Die F4 1000- Motorradreihe des italienischen Motorradherstellers MV Agusta umfasst im Wesentlichen drei Superbike-Modelle. Die F4 1000 R, die F4 1000 S und das limitierte Modell F4 1000 Senna.
Das Design der MV Agusta F4 1000 Reihe stammt von dem bekannten Motorradkonstrukteur Massimo Tamburini, der auch schon für Ducati den Zeichenstift geschwungen hat. Nachdem Harley Davidson Inc. 2008 die MV Agusta Group aufgekauft hat, verlässt Tamburini, dessen Designs maßgeblich für den Erfolg der F4 Modelle waren, MV Agusta.
MV Agusta F4 1000 – die Einstiegsvariante F4 1000 S
Nachdem die Produktion des Urmodells F4 S (1997) mit 750 cm³ eingestellt wurde, ist die MV Agusta F4 1000 S (2004) das Einstiegsmodell der 1000 cm³ Superbikes- Reihe. Die Agusta F4 1000 S wird von einem Ein-Liter-Reihenvierzylinder mit zwei oben liegenden Nockenwellen angetrieben. Typisch für die MV Agusta F4 1000 S ist die radiale Anordnung der 16 Ventile im Zylinderkopf. Der Design und Fahrwerk ist am Rennsport angelehnt.
Während die MV Agusta F4 1000 S schon ordentlich im Gesicht drückt und mit mehr als 80 Metern die Sekunde bei 122 kW (167 PS) über den Asphalt rast, zieht die MV Agusta F4 1000 R auch die letzten Gesichtsfalten glatt. [...mehr]








