markt neu positionieren.
Allerdings sei gesagt, dass der Hybridmotor ein Prototyp ist und noch in der Enwicklungsphase steckt. Ledig handverlesene Journalisten, darunter auch Journalisten von der deutschen Zeitschrift “MOTORRAD”, durften die Motoren testen.
Die Hybridmotoren sind erstmal für die Vespa LX 50, Piaggo X8 125 und für das Dreirad MP3 250 vorgesehen. Von außen lässt sich der Hybridantrieb nicht erkennen, erst ein Blick unter die Sitzbank lüftet das Geheimnis.
Dem Fahrer stehen verschiedene Fahrmodi zur Verfügung, die mit einem Wahlschalter eingestellt werden können. Beim Standard-Modus kommen 65% der Leistung vom Verbrennungsmotor und 35% vom Elektromotor. Lediglich im Elektrobetrieb wird die komplette Leistung vom Elektromotor bereitgestellt, ansonsten arbeiten beide Motoren parallel. Die Batterien des Elektromotors werden beim Bremsen beziehungsweise beim Rollen ohne Schub oder klassisch zuhause an der Steckdose aufgeladen.
Die Motorroller mit den Hybridmotoren sollen sich wie jeder andere Roller fahren lassen. Stellt man den Wahlschalter auf “geringe Ladung” (dadurch werden die Batterien nur geringfügig geladen), wird die komplette Elektrokraft des Motors bereitgestellt. Dadurch soll sich laut Piaggo die Beschleunigung um 85% verbessern. Somit dürfte wohl jeder Ampelstart zum Vergnügen werden - und das Ganze ohne ein schlechtes Gewissen. Denn im Idealfall sollen die Motoren nicht mehr als 1,7 Liter Benzin auf 100 km benötigen. In erster Linie sind die Doppel-Motoren für den Stadtverkehr vorgesehen, denn für lange Strecken reichen die Batterien nicht aus. Wann die Motoren Marktreife erlangen, ist noch nicht klar, sicher ist nur, dass sie nicht billig sein werden.
Piaggios vorläufige Aussage, der Preis liege “unter 10.000 Euro”, dürfte wohl eher abschreckend sein [...mehr]