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Autor: Valentino

Bekannt ist, dass die Yamaha Fazer 8 2010 den Motorradmarkt bereichern soll. Viel ist über diesen Sporttourer aber nicht bekannt, da Yamaha Motorcycles bisher nur vereinzelte Bilder an die Medien gegeben hat.

Yamaha Fazer: Hier eine FZ6N S2 ©flickr / Shht!
Die Yamaha Fazer 8 hat als Sporttourer eine verkleidete Front mit Windschutzschutzscheibe, die horizontalen Doppel-Scheinwerfer mit ihrer flachen und tränenartigen Gestaltung verleihen dem Motorrad  ein – die politische Unkorrektheit möge verziehen werden – Schlitzaugen-Gesicht. Die Außenspiegel der neuen Yamaha Fazer erinnern in Kombination mit der Frontbeleuchtung ferner an Insektenfühler; die Assoziation an Hornisssen und dergleichen mag durchaus eine gewollte sein. Der Kennzeichen-Halter am anderen Ende des Bikes wirkt durch seine Nicht-Integration in die kraftvolle, leicht hemdsärmelige Linienführung ein wenig improvisiert.    [...mehr]


Autor: Valentino

Was die Yamaha FZ8 wirklich alles kann, bleibt noch spekulativ. Denn die Japaner hüllen den Mantels des Schweigens über ihr neues Naked Bike, das den Motorrad-Markt 2010 womöglich bereichern wird.

Wird von der Yamaha FZ8 abgelöst: die FZ6 ©flickr / Shht!
Ob die Yamaha FZ8 dies tun wird und zu welchem Zeitpunkt, ist gegenwärtig auch noch nicht bekannt. Yamaha weist auf seiner Website lediglich darauf hin: „Be Prepared. The New FZ8.“ Immerhin ist ein Stück der Front zu sehen, die übereinander angeordnete Scheinwerfer und ein wildes Design im zurzeit beliebten Kampfjet-Look ausmachen. Dieses Bild wurde kurz nach der EICMA veröffentlicht.    [...mehr]


Autor: Valentino

Die Yamaha XJ6 kletterte im März 2009 Platz zwei der Zulassungs-Hitliste der Mittelklasse-Bikes. Die Yamaha XJ6 schließt die lang Lücke eines preiswerten Mittelklasse-Allrounders im Yamaha-Programm und überzeugt durch als kompaktes und dynamisches Motorroad.

Mit der Yamaha XJ6 stellt Yamaha ein ansprechendes Nacked Bike und mit der XJ6 Diversion einen universellen Sporttourer vor. Mit der Yamaha XJ6 haben die Ingenieure ein modernes und stimmiges 600er-Vierzylinder Motorrad hergestellt, das durch leichtes Handling und ein attraktives Chassis-Design besticht.

Yamaha XJ6 – Nachfolger der XJ 600 N

Die XJ6 ist der lang ersehnte Nachfolger des beliebten Allrounder XJ 600 N. Auf den FZ6 Aggregat basierend, ist die XJ6 mit einer höheren Verdichtung, schlankeren Einlasskanälen und passenden Nockenprofilen auf mehr Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich getrimmt. Als Basis dient der bekannte Fazer Motor mit 78 PS und flüssigkeitsgekühlten Reihenvierzylinder mit 16 Ventilen.

Überarbeitet wurde vor allem der Zylinderkopf, der nun für eine höhere Verdichtung sorgt. Der ebenfalls überarbeitet Schaltmechanismus garantiert einen leichten Gangwechsel und macht die Yamaha XJ6 auch für Fahranfänger interessant.

Dynamischer Allrounder mit ansprechenden Design

Mit dem langen Vorbau und der kurzen, kompakten Statur der Yamaha XJ6 wurde das Entwicklungsziel einer leichten Fahrbarkeit und des spielerischen Umgangs erreicht. Die lineare, drehmomentstarke Leistungsentfaltung und die Zentralisierung des Schwerpunktes durch zentral angebracht Schalldämpfer unter dem Motor, ein filigranes Heck und eine niedrige Sitzposition sorgen für ein sicheres Fahrgefühl und jede Menge Fahrspaß.

Auf Wunsch wird die Yamaha XJ6 mit ABS ausgestattet und kann mit einer Menge anderen Extras, wie Hauptständer, Koffer, Topcase oder Tankrucksack versehen werden, und die Lenkerposition ist individuell einstellbar, was die Tourentauglichkeit des Allrounders hervorhebt.    [...mehr]


Autor: Bernd

Im Raum Bonn ist der Polizei jetzt der Schlag gegen eine Diebesbande geglückt. die hatte sich auf das Stehlen von Luxus-Rädern spezialisiert. Statt Klau-Tour droht den Mitgliedern der Bande jetzt Hofausgang auf Zeit.

Yamaha- und Triumphbesitzer können jetzt wieder ruhiger schlafen. Die Motorrad-Bande sitzt hinter Gittern©flickr/heartbeaz

Yamaha- und Triumphbesitzer können jetzt wieder ruhiger schlafen. Die Motorrad-Bande sitzt hinter Gittern©flickr/heartbeaz



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Autor: Valentino

Yamaha Giggle 50 flickr ©worldwideMotorcycles

Schon beim ersten Hinsehen ist der Yamaha Giggle 50 ein absoluter Hingucker, denn statt den momentanen Trends zu folgen, hat man den Giggle 50 im Retro-Look verkleidet und ihm ein ansprechendes Äußeres verpasst. Wirklich faszinierend, was Yamaha für einen Einstiegspreis von 2.395 Euro alles auf die Beine gestellt hat.

Die etwas ungewohnte Optik im Retro-Look wirkt irgendwie erfrischend zwischen all dem Einheitsdesign auf Deutschlands Straßen. Die große runde Frontleuchte hat man zuletzt bei den Klassikern der 70er Jahre bewundern können. Zudem die etwas klobig wirkenden 10-Zoll-Reifen und die lang auslaufende Sitzbank, die einen sagenhaften Stauraum von 40 Litern verbirgt. Dieser Old-School-Scooter ist dazu geboren, die Herzen der Rollerfans zu erobern. Der Sitzkomfort sowie die leichte Handhabung werden ihren Teil dazu beitragen.    [...mehr]


Autor: Valentino

Die 160 km/h schafft Yamaha TMax 500 fast spielend und ohne Probleme, wer das Modell aber nicht kennt, würde an dieser Stelle wohl kaum einen Roller vermuteten. Yamaha ist es jedenfalls eindrucksvoll gelungen ihr Vorzeigemodell noch einmal zu verbessern und neue Maßstäbe zu setzen, an denen sich so manche 125er den Zahn ausbeißen wird.

Gerade in Sachen Komfort und Aussehen hat der Yamaha TMax 500 gegenüber den 125er Maschinen einen klaren Vorteil. Die schräg aufsteigende Frontscheibe und der bequeme Sitz, der sogar mit einer kleinen Lehne versehen wurde, sorgen für ein angenehmes Cruisen auf dem Roller. Dank der hochwertigen Verarbeitung klappert und scheppert nichts, es herrscht fast gespenstische Ruhe, lediglich der Fahrtwind saust dem Fahrer um die Ohren. Das langgezogene Gestell sowie der sportliche Doppelscheinwerfer verleihen dem Roller die notwendige Dynamik, die auch hält, was sie verspricht.

Mit 44 PS und 499 Kubikzentimetern geht der Yamaha TMax 500 dann schließlich auf die Reise. Zugegeben, die eingangs erwähnten 160 km/h liegen recht nah an der Höchstgeschwindigkeit, jedoch müssen einige Biker doch mal in den Rückspiegel schauen, wenn der kleine Flitzer angeschossen kommt. Ein Problem des TMax ist sein relativ hoher Spritverbrauch, so muss man schon fünf bis sechs Liter auf 100 Kilometer einplanen. Zwar hat man den Tank um einen ganzen Liter erweitern, was aber angesichts des Verbrauches kaum ins Gewicht fällt.

Die etwas über 9.000 Euro, die man für den Yamaha TMax 500 ABS hinblättern muss, sind eine sehr gute Investition, überzeugt er doch durch Eleganz, Sportlichkeit und Bequemlichkeit – also richtiges 2rad-Feeling.    [...mehr]


Autor: Valentino

Die Yamaha YZF-R 125 ist schon von weitem vor allem eins: Mächtig. Mit 818 Millimeter Sitzhöhe und einem Radstand von knapp 1,4 Metern kann sich das Motorrad auch neben einer 1000er sehen lassen, ohne schmächtig zu wirken. Damit bietet Yamaha hier allen Fahrern etwas, die für wenig Geld (ca. 3600 Euro) mit 125 ccm die maximale Wirkung auf der Straße erreichen wollen.

Yamaha YZF-R125

Der Motor ist mit 15 PS Höchstleistung bei 9000 Umdrehungen erstaunlich laufruhig. Die Drehzahl-Begrenzung liegt bei 10500/min. Dabei wird einem erst so ab 6000 Umdrehungen überhaupt bewusst, dass der Motor läuft, so leise arbeitet der neu entwickelte Viertakter mit Wasserkühlung und Ausgleichswelle unter der Haube. Dieser besitzt außerdem vier Ventile und wird per Einspritzung gefüttert, ein 3-Wege-Katalysator ist zwar umweltfreundlich, erschwert jedoch Tuning- Ambitionen.    [...mehr]


Autor: Jens

Yamaha R1 in gelb copyright by flickr.com

Die aktuelle Version der R1 stellt bereits die 5. Generation des Supersport-Veterans dar und sie hat nach wie vor nichts von ihrem Ruhm eingebüßt - im Gegenteil: es ist erstaunlich welchen Bekanntheitsgrad die R1 mittlerweile auf der Welt erreicht hat. Selbst außerhalb der motorradverrückten Kreise kennen und erkennen unerwartet viele Menschen, die sich in irgendeiner Form für Fahrzeuge und Geschwindigkeit interessieren die YZF-R1. Sie sieht seit dem radikalen Facelift im Jahr 2004 immernoch aus wie eine wütende Hornisse und versprüht bereits im Stand eine derartige Angriffslust, dass es jedem, der einen Motorradführerschein besitzt, bei ihrem Anblick unter den Nägeln brennt und er dieses Geschoss einmal brüllen lassen möchte…

Hieran hat sich auch bei dem aktuellen Modell nichts geändert. Auf den ersten Blick lassen sich nur unwesentliche Veränderungen ausmachen. Ein wenig kantigere Lufteinlässe, ein wenig freier liegende Endtopfe unter dem Heck - alles nicht dramatisch. Doch scheucht man die aktuelle R1 zügig um die Kurven, so wird klar, dass Yamaha das bekanntermaßen extrem gute Handling der letzteren R1-Generationen noch einmal toppen konnte. Auch das neue Aggregat mit dem sich die Entwickler dank der 180PS immer näher an ein 1:1-Verhältnis von Kraft und Gewicht nähern, überzeugt. Die Fahrdynamik konnte also auch bei einem Gerät dieser Güte noch einmal gesteigert werden.

R1 - Böser Blick copyright by flickr.com

Gute Verarbeitung und eine noch recht zivilisierte Sitzhaltung runden das Paket ab. Obwohl der ein oder andere Hobby-Rennfahrer etwas weiter vorgezogene Fußrasten wünscht, die ihm die Turnerei auf dem Bock erleichtern würden. Alles in allem kann aber zweifellos jeder Besitzer einer YZF-R1 mehr als zufrieden sein mit dem, was er da unter dem Hintern hat. Die R1 bleibt eines der überzeugendsten Gesamtpakete mit einem Blick, der jeden Autofahrer zusammenzucken lässt, bei dem er im Rückspiegel auftaucht.    [...mehr]


Autor: Jens

Yamaha FJR 1300  copyright by murdi.de

Seit sechs Jahren gibt nun die Yamaha FJR 1300 bereits den Ton auf dem Sektor der Sporttourer an. Seit ihrem Erscheinen im Jahr 2001 scheint mit ihr die perfekte Symbiose zwischen Komfort und Fahrdynamik gefunden zu sein, denn anders ist die Begeisterung der FJR-Fangemeinde wohl nicht zu erklären. Sowohl die Gemütlichkeit mit der ein FJR-Fahrer dahingleitet, als auch die schiere Motorleistung, die sich unter der üppigen Verkleidung versteckt und zu so manch einer Überraschung gut ist - wer schon einmal eine FJR 1300 dabei erwischte, wie ihr Fahrer heimlich einen kleinen Wheelie mit dem knapp 300kg schweren Brummer hinlegt, der weiß wovon hier die Rede ist!

Es wundert also nicht, dass in diesem Jahr wieder einmal eine Neuauflage fällig wird. Die technischen Veränderungen sind jedoch überschaubar, frei nach dem Motto: “Never change a winning team.” Die durch den hohen Widerstand mühsame Kupplungsbetätigung soll nun etwas leichter von der Hand gehen und auch die typischerweise recht langen Regelzeiten des ABS versprechen nun kürzer auszufallen. Bei dem Rest bleibt alles im Wesentlichen beim Alten, da die 08er FJR genauso wie in den beiden Jahren zuvor unter das RP13 Modell fällt - es handelt sich somit im Grunde um das gleiche Motorrad mit einigen kleinen Verbesserungen.


Yamaha FJR  copyright by murdi.de

Wer also sensationelle Neuerungen erwartet hat, mag nun enttäuscht sein, doch die gewohnten Qualitäten der Yamaha FJR 1300 dürften hier wieder Versöhnung bringen . Insgesamt sieht es also so aus, als würde wir auch in diesem Jahr einige der Supertourer dabei beobachten können wie sie - auf ihrem hohen Ross tronend - den ein oder anderen Supersportler den Berg hoch scheuchen.    [...mehr]


Autor: Valentino

Yamaha YZF-R6

Die Yamaha YZF-R6 ist eine Supersport-Maschine aus Japan, die erstmals 1999 auf den Markt kam. Optisch orientierte sich Yamaha beim Bau an der kurz zuvor erschienenen R1. Die neue R6 kam Anfang des Jahres 2008 auf den Markt und unterscheidet sich in einigen Details von der 2006er Version.

Die Leistung hat sich von 127 auf 129 PS im Vergleich zum direkten Vorgängermodell verbessert, allerdings beträgt das Trockengewicht mit 5 Kilogramm mehr nun circa 166 kg. er Motor der R6 wurde komplett überarbeitet und mit variablen Ansaugtrichtern ausgestattet, sodass vor allem der bisherige Schwachpunkt, der geringe Drehmoment in niedrigeren Drehzahl-Gefilden, ausgemerzt werden könnte.    [...mehr]