Um die neue GSX 1250 FA vorzustellen, nutze Suzuki das weltberühmte 24-Stunden Rennen Bol D’or in Frankreich. Die GSX 1250 FA verspricht eine der bedeutendsten Neuheiten von Suzuki für das Jahr 2010 zu werden.
Suzuki gibt bereits Modelle für 2010 bekannt, hält sich aber mit ausführlicheren Details zurück. Die Suzuki GSX 1250 FA ist ein neues Motorrad-Modell, das den sportlichen Fahrspaß der Bandit-Reihe mit Tourer-Ansprüchen vereinen soll.
Suzuki GSX 1250 FA – verkleidete Bandit mit Tourer Absichten
Neben dem Dauerbrenner 1250er Bandit schickt Suzuki für das Jahr 2010 ein neues Modell ins Rennen: die GSX 1250 FA. Die Suzuki GSX 1250 FA ist eine vollverkleidete Bandit und verspricht [...mehr]
Suzuki hat seine Motocross-Palette erneuert und ist mit der wettbewerbsfähigen Enduro RMX-450 Z am Start.
Abstammend von der erfolgreichen RM-Z 450, des ersten Motocross-Motorrads mit elektronischer Benzineinspritzung, erweist sich die Suzuki RMX-450 Z als ernst zu nehmendes Motorrad in der Enduroszene. Der starke, 449 ccm große, wassergekühlte Viertaktmotor ist wie der Aluminiumrahmen, das Showa-Fahrwerk und die Kunststoffteile eine Weiterentwicklung der RM-Z 450. Gekrönt wird der innovative Schlammcatcher von Elektrostarter, mulifunktionalem Infodisplay und Seitenständer. Die Enduro ist vorn auf Reifen im Format 80/100 - 21 und hinten 110/100-18 unterwegs, gestoppt wird mit Simplex-Scheiben, vorn 250 mm mit Zweikolbensattel und hinten 220mm mit einem Kolben.
Ausreichende Information auf der RMX-450 Z
Die kompakte Instrumentierung hält zwei Einstellungen bereit. Im Sportmodus vereinfacht sich das Display der Suziki und zeigt dem Fahrer den Kilometerzähler, die Durchschnittsgeschwindigkeit und eine Reifendurchmesser-Korrektur. Dieser „Diameter-Calculator“ ermöglicht trotz unterschiedlicher Reifendimensionen eine korrekte Geschwindigkeitsanzeige. In der Standardeinstellung informiert die RMX-450 Z über momentane Geschwindigkeit, Zeit und Bordspannung. Komplettiert wird das Infotainment mit zwei Tageskilometerzählern und der obligatorischen Reserveleuchte, die des 6,1-Liter-Tanks wegen öfter das Augenmerk des Piloten haben sollte.
Suzuki optimiert Motor
Für die RMX-450 Z hat Suzuki den Motor der RM-Z450 nur geringfügig verändert. Das im Bereich des Einlasses und der Nockenwelle modifizierte Triebwerk bringt nun mehr Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich. Zu Absicherung des Leichtgewichts gegen Steinschläge dient ein neuer Motorschutz. Das Fünfganggetriebe wurde für den Einsatz im Gelände optimal abgestuft. Der vergrößerte Ausgleichsbehälter für Kühlflüssigkeit ermöglicht dem Einzylinder mit Vierventiltechnik beste Arbeitstemperaturen. Das Fahrwerk der RMX-450 Z stammt direkt aus der RM-Z 450 und verwendet die bekannten, voll einstellbaren Showa-Federelemente mit optimierten Federraten. Souveränität im Gelände besorgen die 47mm-Upside-down-Gabel sowie das separat in Low- und Highspeed-Dämpfung einstellbare hintere Federbein.
Einspritzung in der Suzuki RMX-450 Z
Suzuki entwickelte als erster Hersteller eine elektronische Benzineinspritzung für seine Offroad-Motorräder. Die Einspritz-Technologie führt zu höherer Effizienz, besserem Ansprechverhalten und vor allem niedrigeren Emissionen. Leichten Zugang und somit Wartung direkt auf der Strecke verspricht die geänderte Airbox. Außerdem ist sie besser vor Verschmutzung geschützt. Da der wenig feste Boden des typischen Enduro-Geläufs sich nicht mit dem Einsatz eines Kickstarters verträgt, ist die RMX-450 Z mit einem Elektrostarter ausgestattet. Zusammengehalten werden die erlesenen Kompomnenten durch den leichten Twin-Spar-Aluminiumrahmen. Die ersten RMX-450 Z werden voraussichtlich ab November bei den Händlern stehen. Die genaue Motorleistung steht wie der Listenpreis noch nicht fest. [...mehr]
Wer die Suzuki Intruder M 1800 R erblickt, der mag einen behäbigen und gemütlichen Cruiser denken. Doch weit gefehlt, die Intruder M 1800 R ist etwas völlig neues. Keinen Langhuber präsentiert uns Suzuki hier, sondern einen drehfreudigen Kurzhuber.
1.800 Kubik Hubraum sind schon eine deutliche Ansage, die so gar nicht zu so einer bulligen Maschine passen mag. Dementsprechend sind die Kolben dimensioniert. Mit 112 Millimeter im Durchmesser sind sie die größten Kolben, die jemals in einem Serienfahrzeug verbaut wurden. Nicht nur bei Motorrädern, selbst auf vier Rädern mag es nichts Vergleichbares geben.
Auf jeden Zylinderkopf kommen vier Ventile und der rote Bereich auf dem Drehzahlmesser lässt lange auf sich warten. Vor 7.500 Umdrehungen die Minute braucht man sich bei der Suzuki Intruder M 1800 R keine Sorgen zu machen, schließlich liegen die maximalen 125 PS auch erst bei 6.200 Touren an. Das maximale Drehmoment von 160 Nm ist dem Fahrer aber schon bei guten 3.200 Umdrehungen die Minute vergönnt. Auf gerader Strecke ist sie an Vortrieb von keinem anderen „Cruiser“ zu übertreffen. [...mehr]
Die Neuauflage der der Suzuki Bandit gefällt auf Anhieb. Halb Naked-Bike, halb Tourer verbindet die 650er von Suzuki Sportlichkeit und Fahrkomfort. Beinahe ideal für den Urlaubstrip zu zweit oder den schnellen Sprint über die Landstraße.
Die gesamte Frontpartie ist von den Designern von Suzuki neu gestaltet worden und wirkt jetzt etwas kantiger als die des Vorgängermodells. Hinzu kommen neue Seitenverkleidungen mit zahlreichen Staufächern und „generalüberholte“ Instrumente.
Selbstverständlich bleiben der neuen Bandit ihre alten Werte erhalten. Wie gehabt sind Lenkerposition und Sitzbank des Naked Bike individuell verstellbar und ABS und 310mm-Doppelscheibenbremsen sind serienmäßig.
86 PS auf 656 cm³ Hubraum, die Suzuki Bandit 650 S ABS
Der wassergekühlte Vierzylinder-Viertaktmotor leistet bei 10.500 Umdrehungen 86 PS und das maximale Drehmoment liegt bei 8.900 Touren an. Dennoch kann der Fahrer dank des sehr fein eingestellten Drehzahlbandes der Suzuki Bandit 650 S ABS auch schon im unteren Drehzahlbereich über ein angemessenes Drehmoment verfügen.
Die 656 cm³ ermöglichen der 247 Kilogramm schweren Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von über 200 km/h. Dank SDTV-Einspritzung, Idle Speed Control (ISC) und Pulsed Secondary Air Injection (PAIR) kann von altbackener Technik der Japaner bei der 650er nicht mehr gesprochen werden. Allerdings ist dennoch nicht mehr als die Euro-3-Norm drin.
Erhältlich ist die Suzuki Bandit S ABS in den Farben Schwarz, Rot, Blau und Grau für 6.990 Euro. [...mehr]
Die GSX-R bringt Druck auf die Strasse. Bereits die erste Serie des japanischen Superbikes brachte es 2001 auf ein Leistungsgewichts-Verhältnis von annähernd einem PS pro Kilogramm.
Die neueste Serie der Suzuki GSX-R 1000 steht dem in nichts nach. Ganze 185 PS kommen hier auf nur 172 Kg Trockengewicht. Dieses Superbike ist eine echte Rennmaschine für die Straße.
Ab 7000 Touren marschiert sie mit gewaltigem Durchzug nach vorn, ohne im höhen Drehzahlbereich nachzulassen. Dies bekommt man sonst nur auf Tuning-Maschinen zu spüren.
Wer sich eine 1000er zulegt, will schließlich nicht nur spielen.
Doch erschien Suzuki dieses Powerpotential wohl doch etwas zu aggressiv für den Asphalt jenseits der Rennstrecke. Aus diesem Grund gönnten die Ingenieure ihr ein dreistufiges Mapping-System. Sozusagen, ein Leistungsbegrenzer auf freiwilliger Basis.
Im Modus A erlebt man die volle Power dieser Maschine. Stufe B ist quasi nur das Alibi für den echten Fahrspaß. Die Suzuki läuft hier nicht ganz so bissig, aber eigentlich genauso, wie das Vorgängermodell. Modus C lässt die 1000er wie eine 600er erscheinen. Für jeden ideal, der mit Ehrfurcht in die 1000er Klasse einsteigen will, besonders in der ersten Saison oder an grauen Regentagen.
Optisch lässt sie leider etwas zu wünschen übrig. Das eher nüchterne Design verrät nicht viel über das Potential dieses Bikes. Doch die Leistungsdaten sprechen für sich. Souverän arbeiten Getriebe und Anti Hopping und Umrüstungen werden sich wohl nur auf die Auspuffanlage beschränken.
Leider muss der Käufer recht tief in die Tasche greifen, gute 14.000 € sollte man schon einplanen, aber immerhin erfüllt dieses Kraftpaket tatsächlich noch die Euro-3 Norm. [...mehr]
Mit diesem Zweirad der Mittelklasse sollen die Einsteiger, aber auch Frauen, zum Motorrad geführt werden. Das Bike ist schon für unter 6000 Euro zu haben.
Die Bezeichnung soll künftig Suzuki SFV 650 sein und erhält ein neues Design. Außer einer Kunsstoffblende soll die gesamte Karosserie aus Stahl bestehen, so berichtet
es auch MOTORRAD 21.
Als Hingucker dient das Motorrad allemal, denn es wird sie in Farben wie Candy Ruby Magenta oder Metallic Lush Green geben. Die Farben sind vermutlich auch ein Lockmittel für Neulinge auf dem Gebiet des Bikens.
Leider hat Suzuki bisher noch keine technischen Daten dazu veröffentlicht, aber auf manchen Seiten geht man davon aus, dass die PS Zahl sich um die 72 drehen wird.
Mit diesem Motorrad will Suzuki an Spitze in der Mittelklasse-Sparte und sollte das mit dem Preis denn auch hinhauen, ist das Ziel nicht mehr weit. Dann werden bestimmt einige dieser bunten Flitzer durch die Gegend zischen. Aber wird es das Funbike der Motorräder? [...mehr]
…oder vielleicht beides? Die GSX-R1000 gehört zu den am häufigsten zu sichtenden Supersoprtlern. Das liegt zum einen an ihrem vergleichsweise ein wenig niedrigeren Preis, zum anderen aber auch an der Tatsache, dass dieses Bike eine rundum solide Rennmaschine darstellt, die einen in keiner Situation im Stich lässt - weder auf der Rennstrecke, noch im Stadtverkehr auf dem Weg zur Arbeit.
Die Aktuelle 1000er Gixxer ähnelt vom Chassis ihren kleinen Schwestern, der 600er und der 750er, auch wenn einem beim aufsitzen nicht entgehen wird, dass sie deutlich bulliger dasteht. Und genau wie ihre kleinen Schwestern fragt man sich auch bei der 1000er unwillkürlich was sich die Designer bei dem Auspuff wohl gedacht haben könnten. Die GSX-R1000 holt 178PS aus rund 1000ccm und weiß diese zu nutzen. In Fachkreisen gilt die Kilo-Gixxer oft nach wie vor als erste Wahl, wenn es um Rundenzeiten geht. Ein geradezu spielerisches Handling und ein Motor, der stets bereit ist auf Wunsch ein Inferno zu entfachen, bestätigen den Eindruck. Die in der K8 erstmals serienmäßige Antihopping-Kupplung arbeitet unauffällig aber extrem zuverlässig. Selbst bei brutalem Herunterschalten blockiert das Hinterrad nicht, ist der Kraft des Motors jedoch stark genug ausgenesetzt um die Motorbremsung effektiv nutzen zu können. Der Lenkungsdämpfer, der in der Kilo-Klasse mittlerweile schon fast zum festen Bestandteil geworden ist, verhindert das Aufschaukeln des Vorderrades. Einzig die Bremsen wirken gegenüber der Konkurrenz vor allem bei leichter Betätigung
etwas zahnlos, die Bremsleistung bei kräftigerem Zupacken ist jedoch ebenfalls sehr gut.
Die Suzuki GSX-R1000 hat mit dem früheren Suzuki-Image der dürftigen Qualität nichts mehr gemeinsam. Sie ist ein Supersportler erster Güte und räumt daher zurecht zahllose Auszeichnungen in Vergleichstest namhafter Zeitschriften ab. Ein solider Gesamteindruck, das kompromisslose Design und ein Volllast-Sound, der einem einen Schauer über den Rücken jagt, rechtfertigen die große Verbreitung der Gixxer. [...mehr]
Es ist wieder einmal an der Zeit. Suzuki wirft in diesem Jahr eine neue Version der Suzuki GSX-R600 bzw. der GSX-R750 auf den Markt, die sich wie gewohnt nur durch den Motor unterscheiden. Äußerlich mag der Sprung nicht so erheblich ausgefallen sein wie der letze, hob sich die K6 doch mit vielen neuen Designideen erheblich von ihrem Vorgänger ab. Einiges hat sich dennoch nicht nur bei der Konkurrenz sondern auch bei Suzuki auf der optischen Ebene getan: So fällt einem beim Blick auf die Längsseite zunächst der im Vergleich zum Vorgänger wuchtige, abgeknickte Auspuffendtopf ins Auge. [...mehr]