» Supersportler

Autor: Valentino

Der Kardanantrieb ist eine Alternative zum Kettenantrieb und führt unter Motorradfans oftmals zu angeregten Diskussionen. Aber es gibt ohne Zweifel sowohl für die Kette als auch für den Kardan Argumente, die sich nicht von der Hand weisen lassen.

Honda Gold Wing - Motorrad mit Kardanantrieb ©Flickr/sadicarnot

Die Vorteile des Kardans sind nicht von der Hand zu weisen. Schmutz und Regen machen ihm so gut wie nichts aus und das regelmäßige Einfetten bleibt aus. Im Folgenden erfahren Sie, welche Vor- bzw. Nachteile ein Kardanantrieb mit sich bringt.    [...mehr]


Autor: Valentino

Die F4 1000- Motorradreihe des italienischen Motorradherstellers MV Agusta umfasst im Wesentlichen drei Superbike-Modelle. Die F4 1000 R, die F4 1000 S und das limitierte Modell F4 1000 Senna.

Das Design der MV Agusta F4 1000 Reihe stammt von dem bekannten Motorradkonstrukteur Massimo Tamburini, der auch schon für Ducati den Zeichenstift geschwungen hat. Nachdem Harley Davidson Inc. 2008 die MV Agusta Group aufgekauft hat, verlässt Tamburini, dessen Designs maßgeblich für den Erfolg der F4 Modelle waren, MV Agusta.

mv-agusta-f4-1000-r-312 ©flickr KlausNahr

MV Agusta F4 1000 – die Einstiegsvariante F4 1000 S

Nachdem die Produktion des Urmodells F4 S (1997) mit 750 cm³ eingestellt wurde, ist die MV Agusta F4 1000 S (2004) das Einstiegsmodell der 1000 cm³ Superbikes- Reihe. Die Agusta F4 1000 S wird von einem Ein-Liter-Reihenvierzylinder mit zwei oben liegenden Nockenwellen angetrieben. Typisch für die MV Agusta F4 1000 S ist die radiale Anordnung der 16 Ventile im Zylinderkopf. Der Design und Fahrwerk ist am Rennsport angelehnt.

Während die MV Agusta F4 1000 S schon ordentlich im Gesicht drückt und mit mehr als 80 Metern die Sekunde bei 122 kW (167 PS) über den Asphalt rast, zieht die MV Agusta F4 1000 R auch die letzten Gesichtsfalten glatt.    [...mehr]


Autor: Valentino

Die FZ1 Faser ABS von Yamaha aus der Modellreihe 2007 hat einen flüssigkeitsgekühlten 4-Zylinder-4 Takt DOHC Reihenmotor mit 998ccm Hubraum und 150 PS. Die PS- Zahl stimmt, leichtes Gewicht von 224 kg und ansprechende Federelemente lassen die FZ1-Variante dennoch nicht an der Aprilia Tuono oder der Triumph Speed Triple vorbeiziehen.

Die Nachfolgerin der FZ1 vom Typ Supersportler von Yamaha in kommt in neuen, ansprechenden Farben (rot-schwarz)  daher mit. An der Technik hat sich aber nichts geändert.

yamaha-fz1 ©flickr / leojmelsrub

FZ 1 Faser Supersportler von Yamaha

Die Auspuffanlage ist eine 4- in -2- in -1 Konstruktion mit extrakurzen Schalldämpfern. Der Hauptrahmen und die Schwinge sind aus Aluminium Druckguss. Der Tachometer sieht ein wenig langweilig aus, aber dafür kann man beim analogen Drehzahlmesser die Hintergrundbeleuchtung einstellen. Serienmäßig sind Wegfahrsperre und ABS mit dabei. Ein Plus ist das bessere Licht der katzenäugigen Scheinwerfer.

Der 4-Zylinder zündet erst bei über 7000 Touren so richtig, vorher kommt zu wenig und ein lockerer Landstraßenspaß wie mit der Triumph Speed Triple ist nicht drin. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 252 km/h und einen Preis von 10.859 Euro geht das Preis-Leistungs-Verhältnis in Ordnung.

FZ 1 Faser ABS von Yamaha - straßentauglich und handlich

Beim Testfahren entpuppt sich die FZ 1 Faser von Yamaha zwar als höchst straßentauglich und mit einem handlichen Fahrwerk, aber, wenn man dann doch mal ein bisschen mehr am Gashebel zieht, hat die FZ 1 Faser beim harten Beschleunigen aus Kurven heraus die Tendenz zum Lenkerschlagen. Dank dem Superbikelenker überzeugt dennoch die Handlichkeit der  FZ 1 Faser. Die Maschine geht super in die Kurven und lässt sich gut von links nach rechts legen. Das Fahrwerk schluckt auch größere Unebenheiten und Schlaglöcher.

Sitzhaltung und Komfort der FZ 1 Faser von Yamaha

Die schlanke Halbschale gibt eher kleineren Fahrern Vorteile auf langen Autobahnstrecken, größer Gewachsene haben Problemen mit Turbulenzen, die ihnen den Kopf schütteln, dennoch ist die Sitzhaltung komfortabel. Durch die beinschonend montierten Fußrasten und dem kniefreundlichen Tank fühlt man sich sofort wohl und die Sitzhaltung ist eher relaxt als supersportlich.

Als Sahnehäuptchen bietet Yamaha eine Limited Edition des FZ 1 ABS Modell 2008 inklusive eines Body-Kits an. Der Body-Kit ist in 2 Farbvarianten erhältlich und orientiert sich am Design klassischer Yamaha-Rennmotorräder.    [...mehr]


Autor: Valentino

Bei dem Kauf von Motorradhelmen mit dem aktuellen Prüfzeichen ECE 22-5 ist man auf der sicheren Seite. Es garantiert, dass die Mindestanforderungen an Sicherheit erfüllt sind.

Das Prüfzeichen ECE 22-5 garantiert, dass die Stoßdämpfung, chemische Haltbarkeit der Außenschale, Größe des Sichtfeldes und Belastbarkeit von Kinnriemen und Verschluss des Helmes getestet wurden und den Anforderungen entsprechen.
Sicher muss zwar nicht immer teuer sein - aber es kann. Der Ferrari Scuderia Helmet beweist es.

Der Ferrari Scuderia Helmet – einer der teuersten Helme der Welt

ferrari ©flickr.com / stephmcg

Für schlappe 2.618,- Euro rangiert dieser aus Karbon gefertigte Helm auf den ersten Rängen für die teuersten Helme der Welt.
Durch die Verwendung von innovativen Formen und die Anlehnung an den Ferrari 430 sticht der Ferrari Scuderia Helm durch sein besonderes Design hervor und verleiht jeder Motorradbekleidung den besonderen Kick.

An die Zweckmäßigkeit eines Jethelms angelehnt und mit der Sicherheit eines Intergralhelms kombiniert, zeichnet sich dieser Helm durch ein Höchstmaß an Sicherheit und Komfort aus. Durch die komplette Verwendung von Karbon beträgt sein Gewicht lediglich 1 kg.

Der Airbag-Helm – einer der sichersten Helme der Welt

Für den optimalen Schutz beim Motorradfahren sorgt der Airbag-Helm der spanischen Firma APC. Seit Herbst 2008 ist er auf dem deutschen Markt für knapp 900,- Euro erhältich. Ein Steuergerät wird am Motorrad plaziert und sendet kabelos ununterbrochen Signale an den Helm.

Als Energiequelle für das Steuergerät dient die Bordbatterie. Der Helm wird bequem zu Hause an die Steckdose angeschlossen. Die vollständige Ladezeit beträgt 4 Stunden, danach ist der Helm für 300 Stunden im Stand-By und für 28 Stunden im Betriebsmodus einsatzbereit.

Optimaler Schutz durch den Air-Bag Helm

Zwischen Unfallerkennung, Systemauslösung und Funktionsbereitschaft liegen laut Herstller 0,15 Sekunden. Das System kann bei einer Geschwindigkeit von unter 25 km/h zwischen ruckartigen Bewegungen, hartes Bremsen oder Beschleunigen unterscheiden. Bei Geschwindigkeiten über 50 km/h ist das System sensibilisiert und löst den Air-Bag schneller aus.

Im Falle eines Unfalls umschließt der Luftsack den Hals seitlich, eine Verlängerung stabilisiert gleichzeitig den Nackenbereich. Mit einem Gewicht von 1,9 kg ist er im Vergleich zu herkömmlichen Motorradhelmen (800-900 Gramm) allerdings recht schwer.




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Autor: Valentino

Austrian Indian Tour 2009 – 3 Tage, 3 Länder, 3 Pässe und 3 Tage Spaß. Kurz gesagt: die 3. Austrian Indian Tour 2009 steht vor der Tür.

Bei der Indian Austrian Tour kann sich im Grunde jeder Motorradfahrer anmelden, der sich diese Strecke zutraut und ein geeignetes Motorrad fährt. Denn vom 25.06.2009 bis zum 28.06.2009 werden die Indian Raiders wieder in Italien und Österreichen unterwegs sein.

Und das Programm genauso viel versprechend, wie in den Jahren zuvor. 3 Pässe sind dabei vielleicht noch untertrieben, denn es werden mehr kurvige Alpenpässe befahren, als in den vergangen Jahren.

Austrian Indian Tour © Flickr by Rainer Ebert

Die Austrian Indian Tour 2009 führt entlang an der Silvretta, dem Timmelsjoch und dem Stilfserjoch.

Außerdem werden noch viele andere kleine und größere Pässen überquert, zum Beispiel die Flexenstrasse und der “Passo die Eira” in Italien, an welchem das höchstgelegene und dauerhaft bewohnte Dorf der italienischen Alpen liegt.

Da auf Austrian Indian Tour etwa 750 km zurück gelegt werden, sind natürlich Übernachtungen eingeplant, 2 im österreichischen Landeck und Tarenz und eine im italienischem Trafoi.    [...mehr]


Autor: Valentino

Eric Buells neuester Streich: Ein Café-Racer mit  Sportbike-Technik aber dennoch in bester “Ace-Café”-Tradition: Keine überflüssige Verkleidung, kein Sozius und erst recht kein Understatement. Wer sich mit dem Streetfighter auf die Straße traut, kann sich uneingeschränkter Aufmerksamkeit sicher sein.

Den ersten Eindruck dominieren ganz klar die beiden riesigen Lufteinlässe zu Seiten des “Tanks”. Wie gewaltige Nüstern saugen sie gierig Luft an. Wer so viel Lungenvolumen braucht, muss über unbändige Kraft verfügen.

Buell 1125 CR © flickr / raindog

Die Airboxen versorgen den flüssigkeitsgekühlten Buell Helicom V-Motor mit 1125 cm³ und 148 PS und lassen keinen Raum für einen Tank. Der Sprit wird im Rahmen gelagert, normal ist anders.

Die CR erweitert damit die aktuelle Buell-Familie auf nun insgesamt sieben Modelle. Buell ist eine der wenigen Marken, die noch ein persönliches Gesicht haben, hier geht nichts ohne den Segen des Firmengründer Eric Buell.

“Die 1125CR versinnbildlicht meine Vision eines modernen Café Racers”, schwärmt der Firmengründer von seinem neuen Supersportler.

Technisch hat das zweite Bike der 1125er-Reihe einen guten Stand, für amerikanische Verhältnisse versteht sich. Der V-Twin entwickelt eine ordentliche Leistung und das maximale Drehmoment von 111 Nm bei 8.000 Umdrehungen die Minute kann sich sehen lassen. Die 148 PS beschleunigen die 214 kg schwere Maschine auf maximal 255 km/h.

Ab 2.500 Umdrehungen läuft der Zweizylinder ohne Geruckel und auch zwischen 3.000 und 4.000 Umdrehungen ist es kaum zu spüren. Bei der “normalen” Buell 1125 R hatte das Magerrucken noch zu einiger Kritik geführt, dies konnten die Ingenieure von Buell dank Motor-Mapping nun fast vollständig wegprogrammieren. Eine Verbrauchsminderung von annähernd 20 Prozent ist hier mehr als nur ein netter Nebeneffekt.

Die massive Achtkolben-Vorderradbremse überzeugt und macht auch das etwas hölzerne Feeling der Bremse Achtern beinahe wett. Trotz aller Verbesserung bleibt eine Buell nichts für Anfänger. Kapriziös verhält sie sich noch immer, Tradition verpflichtet.

Ab 5.000 Touren setzt bei dem Streetfighter ein merkliches Vibrieren ein und ab 7.000 gleicht die Buell 1125 CR einem nervösem Schwarm Hornissen. Dafür ist sie aber auch dermaßen giftig, wie kaum ein anderes Naked Bike.

Ein Spassbringer ist sie in jedem Fall, wenn auch mit 11.599 Euro nicht unbedingt ein günstiger.    [...mehr]


Autor: Valentino

Sie ist schneller und stärker als alles, was BMW bis heute auf zwei Rädern über den Asphalt gejagt hat. Noch nie gab es soviel Kraft bei einem Bike des bayerischen Traditionunternehmens.

BMW nennt sie selbst den “Abfangjäger”, den “Athleten”. Aerodynamik und Avantgarde soll sie vereinen. Stark genug, um Superbikefahrer erblassen zu lassen und dennoch so alltagstauglich wie die guten alten Tourer der Bayern.

BMW K1200 S © wikipedia / Stahlkocher

So selbstbewusst präsentiert BMW sein neuestes Pferdchen im Stall, einen Tourer mit Rennstreckenambitionen. Gemessen an den Werten dieser Maschine kommt das auch in etwa so hin. 175 PS sollen drücken wie 200… . 140 Nm bei 8.250 Umdrehungen die Minute, die Zylinder aufgebohrt bis 1.293 cm³, dies sind Werte, die sich nicht hinter denen der Ducati 1198 verstecken müssen.

Erst beim Gewicht macht sich dann doch die Herkunft der BMW bemerkbar. Im Vergleich beispielsweise zur Suzuki GSX-R 1000, bei der mit 172 Kg Trockengewicht und 185 PS weniger als ein Kilo auf eine Pferdestärke kommt, muss sich die BMW mit 228 kg herumschlagen.    [...mehr]


Autor: Valentino

Mit der Ducati Modell 851 schaffte der italienische Motorradbauer die erste Maschine in seinen Werkhallen mit Wasserkühlung. Darüber hinaus überzeugte das Motorrad trotz nur einer Bezineinspritzung im Rennsport.

Es ist einfach ein schönes Motorrad. Mit Wasserkühlung und nur einem Benzineinspritzung erstaunte dieses Modell bei einigen Supersportler-Motorradrennen. Zudem hat dieses Fahrzeug jeweils zwei Nockenwellen pro Zylinder.

Ducati 851 © Wikipedia.de

Ein Motorrad-Klassiker: Ducati 851 © Wikipedia.de

Der Motor stammte neben dem Design ebenfalls aus den Werkshallen von Ducati. Die Nockenwellen werden durch Zahnriemen angetrieben und extra für die 851-Variante wurde ein eigener Rahmen gebastelt. Dieser Rahmen finden noch heute bei den Ducati Monstern Verwendung.

Das 851-Modell hatte fünf Derrivate: S, SP, Strada, Solo, Due. Dabei ist die SP-Version, diejenige die das Vorbild für das 888-Modell. Denn diese wurden für die Rennen bereits mit einem 888 Kubik Motor bestückt. Ab 1993 wurde daraus das Modell Ducati 888.

Die klassische 851-Version verfügte über einen Viertakt-Motor mit 91 PS Leistung. Im Design war die Sitzbank im vorderen Bereich leicht abgesenkt - was bei der späteren Version revidiert wurde.

Die Faszination für dieses Motorrad wurde erst von Nachfolgermodell, der 916, übertroffen.    [...mehr]


Autor: Valentino

Das ist schon der Hammer. Ein goldenes Motorrad - nicht nur farbecht, sondern echt Gold.

Zuerst gab es die MV Agusta F4CC. Ein Motorrad mit knapp 200 PS. Davon wurden nur 100 Stück hergestellt und waren 100.000 Euro teurer. Dem aber nicht genug. So wurde die F4 R 312 mit dem Superstar kombiniert und schaue an: es entsteht die MV Agusta F4 RR 312. Ein Motorrad der Spitzenklasse.

Aber um dem Luxus die Krone aufzusetzen, gibt es noch einen feinen goldenen Überzug. Auf der Fläche von fünf Quadratmetern wurde ein hauchdünner Goldüberzug angebracht - aus 24 Karat Gold.

mv-agusta-f4 © Flickr /KlausNahr

mv-agusta-f4 © Flickr /KlausNahr

Das ist der Firma “Aurum” zu verdanken. Ein Unternehmen aus Venedig, bei denen der Name Programm zu sein scheint.

Selbst auf der internationalen Luxusmesse sorgte dieses Rennfahrzeug für Staunen! Ein Motorrad aus purem Gold.

Allerdings frage ich mich: Gold ist ja zwar sehr edel, aber doch auch sehr schwer. Ist das nicht kontraproduktiv, wenn das Motorrad so schwer ist. Wer soll das denn halten können? Aber vielleicht ist es gar nicht zum Fahren, als vielmehr zum Ansehen.    [...mehr]


Autor: Valentino

Wenn das Rennbike zum Straßenbike wird, heißt das für 2009 “Aprilia RSV4″. Der italienische Motorradhersteller hütete das Geheimnis bis zuletzt.

Ein starker V4-Motor, mit 999 Kubik, befördert Dich auf 180 PS durch die vorbeiziehenden Bäume. Ja, das klingt prima! Doch der Traum wird erst 2009 wahr. Das Racing-Team hat den Traum generiert und ihn mit einem Dremoment von 115 Newtonmeter ausgestattet.

Aprilia © Flickr /Manik

Aprilia © Flickr /Manik

Der Preis für den RSV4-Traum steht allerdings noch nicht fest. Da schwelgen wir derweil noch in den Ergebnissen der Aprila im Rennsport, wo der Rennstall insgesamt 250 Mal auf dem Siegerpodest standen. Ein wahrer Supersportler eben.

Auch das Design des Sportbikes lädt zum Träumen ein: schnittig, leicht futuristisch und kompakt. Während die Straßenversion in Rot-Schwarz erhältlich sein wird, ist die Superbike-Version komplett in schwarz.

Offensichtlich will oder muss Aprilia bis Ende Januar noch 250 Factorys hergestellt haben und bis Juni 2009 müssen 1000 Factorys verkauft worden sein.

Der Winter wird hart, aber das Frühjahr um so schöner!! Ich bin gespannt und eine Probe-Fahrt ist immer drin!



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